Ägypten

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Kopten stellen Forderungen an die Ägyptische Regierung



(firmenpresse) - Exilorganisationen koptischer Christen haben während der Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte zentrale Forderungen an die Ägyptische Regierung gestellt.

Die zentrale Forderung war das Ende der staatlich geförderten Diskriminierung der ägyptischen Christen und volle Glaubensfreiheit für Christen.

Weitere Forderungen waren:
Gleichstellung der Christen in der Armee und Verwaltung
Ende der Diskriminierung im beruflichen Werdegang von Christen
Mehr Christen in Führungspositionen in den Universitäten
Keine Anwendung des islamischen Scharia-Rechts auf Kopten im Familienrecht
Aktives und passives Wahlrecht für koptische Christen
Die Zulassung von Christen zur Wahl ins Parlament
Die allgemeine Trennung von Religion und Staat

Dass die zunehmende fundamentale Islamisierung Ägyptens zu immer mehr Gefahren für Christen in Ägypten führen haben die jüngsten Anschläge auf koptische Christen in Nag Hamadi gezeigt. Durch Diskriminierung von Christen durch Staat und in der Gesellschaft zeigt sich, dass eine Demokratie in Ägypten nur auf dem Papier existiert. Zunehmend extremistisch-islamische Strömungen in der ägyptischen Gesellschaft machen die „Gutwilligen“ in der Regierung zunehmend handlungsunfähig, wenn es sich um den Einsatz für Christen handelt. Anhand der oben genannten, berechtigten Forderungen seitens der koptischen Christen kann die Regierung ihre Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen. Wenn es sich zeigen sollte, dass die Staatsführung keine Kraft hat, sich extremistisch-islamischen Strömungen entgegen zu stellen, ist die internationale Staatengemeinschaft gefordert, sich dieser Problematik anzunehmen. Hier kann Deutschland eine Schlüsselposition einnehmen. Deutschland ist der wichtigste Handelspartner von Ägypten. Das Wort von Kanzlerin Merkel Wort hätte Gewicht. Die Frage ist, ob sie dieses Wort führen wird. Menschenrechte in der Theorie zu loben und pauschalisiert einzufordern ist nicht ausreichend. Nur anhand von klaren Forderungen an Regierungen und Institutionen kann eine Verbesserung der Situation von verfolgten Christen und der koptischen Bevölkerung eintreten. CSI hofft, dass innerhalb der deutschen Bundesregierung Moral und Recht über die wirtschaftlichen Interessen siegen werden.



24.04.2010 Thomas Gross

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1977 gingen in der Schweiz 10.000 Christen auf die Straße. Anlass dazu

gab ihnen ein Baptist aus der damaligen Sowjetunion, der wegen seines Glaubens

mehrfach inhaftiert worden war. Mit Gottesdiensten und Schweigemärschen

demonstrierten sie in Zürich und Bern für all die Menschen, die wegen ihrer

religiösen Überzeugung unterdrückt wurden. Die Spenden, die für die Deckung

ihrer Unkosten zusammenkamen, überstiegen bei weitem den Bedarf, so dass der

Zürcher Pfarrer Hansjürg Stückelberger am 15. April 1977 CSI gründete.

CSI steht für "Christian Solidarity International".



CSI ist eine überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation für verfolgte

Christen und andere Opfer von Unterdrückung, für notleidende Kinder und

Katastrophenopfer.



CSI will mit seiner Arbeit dazu beitragen, dass alle Menschen in Freiheit leben

und aus freien Stücken ihren Glauben praktizieren können.





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