"The Spark - Der deutsche Digitalpreis" geht in die sechste Runde
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Auch in den aktuell herausfordernden Zeiten bieten Handelsblatt und McKinsey & Company wieder innovativen Ideen eine Bühne: Zum sechsten Mal verleihen die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache und die Unternehmensberatung den deutschen Digitalpreis "The Spark".
Das Fokusthema bei "The Spark - Der deutsche Digitalpreis" lautet in diesem Jahr "NET ZERO TECH": Ausgezeichnet werden Start-ups, die sich der Mission "Klimaneutralität" verpflichtet haben und Technologien für eine emissionsfreie Zukunft entwickeln. Digitale Technologien zur Erzeugung, Speicherung und Transport von Energie sind dabei ebenso relevant wie neue Methoden zur Vermeidung oder Bindung von CO2 in der verarbeitenden Industrie oder emissionsreduzierende Innovationen im Transport- und Gebäudesektor. "Schließlich betrifft das vom Weltklimarat ausgegebene globale Ziel der Netto-Null-Emissionen ab dem Jahr 2050 sämtliche Branchen und Industrien", sagt Sebastian Matthes, Handelsblatt-Chefredakteur. "Mit 'The Spark' unterstützen wir deswegen mutige Geschäftsmodelle und revolutionäre Ideen und zeigen, wie der Wandel hin zur Klimaneutralität gelingen kann."
"Die Reduktion von Emissionen ist unausweichlich. Der Übergang zu Netto-Null-Emissionen wird tiefgreifende Auswirkungen auf fast alle Aspekte der Wirtschaft haben. Und er wird nur mit einem transformatorischen Ansatz sowie der Förderung von Innovationen und jungen Unternehmer:innen gelingen. Deutschland und Europa brauchen mutige Start-ups, die Technologien für eine emissionsfreie Zukunft entwickeln, damit einen Beitrag für die Umwelt zu leisten und gleichzeitig unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken", sagt Fabian Billing, Deutschlandchef McKinsey & Company. "Mit 'The Spark' wollen wir helfen, diese Innovationen zu fördern, und dabei junge Gründer:innen ermutigen."
Bewerben können sich Start-ups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bis zum 11. Juli 2021 unter www.the-spark.de. Alle Bewerber-Teams durchlaufen auch in diesem Jahr einen mehrstufigen Auswahlprozess, bevor sich die besten zehn Bewerber:innen in den Live-Pitches der hochkarätigen Jury präsentieren.
Ergänzend werden mit dem "Female Founder Award" auch in diesem Jahr wieder inspirierende Gründerinnen geehrt, die als digitale Vorreiterin mit persönlichem Engagement und unternehmerischem Erfolg überzeugen. Die Nominierungen erfolgen durch Handelsblatt, McKinsey und die Finalistinnen des Vorjahres.
Alle Preisträger:innen werden im Rahmen einer Preisverleihung am 11. November 2021 bekannt gegeben.
Über das Handelsblatt
Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Rund 200 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Im Tageszeitungsvergleich zählt die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung bei Entscheidern der ersten und zweiten Führungsebene zur unverzichtbaren Lektüre. Laut "Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung" (LAE) 2018 erreicht das Handelsblatt mehr als 305.000 Top-Entscheider börsentäglich. Handelsblatt Online ist mit monatlich mehr als 20 Millionen Visits und bis zu 50 Millionen Page Impressions das führende Wirtschaftsportal in Deutschland. http://www.handelsblatt.com
Über McKinsey
McKinsey & Company ist die in Deutschland und weltweit führende Unternehmensberatung für das Topmanagement. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Klienten bietet McKinsey unter anderem strategische Beratung, digitale Transformation, Talententwicklung, Risikomanagement, Marketing, Design, Prozessoptimierung und funktionale Exzellenz für Privatunternehmen, öffentliche Einrichtungen und soziale Organisationen. Zu den Klienten zählen 28 der 30 DAX-Konzerne. In Deutschland und Österreich ist McKinsey mit Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München, Stuttgart und Wien aktiv, weltweit mit über 130 Büros in 67 Ländern. Gegründet wurde McKinsey 1926, das deutsche Büro 1964. Globaler Managing Partner ist Kevin Sneader, für Deutschland und Österreich zuständig ist seit März 2021 Fabian Billing.
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Datum: 27.04.2021 - 11:30 Uhr
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