Mehr Selbstständigkeit für Pflegebedürftige: Praktische Hilfsmittel für das Badezimmer
ID: 1861377
Sicher Duschen und Baden durch rutschfeste Hilfsmittel
In der Dusche oder Badewanne ist die Sturzgefahr durch Wasser und Pflegemittel wie Duschbad oder Shampoo auf dem glatten Untergrund um ein Vielfaches erhöht. Zudem kann zu langes Stehen in der Dusche oder ein zu heißes Vollbad schnell auf den Kreislauf schlagen und bei älteren Menschen zu Schwindel oder Ohnmacht führen. Hier schaffen Duschstühle, Badewannenbretter oder -sitze schnelle Abhilfe. Sie lassen sich leicht in jedes Badezimmer integrieren und bieten Pflegebedürftigen mehr Sicherheit. Ein rutschfester Duschstuhl ermöglicht das sichere Duschen im Sitzen. Ein Badewannenbrett kann mit einem einfachen Handgriff quer über die Badewanne gelegt und montiert werden. So können sich Pflegebedürftige einfach auf das Brett setzen und komfortabel in der Wanne waschen oder duschen. Der Badewannensitz wird in die Wanne eingehängt und bietet einen stabilen Sitz zum Baden oder Duschen.
Ist keine Badewanne oder Dusche mit tiefer Einstiegshilfe vorhanden, können Dreh- und Übersetzhilfen oder Badewannenlifter einen einfachen Einstieg ermöglichen. Mithilfe eines Badewannenlifters können sich Personen mit eingeschränkter Mobilität bequem in die Badewanne setzen, denn der Sitz kann vom Niveau des Badewannenrands durch einen akkubetriebenen Motor bis auf den Badewannenboden abgesenkt werden.
Mehr Sicherheit und Halt für die Toilette
Die Toilette kann mit speziellen an der Wand befestigten Stützgriffen ausgestattet werden. Diese bieten mehr Sicherheit beim Hinsetzen und Aufstehen. Eine zusätzlich montierte Toilettensitzerhöhung ermöglicht ein komfortableres Aufstehen und sorgt für eine bessere Sitzstabilität. Wer die Toilette gar nicht mehr benutzen kann, kann stattdessen auf einen Toilettenstuhl oder einen Toilettenrollstuhl zurückgreifen. Diese sind in der Höhe verstellbar und können so den eigenständigen Toilettengang selbst dann ermöglichen, wenn die Toilette allein nicht mehr genutzt werden kann.
Über die TransCare Service GmbH
Die TransCare Service GmbH ist ein überregionales Homecare-Unternehmen, das Patienten im ambulanten Bereich mit medizinischen Hilfsmitteln ausstattet. In enger Zusammenarbeit mit Krankenhäusern, Ärzten und Krankenkassen ermöglicht TransCare eine umfassende Komplettversorgung in verschiedenen Therapiefeldern. Als Bindeglied zwischen medizinischen Einrichtungen und Patienten erleichtert TransCare die Zusammenarbeit im Behandlungsprozess und sorgt damit nicht nur beim Patienten für Sicherheit und Vertrauen.
Pressekontakt:
TransCare Service GmbH
Breslauer Straße 60
D-56566 Neuwied
Tel: +49 2631 / 92 55 0
Fax: +49 2631 / 92 55 15
E-Mail: mailto:info@transcare-service.de
Internet: https://www.transcare-service.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/133963/4768081
OTS: TransCare Service GmbH
Original-Content von: TransCare Service GmbH, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.11.2020 - 11:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1861377
Anzahl Zeichen: 3827
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Neuwied
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Diese Pressemitteilung wurde bisher 582 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mehr Selbstständigkeit für Pflegebedürftige: Praktische Hilfsmittel für das Badezimmer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
TransCare Service GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
In Deutschland leben rund 160.000 Menschen mit einem künstlichen Darm- oder Blasenausgang. Auch wenn das Stoma zunächst ungewohnt sein mag, können Patienten ein selbstbestimmtes und glückliches Leben führen. Die Stomaversorgung reduziert nicht nur lebensbedrohliche Situationen und mildert Kra
TransCare bekräftigt: Trinknahrung sorgt für neue Energie ...
Es ist allgemein bekannt: Nach einer Krankheit oder einer Operation fallen alltägliche Dinge nicht mehr leicht. Das wird besonders in fortgeschrittenem Alter deutlich, wenn sich der Körper langsamer erholt. Die Treppe erscheint steiler und länger als noch am Tag zuvor. Immer weiter scheint die
Enterale Ernährung: Sondenernährung über den Darm erfordert verantwortungsvolle Pflege ...
Enterale Ernährung, auch Sondenernährung, bedeutet, dass die Nahrung ohne Nutzung des Mundes in den Magen-Darm-Trakt gelangt. Ein Unfall oder eine Erkrankung kann diese Ernährung zeitweise oder langfristig notwendig machen. In wenigen Fällen ist Nahrungsverweigerung der Grund. Nur im weiteren
Weitere Mitteilungen von TransCare Service GmbH
Gesundheitsatlas: 3,5 Millionen Menschen in Deutschland mit medikamentös behandeltem Asthma ...
Berlin. In Deutschland leben laut dem aktuellen "Gesundheitsatlas Asthma" des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) etwa 3,5 Millionen Menschen mit einem medikamentös behandelten Asthma. Das entspricht einem Anteil von 4,2 Prozent der Bevölkerung. Die höchsten Krankheitsraten find
Pro-Vivet wächst weiter - Das Management-Team stellt sich vor ...
Noch mehr Power für mehr Flexibilität und Qualität in der Krankenpflege: Die Pro-Vivet GmbH mit Unternehmenssitz am Düsseldorfer Seestern bietet mit ihrem einzigartigen Leistungsportfolio und Vergütungsprinzip einen absoluten Mehrwert für Mitarbeiter, deren Familien, Krankenhäuser und somit a
Lautes Spielzeug kann Gehör schaden / Keine Krachmacher für Kinderohren (FOTO) ...
Ob Plüschtiere oder Spielzeugautos, ob knuffig oder cool - Kinderspielzeug sollte in jedem Fall schadstofffrei und nicht zu laut sein. Am "Black Friday" geht die Schnäppchenjagd nach Weihnachtsgeschenken und damit auch Spielzeug wieder los. Erzeugt Spielzeug Geräusche, raten Hörakustik
Aktueller Bauch-Report / Peinlichkeitsindex, Pups-Etikette und verschobene Dates - let's talk about Blähungen (FOTO) ...
Blähungen, ein aufgeblähter Bauch oder Völlegefühl sind nicht nur unangenehm, sondern können auf Dauer auch schmerzhaft sein. Der aktuelle Bauch-Report 2020 hat nun gezeigt (1): 34 Prozent der Deutschen sind mindestens einmal pro Woche von Blähungen betroffen, die 30- bis 49-Jährigen stehen d




