GoParity kooperiert mit einem deutschen Unternehmen zur Dekarbonisierung Kenias
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Die portugiesische Impact-Investment-Plattform GoParity (https://goparity.com/) geht eine Partnerschaft mit der deutschen Ariya Finergy ein, um fünf Solarkraftwerke für den Eigenverbrauch in Kenia zu installieren. Jeder kann sic anmelden (https://app.goparity.com/en/signup) und ab 5EURO investieren.
Angesichts des kostspieligen und oft unzuverlässigen nationalen Stromnetzes setzen kenianische KMU auf erneuerbare Energien und Eigenverbrauch zur Stromversorgung. Die Ariya-Gruppe, ein deutsches Unternehmen, das seit 2015 im Land tätig ist, geht diese Probleme an, indem sie maßgeschneiderte saubere Energiesysteme finanziert und umsetzt. Bislang hat die Gruppe 25 Solarsysteme in gut etablierten kleinen und mittleren kenianischen Unternehmen in den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittel und Logistik installiert.
Das deutsche Unternehmen sammelt nun 125.000 Euro über GoParity, um die Installation von fünf Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 1,19 MWp mitzufinanzieren: drei bei der Kenya Nut Company (einer der größten Nussverarbeiter der Welt); eine bei der Mbogo Factory Tea Company (ein Produzent von hochwertigem Schwarztee, der von der Rainforest Alliance zertifiziert ist (https://www.rainforest-alliance.org/insights/what-does-rainforest-alliance-certified-mean/)) und eine weitere bei Highland Drinks (einem Anbieter von Wasser, kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken und Energydrinks).
Die fünf Anlagen werden insgesamt 1702 MWh saubere Energie pro Jahr erzeugen und die Emission von 345,5 Tonnen CO2 pro Jahr vermeiden (dies entspricht der Absorptionskapazität von 16.592 Bäumen) und gleichzeitig zur Nachhaltigkeit der lokalen Wirtschaft, zur Senkung der Energiekosten und zum Erhalt von Arbeitsplätzen beitragen.
Dieses Projekt wird eine Gesamtinvestition von 1,2 Millionen Euro erfordern. Zusätzlich zu den ökologischen und sozialen Auswirkungen werden die Investoren von GoParity von einer finanziellen Rendite von 6 % pro Jahr über einen Zeitraum von 5 Jahren profitieren.
Nuno Brito Jorge, CEO von GoParity, fügt hinzu: "Dies ist unser erstes Projekt in Kenia und auch das erste, das von einem deutschen Unternehmen gefördert wird. Projekte wie dieses haben das größte Wirkungspotenzial: wir beschleunigen den Einsatz erneuerbarer Energien und bieten Zugang zu erschwinglichen Finanzmitteln, während wir gleichzeitig Arbeitsplätze vor Ort schaffen und die lokale Industrie fördern. Im Jahr 2022 wollen wir weitere Projekte dieser Art durchführen, sowohl in Kenia als auch in anderen afrikanischen Ländern. Unser Ziel ist es, Impact Investing zu demokratisieren, indem wir die Bürgerinnen und Bürger befähigen, das Finanzwesen in eine grünere, gerechtere und transparentere Branche zu verwandeln. Die Erleichterung des Zugangs zu Finanzmitteln für afrikanische KMU ist ein Teil davon"
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Beatriz José T: +351 915 625 489 E: beatriz.jose@doctorspinpr.com
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Datum: 13.01.2022 - 11:24 Uhr
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