Pilot in Schleswig-Holstein erfolgreich abgeschlossen: Dataport.kommunal bietet Kommunen neues bedarfsorientiertes IT-Portfolio
ID: 1910235
Kommunen werden zunehmend digital, doch ihnen fehlt es häufig an der technischen Ausstattung und angesichts des Fachkräftemangels auch an Fachpersonal für einen sicheren, effizienten IT-Betrieb. Besonders kleinere Ämter können die umfangreichen (sicherheits-)technischen IT-Anforderungen im Zuge von Digitalisierungsvorhaben kaum allein bewältigen. Das modulare kommunale Service-Portfolio von dataport.kommunal ermöglicht Kommunen in Schleswig-Holstein einen professionellen, sicheren und verfügbaren IT-Betrieb. Kommunen können bedarfsgerecht die komplette Informationstechnik an dataport.kommunal auslagern oder auch nur einzelne Module nutzen. Die Sicherheit von Bürger*innen- und Verwaltungsdaten wird in jedem Fall vollumfänglich gewährleistet. Strategische Entscheidungen und Vorgaben liegen bei Inanspruchnahme von Leistungen aus dem Portfolio im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung weiterhin bei den Ämtern. Auf eigenes kommunales IT-Betriebspersonal kann bei Full-Outsourcing kosteneinsparend verzichtet werden.
In Informationsveranstaltungen, gemeinsamen Workshops und Beratungsgesprächen verständigten sich die Kommunen und dataport.kommunal vorab auf Ziele für die IT-Entwicklung der Pilotphase. Dabei stand der fachliche Austausch zwischen allen Beteiligten im Vordergrund. Durch die langjährige Erfahrung und Kompetenz für kommunale Prozesse seitens dataport.kommunal konnten individuelle Lösungswege für die Anforderungen und Bedürfnisse der Ämter entwickelt werden.
Statements der am Pilotprojekt "Kommunales Service-Portfolio" beteiligten Ämter:
- Mathias Siebenborn, Leitender Verwaltungsbeamter des Amtes Itzehoe-Land: "Die wachsenden Anforderungen an die IT einer Kommunalverwaltung haben im Laufe der letzten Jahre ein Maß erreicht, dass zunehmend schwerer von den Ämtern allein bewältigt werden konnte. Der Schritt hin zu einer Umstellung der IT-Umgebung aus der Amtsverwaltung in einen gemeinsamen Rechenzentrumsbetrieb mit dataport.kommunal war daher folgerichtig. Damit verbunden ist ein fundamentaler Systemwechsel, der ein neues und zeitgemäßes Niveau der IT- und Datensicherheit, des digitalen Workflows sowie externer Service- und Beratungsleistungen eröffnet. Durch das gemeinsame Vorgehen der vier Kooperationsämter konnten vielfältige Synergien, beispielsweise in wirtschaftlicher Hinsicht, erreicht werden. Die künftige Aufgabe wird es sein, die weiteren Potenziale der Digitalisierung, die sich nunmehr eröffnen, nutzbar zu machen. Insgesamt ist die Amtsverwaltung für die Herausforderungen der Digitalisierung nun besser aufgestellt und in der Lage ihre Dienstleistungen und Angebote für Bürger*innen, Ehrenamt sowie moderne Arbeitsbedingungen für ihre Beschäftigten anzubieten."
- Heiko Wiese, Leitender Verwaltungsbeamter des Amtes Wilstermarsch: "Mit dem gemeinsam entwickelten Strategiepapier und durch die Umsetzung der Konsolidierung unserer IT-Umgebung hat sich die kooperative Zusammenarbeit der vier Ämter vertieft. Das ist zugleich eine hervorragende Basis für den weiteren Austausch und die gemeinsame Abstimmung und Entwicklung auch zu anderen kommunalen Handlungsfeldern. Das Amt Wilstermarsch ist damit als moderner Dienstleister für seine Bürgerinnen und Bürger, das Ehrenamt aktuell und für die zukünftigen Digitalisierungsherausforderungen gut aufgestellt."
- Andreas Faust, Amtsdirektor in Schenefeld: "Die gesamte IT-Struktur beim Amt Schenefeld ist durch die Umstellung grundlegend neu und zukunftsfähig aufgesetzt worden - verbunden mit einem deutlichen Plus an Sicherheit und Flexibilität. Veränderungen erfordern immer Mut, Weitblick und Willen. Für das Amt Schenefeld war dieser Weg der richtige, um mit einer modernen und zukunftsorientieren IT in die Zukunft zu gehen."
- Jörg Bucher, Leitender Verwaltungsbeamter des Amtes Krempermarsch: "Kommunalpolitiker*innen, Bürger*innen und Mitarbeitende erwarten zu Recht eine Verwaltung, die digital auf dem aktuellen Stand ist. Mit der Umstellung der IT ist den beteiligten Ämtern damit ein weiterer Entwicklungssprung gelungen."
Über dataport.kommunal
Dataport.kommunal begleitet Städte, Regionen und Kommunen in allen Digitalisierungsvorhaben und unterstützt seine Kunden dabei, die Attraktivität und Wirtschaftskraft für Menschen und Unternehmen vor Ort zu steigern. Dafür arbeitet der IT-Dienstleister für die kommunale öffentliche Hand mit Anbietern aus der Region zusammen, fördert kommunale IT-Kooperationen und kombiniert das notwendige Fachwissen mit kommunaler Verwaltungskompetenz. Dataport.kommunal ist eine Marke von Dataport und baut seine Leistungsfähigkeit auf den Kompetenzen und Angeboten des IT-Dienstleisters auf. Träger der Anstalt öffentlichen Rechts sind die Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sowie der kommunale "IT-Verbund Schleswig-Holstein". Dataport hat 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte 2020 einen Umsatz von voraussichtlich 894 Millionen Euro.
Mehr Informationen unter www.dataport-kommunal.de | LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/dataport-kommunal/) | Twitter (https://twitter.com/DKommunal)
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Britta Heinrich, Pressesprecherin
Dataport AöR
Billstraße 82
20539 Hamburg
E-Mail: Britta.Heinrich@dataport.de
Telefon: 040 42846-3047
Mobil: 0171 3342284
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Datum: 15.06.2021 - 09:00 Uhr
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