E-Commerce: Sieben Fehler bei der Preisgestaltung

E-Commerce: Sieben Fehler bei der Preisgestaltung

ID: 1997180

(PresseBox) - Preisgestaltung ist ein zentraler Punkt im Marketing-Mix. Das gilt ganz besonders für Online-Shops, denn im Internet können die Anwender verschiedene Anbieter problemlos miteinander vergleichen. Disivo, Spezialist für die dynamische Preisgestaltung im E-Commerce, nennt sieben häufige Fehler, die Online-Shop-Betreiber beim Pricing vermeiden sollten:

1. Intransparente Preise

Kunden wollen den endgültigen Verkaufspreis mit einem Blick erkennen können. Wer beispielsweise beim Check-Out mit überraschenden Gebühren konfrontiert wird, verlässt die Seite schnell, ohne den Kauf abgeschlossen zu haben. Das ist um so häufiger der Fall, je vergleichbarer die angebotenen Produkte sind.

2. Fehlende Kundensegmentierung

Nicht alle Kunden, die sich für das gleiche Produkt interessieren, sind auch gleich. Sie haben unterschiedliche Interessen, sozioökonomische Hintergründe sowie eine unterschiedliche Preissensibilität. Wer seine Kunden verschiedenen Preissegmenten zuordnet, kann langfristig den Gewinn steigern und das Wachstum seines Onlineshops beschleunigen.

3. Festpreise

Lieferkosten, Rohstoffpreise, Produktionsengpässe – viele Faktoren haben Einfluss darauf, zu welchem Preis ein Produkt angeboten werden kann. Festpreise waren deshalb noch nie ein guter Weg, aber in der derzeitigen volatilen Marktlage können sie sogar negative Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung haben und dem Unternehmen teuer zu stehen kommen. Eine dynamische Preisgestaltung reagiert flexibel auf mehrere Marktfaktoren und hilft so, Umsatzeinbußen zu vermeiden.

4. Überkombiniertes Angebot

Rabatte können den Umsatz ankurbeln. Damit sie ihre Wirkung nicht verfehlen ist es wichtig, nicht zu viele Aktionen miteinander zu kombinieren. Ein überkombiniertes Angebot sorgt häufig für Verwirrung, so dass die Kunden nicht verstehen, was sie letzten Endes für den angebotenen Preis erhalten. Auch Kunden in der Werbung mit ständig neuen Preisnachlässen zu überhäufen wirkt eher unseriös als attraktiv.



5. Omnibus-Richtlinie missachten

Um die Kunden vor irreführenden Preisnachlässen zu schützen, hat die EU die Richtline 2019/2161, auch bekannt als Omnibus-Richtlinie, auf den Weg gebracht. Sie fordert, dass neben dem Rabatt auch der niedrigste Preis zu nennen ist, für den das entsprechende Produkt innerhalb der letzten 30 Tage zu kaufen war. Die Richtline trat am 28. Mai 2022 in Kraft.

6. Zu niedrige Preise 

Sich an den Preisen der Konkurrenz zu orientieren und diese zu unterbieten ist eine Strategie, für die sich oft neue Anbieter auf dem Markt entscheiden. Langfristig wird es jedoch kaum möglich sein, die Preise einfach anzuheben, ohne dass der neu gewonnene Kundenstamm zumindest teilweise wieder erodiert. Hier sind dann neue Preisstrategien erforderlich, die für bestehende Kunden Vorteile bieten.

7. Manuelle Preisanpassungen

Eine manuelle Preisanpassung ist aufwändig, fehleranfällig und hinkt den tatsächlichen Gegebenheiten am Markt doch immer hinterher. Produktmanager können nur 1-5 Prozent ihrer Produkte optimal verwalten. Mithilfe einer vollständigen Automatisierung kann ein Produktmanager bis zu 40 Stunden pro Monat bei der Preisanpassung einsparen. Vor einer Aktualisierung im Online-Shop braucht er nur noch eine Freigabe erteilen.

Disivo bietet E-Shops eine Lösung zur dynamischen Preisgestaltung, über die Unternehmen höhere Gewinne realisieren und gleichzeitig wertvolle Arbeitszeit einsparen können. Bei der Preisfindung werden die Absatzchancen einzelner Produkte, ihre Bestände, Produktpreisstrategien sowie Wettbewerbsdaten berücksichtigt.

Das Technologie-Startup wurde 2018 von Petr Blaha und Ondrej Zadnik gegründet. Nach dem erfolgreichen Start erhielt Disivo eine Investition des tschechischen Kapitalfonds Nation 1, um die weitere Produktentwicklung sowie die Expansion ins europäische Ausland zu finanzieren. Mittlerweile vermarktet Disivo seine Lösungen in Deutschland und Tschechien sowie in Dänemark, Rumänien, Ungarn und der Slowakei.

Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Disivo bietet E-Shops eine Lösung zur dynamischen Preisgestaltung, über die Unternehmen höhere Gewinne realisieren und gleichzeitig wertvolle Arbeitszeit einsparen können. Bei der Preisfindung werden die Absatzchancen einzelner Produkte, ihre Bestände, Produktpreisstrategien sowie Wettbewerbsdaten berücksichtigt.
Das Technologie-Startup wurde 2018 von Petr Blaha und Ondrej Zadnik gegründet. Nach dem erfolgreichen Start erhielt Disivo eine Investition des tschechischen Kapitalfonds Nation 1, um die weitere Produktentwicklung sowie die Expansion ins europäische Ausland zu finanzieren. Mittlerweile vermarktet Disivo seine Lösungen in Deutschland und Tschechien sowie in Dänemark, Rumänien, Ungarn und der Slowakei.



drucken  als PDF  CrowdStrike erweitert CNAPP-Funktionen ÖAMTC vertraut auf Retarus Secure Email Platform
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 27.07.2022 - 15:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1997180
Anzahl Zeichen: 4243

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Rolf Sindelar
Stadt:

Brno


Telefon: +420 604 212 615

Kategorie:

New Media & Software



Diese Pressemitteilung wurde bisher 401 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"E-Commerce: Sieben Fehler bei der Preisgestaltung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Disivo s.r.o (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Neue EU-Richtline zu Preisnachlässen: Disivo unterstützt Online-Händler bei der Umsetzung ...
Der Countdown läuft: Ab dem 28. Mai 2022 tritt die europäische Richtline 2019/2161 in Kraft, die die Angabe von Preisnachlässen neu regelt. Disivo bietet Online-Händlern mit seiner Lösung eine einfache Möglichkeit, die Regularien umzusetzen.  „Disivo hat die neue europäische Richtlinge fü


Weitere Mitteilungen von Disivo s.r.o


CrowdStrike erweitert CNAPP-Funktionen ...
CrowdStrike, ein führender Anbieter von Cloud-basiertem Schutz von Endgeräten, Workloads, Identitäten und Daten, kündigte neue leistungsfähige Funktionen der Cloud Native Application Protection Platform (CNAPP) an. Dank der neuen Funktionen bietet CrowdStrike Cloud Security nun auch Unterstütz

Nordkoreanische Hacker attackieren Ziele in der EU ...
Forscher des Cybersicherheitsunternehmens Securonix haben eine neue Angriffskampagne gegen hochrangige Ziele in Polen, Tschechien und anderen europäischen Ländern entdeckt, die sich scheinbar auf die nordkoreanische Hackergruppe APT37 zurückführen lässt. Um welche Organisationen es sich bei den

Fremdgeräte - Asic Miner Hosting ...
. Smart IT Alliance GmbH www.crypto-mining-farm.de Hast Du eigene Asic Miner und suchst noch nach einem passenden Hoster? Dann haben wir für Dich gute Neuigkeiten, denn wir hosten auch Deine vorhandene Hardware, die Du nicht über uns erworben hast. Welche Gründe ein Hoster Wechsel haben kann, wel

IMB760– Für eine datengetriebene Zukunft ...
AXIOMTEK freut sich, das IMB760 anzukündigen, ein erweitertes ATX-Motherboard in Serverqualität (330mm x 305mm), das von zwei skalierbaren Intel® Xeon®-Prozessoren der 3. Generation mit LGA4189-Sockel (Codename: Ice Lake-SP) und dem Intel® C627A-Chipsatz angetrieben wird. Es verfügt über eine


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z