Mehr als 2,4 Mio. € Fördermittel zur Gefahrenermittlung und Sanierung von Altlasten in Wuppertal
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Andreas Weigel (CDU): Sanierung von Altlasten vorantreiben
„Insgesamt ist es gelungen, 75 Prozent der für ganz Nordrhein-Westfalen bereitstehenden Mittel für Maßnahmen im Regierungsbezirk Düsseldorf einzusetzen“, führt der CDU-Regionalratsexperte Andreas Weigel weiter aus. Damit könnten alle dringenden Vorhaben in die Tat umgesetzt werden, so der Christdemokrat. So wurden für Projekte in Wuppertal mehr als 2,4 Millionen Euro an Fördermitteln bewilligt. „Alleine für die Sanierungsplanung und die Sanierung des ehemaligen Gaswerks Wartburgstraße wurden 2,1 Millionen Euro an EU Fördermitteln zur Verfügung gestellt“, freut sich der Christdemokrat. Ebenso seien weitere notwendige Projekte bedacht worden, wie der 2. Abschnitt der Sanierung des Gaswerks Mohrenstraße und die Sanierungsuntersuchung der Wurfscheiben-Schießanlage Mollenkotten.
Die Erfassung von Altlastenverdachtsflächen ist in Deutschland weit fortgeschritten. Dabei wurden mehr als 360.000 Areale erfasst und in Altlastenkatastern bei den Bezirksregierungen dokumentiert. „Ein festgestellter Altlastenverdacht führt im Allgemeinen zum Wertverlust eines Grundstücks, so dass spätestens bei geplanter Nutzungsänderung oder Verkaufsabsicht der Bedarf besteht, Nägel mit Köpfen zu machen“, so Andreas Weigel. Deshalb werde sich die CDU-Fraktion im Regionalrat für weitere Förderungen einsetzen.
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Datum: 07.05.2010 - 14:20 Uhr
Sprache: Deutsch
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Wuppertal
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Kategorie:
Politik & Gesellschaft
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Freigabedatum: 07.05.2010
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