Herzinfarkt: Jede Sekunde zählt

Herzinfarkt: Jede Sekunde zählt

ID: 195586

Niemals zögern - Notruf wählen



(firmenpresse) - sup.- Herzinfarkt bedeutet Lebensgefahr! Dennoch warten in dieser Situation viele Betroffene und Angehörige viel zu lange ab, ehe sie schließlich über 112 den Rettungsdienst alarmieren. Im Durchschnitt vergehen nach wie vor über drei Stunden, bis bei einem Herzinfarkt der Notarzt angerufen wird, wie Daten von bundesweit nahezu 400 Kliniken zeigen. Das berichtet die Deutsche Herzstiftung (Frankfurt am Main). Die Folge: Jeder dritte Mensch mit einem Herzinfarkt stirbt, bevor er die rettende Klinik erreicht.
Bei folgenden Alarmzeichen sollte sofort gehandelt werden: schwere, länger als fünf Minuten anhaltende Schmerzen im Brustkorb, die in Arme, Schulterblätter, Hals, Kiefer und Oberbauch ausstrahlen können. Typische Symptome sind zudem starkes Engegefühl, heftiger Druck im Brustkorb und Angst. Zusätzlich zum Brustdruck können Luftnot, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Auch ein Schwächeanfall evtl. verbunden mit Bewusstlosigkeit kann auf einen Herzinfarkt hindeuten, ebenso wie blasse, fahle Gesichtsfarbe und kalter Schweiß. Bei Frauen sind laut Informationen der Herzstiftung Luftnot, Übelkeit, Schmerzen im Oberbauch und Erbrechen nicht selten alleinige Alarmzeichen. Bei den genannten Warnhinweisen darf nicht gezögert werden, sondern sollte umgehend die Notrufnummer gewählt werden. Hat der Betroffene das Bewusstsein verloren, muss sofort mit einer Herzdruckmassage begonnen werden. Ansonsten sollte der Patient schonend gelagert werden, das heißt bequem mit erhöhtem Oberkörper. Dadurch wird das geschwächte Herz entlastet. Enge Kleidung muss gelockert werden. Außerdem sollte für frische Luft und Ruhe gesorgt werden.
Jeder kann allerdings eine Menge dazu beitragen, dass er erst gar nicht in solch eine Notsituation gerät. Dazu gehört nach Informationen der Deutschen Herzstiftung vor allem regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung, nicht rauchen und auf das Gewicht achten. Für Menschen mit Risikofaktoren für einen Herzinfarkt empfiehlt es sich, spätestens in einem Alter von 50 Jahren einen Herz-Check machen zu lassen. Besonders schonend und aussagekräftig hierzu ist eine kontrastverstärkte Magnetresonanz-Angiographie (MRA). Bei diesem strahlenfreien Untersuchungsverfahren werden mit einem Magnetfeld dreidimensionale Bilder vom Herzen und seiner Umgebung erzeugt. Auf den Aufnahmen werden krankhafte Veränderungen der Herzkranzgefäße, die zu Durchblutungsstörungen führen können, frühzeitig erkannt. Durch die Einnahme von Medikamenten bzw. durch die Umstellung auf einen gesünderen Lebensstil kann dann einem Fortschreiten der Erkrankung bis hin zu einem Herzinfarkt vorgebeugt werden.




Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.



PresseKontakt / Agentur:

Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549
Düsseldorf
redaktion(at)supress-redaktion.de
0211/555548
http://www.supress-redaktion.de



drucken  als PDF  Reizüberflutung und Bewegungsmangel Wirbelsäulenzentrum Bethanien – mit Akupunktur gegen Schmerzen im Bewegungsapparat
Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 03.05.2010 - 09:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 195586
Anzahl Zeichen: 2680

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ilona Kruchen
Stadt:

Düsseldorf


Telefon: 0211/555548

Kategorie:

Gesundheitswesen - Medizin


Meldungsart:
Anmerkungen:


Diese Pressemitteilung wurde bisher 434 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Herzinfarkt: Jede Sekunde zählt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Supress (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gentechnik vorurteilsfrei betrachten ...
sup.- Für viele Menschen ist Gentechnik ein Reizwort. Vor allem mit der Biologie der Landwirtschaft identifiziert, wird sie von zwei Drittel der Deutschen abgelehnt. In der Medizin spielen dagegen gentechnische Methoden von der Diagnose über die Prävention bis zur Behandlung eine wichtige Rolle.

Irreführung statt Aufklärung ...
sup.- Foodwatch fordert einmal mehr die verpflichtende Kennzeichnung von Lebensmitteln mit dem Nutri-Score. In der aktuellen Kritik der Essens-Ideologen an der Ernährungsstrategie der Bundesregierung, die sie als wohlklingendes, aber folgenloses Papier der Ampel bezeichnen, wiederholen die Aktivist

Lebensmittel-Werbeverbote verfassungsrechtlich fraglich ...
sup.- Die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geplanten Werbeverbote stehen jetzt auch unter verfassungsrechtlichen Aspekten auf dem Prüfstand. Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages haben sich mit dem brisanten Thema beschäftigt. Die ideologisch getri


Weitere Mitteilungen von Supress


Reizüberflutung und Bewegungsmangel ...
sup.- Laut einer Forsa-Umfrage sind sieben Prozent der Eltern in Deutschland der Meinung, dass ihr Kind an der so genannten Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) leidet. Das heißt, statistisch gesehen würden in jeder Klasse mit 28 Schülern mindestens zwei Kinder mit dieser Diagn

Darmkrebs-Risiko wird unterschätzt ...
sup.- Unter den Tumor-Neuerkrankungen liegt Darmkrebs bei Frauen wie Männern an zweiter Stelle. Zusammengenommen ist Darmkrebs mit rund 73.000 Erkrankungen pro Jahr die häufigste Krebsform in Deutschland. Etwa 27.000 Menschen sterben jährlich an diesem Tumor. Dank neuer Therapieoptionen ist die S

Neue biologische Medikamente ...
sup.- Wird Darmkrebs in einem frühen, noch lokal begrenzten Stadium diagnostiziert, können rund 90 Prozent der Patienten von der Krankheit geheilt werden. Anders sah die Prognose bislang bei Patienten mit bereits metastasiertem Darmkrebs aus, das heißt, wenn auch schon die Lymphknoten oder weiter

Erhöhtes Brustkrebs-Risiko ...
sup.- Frauen, die ein erhöhtes Brustkrebs-Risiko haben, sollten jährlich mit der Magnetresonanz-Tomographie (MRT) untersucht werden. Zu diesem Ergebnis kommt die EVA-Studie, an der zwischen 2002 und Mitte 2007 insgesamt 687 Frauen teilgenommen haben, die ein erhöhtes Brustkrebs-Risiko trugen. Die


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z