Mobilität von morgen fordert neue Geschäftsideen
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18. Handelsblatt Jahrestagung "Die Automobil-Industrie"
(2. Juli 2010, Kempinski Hotel Airport München)
München/Düsseldorf, April 2010. Das Exportplus von 47 Prozent auf 1,05 Millionen
Wagen und der Anstieg der deutschen Produktion um 32 Prozent im ersten Quartal
2010 hellt die Stimmung in der Automobilindustrie trotz der schwächelnden
deutschen Inlandsnachfrage auf. Die Stabilisierung der Pkw-Absätze weltweit
befreit die Automobilindustrie aber nicht von einem Umdenken. Auf der 18.
Handelsblatt Jahrestagung "Die Automobil-Industrie" (2. Juli 2010, München)
diskutieren Entscheider und Experten der deutschen und internationalen
Automobilindustrie über ihre Lösungsansätze und Strategien für die
wirtschaftlichen, demografischen und ökologischen Herausforderungen der
Mobilität von morgen.
"Der Umbruch unserer Industrie ist für Daimler ein Aufbruch" betonte Dr. Dieter
Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, am 14. April 2010 und verwies auf
die Kooperationen seines Unternehmens bei Elektrofahrzeugen mit Tesla, bei
Batterien mit Evonik und im Kleinwagen-Segment mit Renault-Nissan. Wie Daimler
sich auf neuen Märkten, mit neuen Technologien und Kooperationen auf die
Generation "Auto 2.0" einstellt, erläutert Zetsche auf der Handelsblatt
Jahrestagung.
Der neue Opel-Chef Nick Reilly (Adam Opel GmbH) beschreibt, wie die
Elektromobilität die Automobilindustrie verändern wird. Die Elektrifizierung
wird nach seiner Einschätzung sehr viel schneller kommen, als von vielen
Experten erwartet. "Der Druck dazu kommt aus Asien, man braucht dort E-Autos für
die Megastädte und steckt Milliarden in die Forschung", so Reilly im Interview
mit Der Zeit vom 15.April. Aus Sicht des japanischen Herstellers Mazda geht
Jeffrey H. Guyton (Mazda Motor Europe) auf die Bedeutung von
Nachhaltigkeitskonzepten ein. Tobias Hagenmeyer (GETRAG Corporate Group) zeigt
das Spannungsfeld zwischen niedrigem Verbrauch und höherer Fahrleistung auf.
Am 3. Mai hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Autogipfel eingeladen, um
eine "Nationale Plattform Elektromobilität" zu schaffen, auf der alle Projekte
und Investitionen in die Elektromobilität koordiniert werden sollen. Mit welchen
Anreizen die Bundesregierung Mobilitäts- und Verkehrskonzepte für die Zukunft
vorantreiben möchte, zeigt Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer auf.
Gemeinsam mit weiteren Vertretern aus der Automobilindustrie diskutiert er über
die intelligente Vernetzung der Infrastruktur und Verkehrsträger.
Neue Finanzierungsquellen für die Autoindustrie stellt Dr. Alexander Dibelius
(Goldman Sachs & Co. oHG) vor. Auf die Internationalisierung und Vertriebsideen
für die Zukunft gehen Jean-Marc Gales (PSA Peugeot Citroën) und Dr. Ing. Klaus
Probst (LEONI AG) ein.
Das Programm finden Sie im Internet unter:
http://www.konferenz.de/pr-auto2010
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Senior-Pressereferentin
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Telefon.: +49 (0)2 11. 96 86-33 87
Fax: Â Â Â Â +49 (0)2 11. 96 86-43 87
E-Mail:nadja.thomas@euroforum.com
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EUROFORUM ist Exklusiv-Partner für Veranstaltungen des Handelsblatts sowie der
WirtschaftsWoche. Gemeinsam werden Konzepte zu aktuellen und richtungsweisenden
Themen erarbeitet. Die Vermarktung und Durchführung der Veranstaltungen erfolgt
durch EUROFORUM.
EUROFORUM steht in Europa für hochwertige Kongresse, Seminare und Workshops.
Ausgewählte, praxiserfahrene Referenten berichten zu aktuellen Themen aus
Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Darüber hinaus bieten wir
Führungskräften ein erstklassiges Forum für Informations- und
Erfahrungsaustausch. EUROFORUM ist ein Geschäftsbereich der EUROFORUM
 Deutschland SE, einem führenden deutschen Konferenzanbieter.
Unsere Muttergesellschaft, die Informa plc mit Hauptsitz in London, organisiert
und konzipiert jährlich weltweit über 12.000 Veranstaltungen. Darüber hinaus
verfügt Informa über ein umfangreiches Portfolio an Publikationen für die
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über 80 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter.
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Datum: 20.04.2010 - 14:07 Uhr
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