Programmänderung zum Ukraine-Konflikt (FOTO)

Programmänderung zum Ukraine-Konflikt (FOTO)

ID: 1960649

(ots) -

Aus Anlass der aktuellen Entwicklungen im Konflikt zwischen der Ukraine und Russland nimmt ARTE heute Abend den Doku-Zweiteiler "Krieg in Europa - Das Ukraine-Drama" ins Programm. Die Ausstrahlung erfolgt ab 22.40 Uhr, die beiden Folgen sind bereits in der Mediathek verfügbar (Teil 1 (https://www.arte.tv/de/videos/098816-001-A/krieg-in-europa-das-ukraine-drama-1-2/) / Teil 2 (https://www.arte.tv/de/videos/098816-002-A/krieg-in-europa-das-ukraine-drama-2-2/)).

Auf arte.tv wird der Doku-Zweiteiler ergänzt um die Kollektion "Ukraine-Konflikt: Die Krise verschärft sich (https://www.arte.tv/de/videos/RC-016979/ukraine-konflikt-die-krise-verschaerft-sich/)", die weitere Reportagen, Analysen und Hintergrundberichte zum Konflikt im Osten Europas zusammenträgt.


KRIEG IN EUROPA - DAS UKRAINE-DRAMA
1/2 Weder Feinde noch Freunde
2/2 Der lange Weg nach Westen

Doku-Zweiteiler à 52 Min. von Claire Walding
SWR/ARTE, Looks Film & TV
Deutschland 2021

Die zweiteilige Dokumentation "Krieg in Europa - Das Ukraine-Drama" von 2021 erzählt die Hintergründe und Entwicklungen des Konflikts, der seit 2014 andauert. Im Mittelpunkt stehen die internationalen politischen Akteure: Putin, der in der Ukraine, je nachdem wen man fragt, als Held oder Kriegstreiber betrachtet wird. Sein Gegenspieler Wolodymyr Selenskyj, dessen ungewöhnliche Karriere mit einer Rolle als ukrainischer Präsident in einer TV-Serie begann und der 2019 dann tatsächlich Präsident der Ukraine wurde - mit einem Ziel: den Krieg zu beenden. Die USA und die europäische Union, in deren Unterstützung die Ukraine große Hoffnung setzt, die aber gleichzeitig auch ihre eigenen Interessen verfolgen.

Exklusive Interviews mit internationalen Ukraine-Expert:innen, Politiker:innen sowie dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj selbst ermöglichen einen multiperspektivischen Blick auf einen Konflikt, der das schwierige Verhältnis zwischen Europa, den USA und Russland widerspiegelt.




DER HEUTIGE DIENSTAGABEND IN DER ÜBERSICHT

20.15 Uhr (Erstausstrahlung)
Angela Merkel - Im Lauf der Zeit
Bereits online verfügbar (https://www.arte.tv/de/videos/058922-000-F/angela-merkel-im-lauf-der-zeit/)

21.45 Uhr
Wer ist Boris Johnson?
Bereits online verfügbar (https://www.arte.tv/de/videos/098150-000-A/wer-ist-boris-johnson/)

neu: 22.40 Uhr
Krieg in Europa - Das Ukraine-Drama (1/2)
Weder Feinde noch FreundeBereits online verfügbar (https://www.arte.tv/de/videos/098816-001-A/krieg-in-europa-das-ukraine-drama-1-2/)

neu: 23.35 Uhr
Krieg in Europa - Das Ukraine-Drama (2/2)
Der lange Weg nach Westen
Bereits online verfügbar (https://www.arte.tv/de/videos/098816-002-A/krieg-in-europa-das-ukraine-drama-2-2/)

Weiteres Pressematerial auf ARTE Presse (https://www.arte.tv/sites/presse/programm-kalender/2022-02-22/). Die ursprünglich für heute Abend 22.40 Uhr eingeplante Sendung "Spanien - Das entzweite Land" wird zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt.


KOLLEKTION "UKRAINE-KONFLIKT: DIE KRISE VERSCHÄRFT SICH"https://www.arte.tv/de/videos/RC-016979/ukraine-konflikt-die-krise-verschaerft-sich/

Der russische Präsident Wladimir Putin hat angeordnet, Truppen in die beiden Separatisten-Regionen Luhansk und Donezk in der Ost-Ukraine zu schicken. Zuvor hatte er die Gebiete, die völkerrechtlich zur Ukraine gehören, als unabhängige Volksrepubliken anerkannt. Ein entsprechendes Dekret unterzeichnete er am Abend des 21. Februar, wie im russischen Staatsfernsehen zu sehen war. Währenddessen berät sich die EU über das weitere Vorgehen und erste Sanktionen gegen Russland. Gab es vor einer Woche als Wladimir Putin einen Teilabzug seiner Truppen ankündigte, kurz Hoffnung auf eine Entspannung der Situation, so ist die Lage nun so angespannt wie nie. Die Gewalt zwischen pro-russischen Separatisten und der ukrainischen Armee im Donbass nimmt weiter zu, immer mehr Zivilisten werden evakuiert. In der Ukraine und im Westen bleibt die Sorge vor einem russischen Angriff groß. Mehrere Länder haben ihre Staatsbürger aufgefordert, die Ukraine zu verlassen. Russland soll insgesamt bis zu 120.000 Soldaten in der Grenzregion zur Ukraine stationiert haben. Ein Dossier mit Reportagen, Analysen und Hintergrundberichten zum Konflikt zwischen der Ukraine und Russland.

Pressekontakt:

Gabriele Dasch | gabriele.dasch@arte.tv | Tel.: +33 3 90 14 21 56

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Datum: 22.02.2022 - 14:14 Uhr
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