Starker Einbruch im kombinierten Verkehr mit Containern 2009
ID: 195238
Starker Einbruch im kombinierten Verkehr mit Containern 2009
Im kombinierten Verkehr übernehmen Eisenbahnen und Schiffe den Ferntransport von Gütern in Containern, Lastkraftwagen dagegen sammeln oder verteilen diese weiter. Der Transport auf Schienen und Wasserwegen ist daher für die Entwicklung des kombinierten Verkehrs von entscheidender Bedeutung.
Der kombinierte Verkehr mit Containern wurde 2009 von der Finanz- und Wirtschaftskrise besonders stark getroffen. Der Rückgang fiel noch höher aus als die bereits erhebliche Abnahme des Gesamtverkehrs mit Eisenbahnen und Schiffen (- 17% auf 780 Millionen Tonnen). Damit sank der Anteil des Containerverkehrs am Gesamtverkehr dieser Verkehrsträger um einen Prozentpunkt auf 21%.
Die stärksten Verluste verbuchte der Containerverkehr über See (- 24%). Hier war der Rückgang höher als die Abnahme des Seeverkehrs insgesamt (- 17%). Im Eisenbahnverkehr entwickelten sich Containerverkehr und Gesamtverkehr mit Rückgängen von 16% parallel. In der Binnenschifffahrt konnte sich der kombinierte Verkehr besser behaupten als der Binnenschiffsverkehr insgesamt: Während der kombinierte Verkehr nur um 8% abnahm, insbesondere aufgrund der Erholung zum Jahresende, sank der Gesamtverkehr um 17%.
Weitere Auskünfte gibt:
Uwe Reim,
Telefon: (0611) 75-2210,
E-Mail: verkehr@destatis.de
Herausgeber: (c) Statistisches Bundesamt, Pressestelle
Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44, Telefax: +49 (0) 611 / 75 - 39 76
mailto: presse@destatis.de
http://www.destatis.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 30.04.2010 - 16:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 195238
Anzahl Zeichen: 2169
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 398 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Starker Einbruch im kombinierten Verkehr mit Containern 2009"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Statistisches Bundesamt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
- Die Zahl der Einbürgerungen steigt auf neuen Höchststand - 21 % weniger Einbürgerungen von Syrerinnen und Syrern als im Vorjahr, dagegen 51 % mehr Einbürgerungen türkischer und russischer Staatsangehöriger - Insgesamt 467 400 Einbürgerungsanträge und 371 100 abgeschlossene Verfahren Im J
Der Durchschnittsmensch in Deutschland ist 1,73 Meter groß und wiegt 78,3 Kilo / Frauen im Schnitt 13 Zentimeter kleiner und 16,8 Kilo leichter als Männer ...
Der Durchschnittsmensch in Deutschland ist 1,73 Meter groß und wiegt 78,3 Kilo. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 mit. Danach hat sich die durchschnittliche Körpergröße von Erwachsenen in den vergangenen Jahren kaum verändert: Im Jahr 2021
Erneuter Rückgang des Abfallkommens im Jahr 2024 ...
- Abfallaufkommen sinkt auf tiefsten Stand seit 2009 - Bau- und Abbruchabfälle mit überdurchschnittlichem Rückgang zum Vorjahr - Abfall-Verwertungsquote mit 82 % unverändert gegenüber den Vorjahren Im Jahr 2024 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen insgesamt 362,7 Millionen Tonnen
Weitere Mitteilungen von Statistisches Bundesamt
Umbenennung des Musikkorps der Polizei ...
Musikkorps der bayerischen Polizei heißt künftig Polizeiorchester Bayern ? Innenminister Herrmann: Professionelle Musiker sind wichtige Sympathieträger und Repräsentanten der Polizei Das Musikkorps der bayerischen Polizei heißt ab 1. Mai 2010 Polizeiorchester Bayern. Innenminister Joachim
Kulturstaatsminister Bernd Neumann verleiht Deutschen Computerspielpreis 2010 ...
Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat am heutigen Donnerstag bei einer Galaveranstaltung im Berliner Congress Center den Deutschen Computerspielpreis verliehen. In seiner Rede vor zahlreichen Gästen aus Politik, Kultur und Wirtschaft betonte Bernd Neumann: "Ich halte es für völlig normal
WESTERWELLE-Interview für die Zeitungen der "WAZ-Gruppe ...
Berlin. Der FDP-Bundesvorsitzende und Bundesaußenminister DR. GUIDO WESTERWELLE gab den Zeitungen der "WAZ-Gruppe" (Freitag-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte DIRK HAUTKAPP: Frage: Herr Westerwelle, Ihr Vorsitzender in NRW, Andreas Pinkwart, hat am Wochenende gesagt,
Deutschland braucht mehr Wohnungsbau ...
Wohnungsbau in Deutschland nach wie vor auf Tiefstand Joachim Herrmann: "Deutschland braucht mehr Wohnungsbau - Einführung der degressiven Abschreibung im Mietwohnungsbau notwendig ? Koalitionsvereinbarungen zum Mietrecht müssen rasch umgesetzt werden" "Der Wohnungsbau in Deuts




