Das Guidomobil geht wieder an den Start
ID: 18242
Bei dem Gudiomobil handelt es sich nicht um das echte, grosse Guidomobil von FDP-Parteichef Guido Westerwelle, sondern um einen kleinen, blauen Lauflernwagen von Ikea. Auf selbigen stehend posiert der kleine "El Maximo Leader" auf seiner Internetseite www.parteichef.com, und bittet um kleine Geschenke für seine Ausbildung. Dass der junge Mann frühestens in ca. 20 Jahren ein Studium antreten wird, ist offensichtlich.
Bei Parteichef.com handelt es sich um eine ebenso sympathische wie originelle kleine Internetpräsenz, die sich von dem sich in aller Munde befindlichen Vorbild www.milliondollarhomepage.com hat inspirieren lassen. Im Gegensatz zu dem grossen Vorbild, will der kleine Mann keine Pixel verkaufen, sondern der Einfachheit halber kleine Textlinks. Pro Buchstabe wird ein "Geschenk" im Wert von einem Euro erwartet.
Anstatt einer Rechnung erhält derjenige der zahlt, dann auf der Unterseite http://www.parteichef.com/spendenquittung.htm seinen Textlink auf Lebenszeit. Der kleine Linus H. ist ganz sicher, dass zahlreiche sich Suchmaschinen-Optimierer an dieser sympathischen Aktion beteiligen und ihm bis zu einer Millionen Buchstaben auf seiner Seite "Spendenquittung" platzieren werden.
Das Geld wird der kleine Linus brauchen, denn er strebt laut seiner Webseite einen Nobelpreis in Ökonomie an! Schafft er das, wären die Investitionen in die Buchstaben ganz sicher sehr sinnvoll.
Pressekontakte:
Klaus-Martin Meyer
Rheiner Landstr. 24
49078 Osnabrück
Tel.: 0700-ANWANDER
http://www.parteichef.com
Bereitgestellt von Benutzer: hempstar
Datum: 31.01.2006 - 21:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 18242
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Klaus-Martin Meyer
Stadt:
Osnabrück
Telefon: 0700-Anwander
Kategorie:
Vermischtes
Meldungsart: Personalien
Versandart: eMail-Versand
Freigabedatum: 01.02.2006
Diese Pressemitteilung wurde bisher 971 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Das Guidomobil geht wieder an den Start"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Klaus-Martin Meyer (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Osnabrück 27. April 2006. Unter www.spam-museum.de ist gestern ein kleines, bescheidenes Internetprojekt gegen allzu aggressives E-Mail-Marketing - genannt Spam an den Start gegangen. Weil die beiden Initiatoren Friedrich K. und Klaus-Martin M. sich gegen die Flut von unverlangt zugesendeten Werbe
Weitere Mitteilungen von Klaus-Martin Meyer
Berliner WASG fordert Kurswechsel der Linkspartei ...
Berliner Umschau-Gespräch mit WASG-Landesvorstand Lucy Redler Die Berliner WASG beteiligt sich an keiner Regierung, die Sozialabbau betreibt. Das sagte deren Vorstandsmitglied Lucy Redler der Berliner Umschau. Bei den letzten Bundestagswahlen hätten Millionen Menschen gegen Soziallabau, Privati
Neue Studie zum Klimawandel zeigt gravierende Verschärfung ...
Berliner Umschau-Gespräch mit Klimaforscher Wolfgang Cramer Die Situation des Weltklimas ist nach einer am Montag veröffentlichten Studie dramatischer, als bislang angenommen. Die Klimarekorde der letzten Jahre waren bereits Ausdruck des menschengemachten Wandels, so Wolfgang Cramer vom Potsdam
Sozialer Event - Jogger setzt sich für Kölner Kindergarten ein... ...
Köln - Der Düsseldorfer Student Özden Tasdemir hat zwei Leidenschaften: Joggen und Kinder. Er versteigert ab Montag, dem 30.Januar 2006, im Internetauktionshaus Ebay daher nicht nur seinen Körper, sondern auch seine Puste. Das Stichwort lautet "RunningHood". Vier Wochen lang wird der
Jeden Monat neu: Unternehmerinnenportraits bei Unternehmerinnenabend.de ...
Berlin. Ab 01.02.2006 veröffentlicht Unternehmerinnenabend.de, die Plattform für selbständige Frauen, regelmässig zu jedem Monatsanfang das Portrait einer Unternehmerin aus dem Unternehmerinnenabend.de-Verzeichnis. Ziel der Unternehmerinnenabend-Projektes ist es, selbständige Frauen als Pers




