Spam-Museum öffnet seine Pforten
ID: 19982
unverlangt zugesendeten Werbemails nicht mehr zu wehren wussten, beschlossen
sie gemeinschaftlich bei einem Mittagessen in der Kantine die Sache mit
Humor zu nehmen.
Von nun an werden die in immer neuen Varianten auftauchenden Angebote für
dubiose Jobs, Lotteriegewinne und Anschreiben von nigerianischen
Häuptlingssöhnen, die um Geld betteln, sorgsam im Spam-Museum für die
Nachwelt archiviert. Auf diese Weise bekommt der Datenmüll, der ansonsten
zumeist ungelesen gelöscht wird einen neuen Sinn. Der Sinn ist allerdings
ein anderer als der ursprünglich gedachte, weil die E-Mail-Adressen und die
Internetadressen der Werbetreibenden selbstverständlich zuvor aus dem Text
gelöscht werden.
Wem danach ist, der kann unter www.spam-museum.de nachlesen, was ihm oder
ihr ansonsten aufgrund des installierten Spamfilters entgangen ist. Die
unverlangt zugesendeten Werbemitteilungen werden nicht unkommentiert ins
Internet gestellt, sondern mit ironischen und zum Teil hämischen Kommentaren
versehen. Dabei bemühen sich die beiden Museumsdirektoren im Gegensatz zu
ihren Vorbildern in richtigen Museen keinesfalls um Objektivität: "Die Sache
soll vor allen Dingen Spass machen und das Augenzwinkern ist auch nicht zu
übersehen", erklären die beiden Initiatoren unisono.
Das Spam-Museum ist ein Internetprojekt zur Dokumentation und Kommentierung
von unverlangt zugesendeten Werbemitteilungen (Spam). Es ist eine humorvolle
Demonstration gegen ein unangenehmes, modernes Phänomen.
Presse-Kontakt:
Klaus-Martin Meyer
Rheiner Lanstr. 24
49078 Osnabrück
Tel.: +49 700 ANWANDER
Internet: www.ganz-schlau.de
E-Mail: info@ganz-schlau.de
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: hempstar
Datum: 01.05.2006 - 09:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 19982
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Klaus-Martin Meyer
Stadt:
Osnabrück
Telefon: 0541-8501843
Kategorie:
Vermischtes
Meldungsart: Erfolgsprojekte
Versandart: eMail-Versand
Freigabedatum: 01.05.2006
Diese Pressemitteilung wurde bisher 768 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Spam-Museum öffnet seine Pforten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Klaus-Martin Meyer (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Seit dem 15. Januar 2006 ist Linus H. mit seinem blauen Gudiomobil auf Tour. Der kleine "Parteichef" will damit möglichst viele "Parteispenden" eintreiben. Bei dem Gudiomobil handelt es sich nicht um das echte, grosse Guidomobil von FDP-Parteichef Guido Westerwelle, sondern u
Weitere Mitteilungen von Klaus-Martin Meyer
Wirtschaftsforschungsinstitute geben sich beim Wachstum optimistisch ...
Bonn/Berlin - Die Wirtschaftsforschungsinstitute beurteilen die Konjunkturaussichten positiv, warnen die Bundesregierung jedoch vor weiteren Steuererhöhungen. Nach Ansicht von Cornelia Wolber, Redakteurin bei der Welt http://www.welt.de, bringt dies den Bundesfinanzminister Peer Steinbrück in Erkl
Indien kommt den Europäern spanisch vor ...
Bonn/Zürich - Vor kurzem ist ein Roman erschienen, der in der Presse meist hoch gerühmt wurde. Es handelt sich um das Buch "Der Weltensammler" von Ilja Trojanow. Erzählt wird die Geschichte des englischen Abenteurers Richard Burton (1821-1890). Anstatt den eigenen Lebensstil in die brit
Unternehmen und Öffentliche Hand stecken 36 Mrd. Euro in die Modernisierung ...
Neue Studie der Heinze Marktforschung untersucht Modernisierung im Nichtwohnbau Studie legt erstmals umfassende Zahlen zum deutschen Modernisierungsmarkt im Nichtwohnbau vor / Erfasst werden dabei auch nicht genehmigungspflichtige Modernisierungsmassnahmen / Modernisierung deutlich vor Neubau /
Deutschland auf dem Weg zum Fiskalsozialismus ...
Bonn/Berlin - Die Grosse Koalition dreht an der Steuerschraube. Kritiker werfen der von Angela Merkel geführten Bundesregierung vor, sie wolle den ohnehin hohen Staatsanteil weiter steigern. Dies laufe auf einen "Fiskalsozialismus" (Peter Gillies) hinaus. Wenn die kursierenden Pläne von




