Bundestag bewilligt 400.000 Euro Förderung für Verein, der sich für Frauen und Männer einsetzt / Der Verein FSI widerspricht haltlosen Unterstellungen
ID: 1875189
Für Teile der Medien scheint die Situation gewöhnungsbedürftig zu sein. So zitieren u.a. die taz die Frauenpolitische Sprecherin von Bündnis 90 / Die Grünen sowie den zuständigen Berichterstatter von Die Linke und skandalisieren die Bewilligung der Förderung. Diese Medien berichten unsachlich, einseitig und mit unangemessener Wortwahl. Anstelle Vertreter des Vereins zu Wort kommen zu lassen, diffamieren sie pauschal seine Mitglieder (Frauen und Männer).
Skurril erscheint der Vorwurf, FSI sei "antifeministisch". FSI verwendet den Begriff "Feminismus" weder auf der Website noch in seinen Stellungnahmen. FSI erlaubt sich allerdings im Rahmen eines demokratischen Diskurses auf Defizite in der aktuell erfahrbaren Geschlechterpolitik hinzuweisen.
Der Verein FSI steht für inklusive Ansätze und hat sich zum Ziel gesetzt, die herrschende Geschlechterpolarisierung überwinden zu helfen mit der Forderung: "Zeitgemäße Geschlechterpolitik nimmt die Belange von Frauen und Männern sowie von (getrennten) Müttern und Vätern gleichberechtigt in den Blick."
Eine spannende Aufgabe bestünde für die Medien darin, die gesamten staatlichen Ausgaben bezüglich der Förderung von Frauen- und Männerverbänden öffentlich und damit transparent zu machen. Es ist unverständlich, weshalb dies bisher nicht geschehen ist.
Die angesprochenen Veröffentlichungen erscheinen als Teil einer Kampagne, die den Verein politisch in "eine rechte Ecke" stellen möchte. FSI ist überparteilich und setzt sich sachorientiert für zeitgemäße und partnerschaftliche Lösungen ein, u. a. für das reformbedürftige deutsche Familienrecht.
Ein Blick auf die Website http://www.fsi-ev.de hätte genügt.
Pressekontakt:
FSI Forum Soziale Inklusion e. V.
Vors.: Gerd Riedmeier
Website: http://www.fsi-ev.de
Email: mailto:presse@fsi-gleichbehandlung.de
Tel. +49 (0)17661112357
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/126727/4817636
OTS: FSI - Forum Soziale Inklusion e.V.
Original-Content von: FSI - Forum Soziale Inklusion e.V., übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.01.2021 - 08:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1875189
Anzahl Zeichen: 2678
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Soziales
Diese Pressemitteilung wurde bisher 219 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundestag bewilligt 400.000 Euro Förderung für Verein, der sich für Frauen und Männer einsetzt / Der Verein FSI widerspricht haltlosen Unterstellungen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FSI - Forum Soziale Inklusion e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig (SPD) hat zum Amtsantritt einen "neuen Pakt für den Rechtsstaat" angekündigt. Doch aktuelle Reformüberlegungen im Bereich Gewaltschutz stehen nach Einschätzung des Vereins Forum Soziale Inklusion e. V. (FSI) im Widerspruch zu diesem Versprechen
Ampel streitet über Reform des Familienrechts / Ministerin Paus (Grüne) und 10 Verbände gegen BM Buschmann (FDP) ...
Bundesfrauenministerin Lisa Paus (Bündnis 90/Die Grünen) ist verärgert über das Vorpreschen ihres Kollegen Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann (FDP) bei der vereinbarten Reformierung des Familienrechts. Buschmann hatte seine Referentenentwürfe als Reaktion auf die Obstruktionsstrategie sei
BM Buschmann (FDP) will Grundrechte von Trennungseltern beschränken / Referentenentwurf aus dem Ministerium ignoriert Unschuldsvermutung ...
"Der aktuelle Referentenentwurf aus dem Bundesjustizministerium (BMJ) zum Thema ´Gewalt und Familienrecht´ ist nicht zielführend", rügt Gerd Riedmeier, Vorsitzender von FSI. Vordergründig will es BM Buschmann um den Schutz von Gewalt betroffener Eltern und ihren Kindern gehen. In Wirk
Weitere Mitteilungen von FSI - Forum Soziale Inklusion e.V.
Neue Startzeit. ProSieben begleitet die Amtseinführung des 46. Präsidenten der USA: "ProSieben Spezial LIVE: Joe Biden wird US-Präsident" am Mittwoch, 20. Januar, ab 17:25 Uhr live ...
Unterföhring, 19. Januar 2021. ProSieben und die Welt blicken auf Washington. Am Mittwoch wird der 46. Präsident der USA, Joe Biden, in sein Amt eingeführt. Für ProSieben blicken Moderatorin Viviane Geppert und der gebürtige US-Amerikaner Steven Gätjen im "ProSieben Spezial LIVE: Joe Bide
Planet Schule: digitale Sprechstunde für Lehrkräfte und Eltern (FOTO) ...
Der SWR und "Planet Schule" (SWR/WDR) helfen bei der Orientierung in Zeiten des Distanzunterrichts: Ab 20. Januar 2021 bieten sie eine wöchentliche "digitale Sprechstunde" an - immer mittwochs von 17 bis 18 Uhr. Dieser Service richtet sich nicht nur an Lehrer*innen - auch Eltern
Ungleiche Startbedingungen für Jugendliche in Deutschland / Kampagne soll Careleaver sichtbarer machen und beim Übergang aus der stationären Jugendhilfe stärken (FOTO) ...
Careleaver, junge Menschen mit stationärer Jugendhilfeerfahrung, werden häufig nicht genug wahrgenommen und wertgeschätzt. Brückensteine Careleaver will das mit einer Social Media-Kampagne ändern. Wer in betreuten Wohnformen oder Pflegefamilien aufgewachsen ist und die Jugendhilfe verlässt, i
Erste bundesweit tätige Stiftung für Alleinerziehende gegründet (FOTO) ...
Die gemeinnützige Stiftung Alltagsheld:innen hat mit einem soliden Startkapital von 1.200.000 Euro zum Beginn des Jahres 2021 ihre Arbeit aufgenommen. Sie ist die erste Stiftung, die sich bundesweit ausschließlich für die Rechte von Alleinerziehenden einsetzt. Als Auftakt fördert sie Projekte, d




