Auspowern um Menschen zu empowern
Jürgen Hofer fährt für die Ausbildung ugandischer Kleinbauern im Getreideanbau rund um Europa
Jürgen Hofer, Stiftung Stay, auf seiner ungewöhnlichen Radtour (Bildquelle: Christoph Kahlscheuer)(firmenpresse) - Auspowern um Menschen zu empowern
Jürgen Hofer fährt für die Ausbildung ugandischer Kleinbauern im Getreideanbau rund um Europa
Stuttgart, 30. April 2022. Nach einem pünktlichen Start um 6:00 Uhr morgens am Radcafe Fietsen meldet Jürgen Hofer als #stayrider nach 11 Stunden seine Ankunft in Innsbruck. "Die ersten 150 km begleiteten mich noch drei Mitradler, was den Start deutlich vereinfachte. Nach 60 km setzte Regen ein, der bis Kilometer 260 anhielt." Das ist der Beginn einer außergewöhnlichen Radtour für die Stiftung Stay rund um Europa.
Der Mitarbeiter der Stiftung setzt sich für eine nachhaltige Armutsbekämpfung ein. Mit seiner Radtour will er mit 10 Euro/Kilometer Spenden sammeln - Spenden, die vollständig in die Ausbildung der Ärmsten in Uganda fließen, zum Beispiel im Getreideanbau. Diese Ausbildungen befähigen die Menschen dazu, sich aus eigener Kraft dauerhaft aus extremer Armut zu arbeiten. Dazu kommt, dass die Getreideknappheit durch den drohenden Ausfall von Getreidelieferungen aus der Ukraine nach Afrika akute Bedeutung hat. Die geschulten Kleinbauern verbessern die Ernährungslage ihrer Heimat und erzielen eigenes Einkommen.
Je mehr Kilometergeld der #stayrider sammelt, desto weiter fährt er - bis er Europa umrundet hat und 1.000 Kleinbauern in extremer Armut helfen kann.
"Mit meiner Tour will ich die Aufmerksamkeit auf Afrika lenken und bewusst machen, dass unternehmerische Kraft der Schlüssel zu einer nachhaltigen Entwicklung sein kann", erklärt Jürgen Hofer. "Unternehmerinnen und Unternehmer sind das Rückgrat des europäischen Wohlstands. Auch in den ärmsten Regionen Afrikas gibt es Menschen mit unternehmerischem Drive und dem Willen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen." Die Stuttgarter Stiftung Stay fördert unternehmerische Initiativen Einheimischer in Uganda, Ruanda und Kenia für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensumstände der ärmsten Familien.
Es sind dank einer breiten Unterstützung bereits Spenden eingegangen und sichern die Fahrt durch die ersten drei Länder. Auf Facebook und Instagram kann man die nächsten zwei Monate Jürgen Hofer auf seiner Route über die Alpen um ganz Italien, entlang der Cote d"Azur, durch Spanien, Portugal, Frankreich und durch Norddeutschland nach Polen begleiten. Von dort fährt er weiter durch Osteuropa bis zum Schwarzen Meer und entlang der Adria nach Slowenien, bevor er über Ungarn, die Slowakei und Tschechien schließlich zurück nach Stuttgart radelt und den Wimpel der Stadt Stuttgart wieder dem Schirmherrn der Tour, Stuttgarts OB Dr. Frank Nopper, überreicht.
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Entwicklung von innen statt Bevormundung von außen: Stay geht seit 2006 diesen neuen Weg in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und setzt auf Kooperation auf Augenhöhe mit afrikanischen Sozialunternehmen. "Wir wollen, dass Entwicklungsarbeit für messbare, bleibende Fortschritte sorgt", sagt Benjamin Wolf, Gründer und Geschäftsführer von Stay. "Deswegen setzen wir auf die Expertise und das Engagement einheimischer Soziaunternehmerinnen und -unternehmer. Wir unterstützen sie bei ihren eigenen Projekten gegen Armut in ihrer Heimat", erklärt Wolf.
Dazu gehört eine Anschubfinanzierung und die Bündelung ihrer Kräfte in Netzwerken, den sogenannten Stay Alliances. Mit vielen Ehrenamtlichen, Praktikanten und einem kleinen Team fester Mitarbeitenden hat Stay solche Netzwerke in Uganda, Ruanda und Kenia aufgebaut und bisher rund 100 Sozialunternehmen vernetzt. Gemeinsam führen sie Einkommensprogramme für die Ärmsten in den ländlichen Gebieten ihrer Heimatländer aus und haben damit schon mehrere tausend Menschen erreicht.
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Datum: 02.05.2022 - 09:25 Uhr
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