Warum fällt die Software AG-Aktie um fast 14%-

(PresseBox) - Die im MDAX notierte Aktie hat am heutigen Mittwoch zeitweise 13,77 Prozent eingebüßt. Damit hat der Kurs nach einer Erholungsbewegung ein Breakout Gap nach unten hingelegt und auf 22,04€ korrigiert. Im August 2021 hatte das Papier noch auf einem Hoch mit einem fast doppelt so hohen Wert notiert.
Analysten von der Investmentbank JP Morgan sehen für das Darmstädter Unternehmen Korrekturbedarf für die Markterwartungen in Bezug auf die operative Marge sowie den freien Barmittelzufluss. Analysten von Barclays verweisen zudem auf Aussichten für das aktuelle Jahr, die deutlich unter denen vom Unternehmen avisierten liegen.
Wie auch der größere Konkurrent SAP plant die Software AG aufgrund des steigenden Margendrucks etwa 200 Beschäftigte zu entlassen, was 4% der Belegschaft entspricht. Damit will das Unternehmen die laufenden Kosten ab 2023 um 30 bis 35 Millionen Euro senken. Die Geschäftsleitung hat die Ziele für die Profitabilität für das neue Jahr niedrig angesetzt und einen Umsatz zwischen 16 und 18 Prozent als operativen Gewinn prognostiziert. Diese Aussicht bleibt deutlich hinter den Zahlen aus dem Vorjahr und auch den Schätzungen von Experten zurück. Bevor das Unternehmen im vergangenen Jahr das Unternehmen Streamsets zukaufte, wurden für dieses Jahr mittelfristig 25 bis 30 Prozent Marge in Aussicht gestellt. Ein Grund für die verfehlten Markterwartungen lässt sich unter anderem in der stärkeren Nutzung von Abonnements, vor allem bei der Datenbank-Sparte, finden.
Die JRC Capital Management Consultancy & Research GmbH ist ein auf Devisen und Derivative spezialisiertes Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Seit 1994 betreut sie institutionelle Kunden und vermögende Privatanleger in den Bereichen Asset Management und Brokerage. Mit ihrem starken informationstechnologischen Hintergrund hat sie von Anfang an die Verbindung wissenschaftlicher Forschung mit engem Praxisbezug zur computational finance verfolgt. Dies schlägt sich in der Teilnahme an acht EU-geförderten Forschungsprojekten in 20 Jahren nieder.
Als Finanzdienstleistungsunternehmen unterliegt die JRC den Regulierungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und ist von ihr entsprechend lizenziert. Außerdem gehört sie der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) an.
Weitere Informationen über JRC Capital Management finden Sie unter https://jrconline.com.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die JRC Capital Management Consultancy & Research GmbH ist ein auf Devisen und Derivative spezialisiertes Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Seit 1994 betreut sie institutionelle Kunden und vermögende Privatanleger in den Bereichen Asset Management und Brokerage. Mit ihrem starken informationstechnologischen Hintergrund hat sie von Anfang an die Verbindung wissenschaftlicher Forschung mit engem Praxisbezug zur computational finance verfolgt. Dies schlägt sich in der Teilnahme an acht EU-geförderten Forschungsprojekten in 20 Jahren nieder.
Als Finanzdienstleistungsunternehmen unterliegt die JRC den Regulierungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und ist von ihr entsprechend lizenziert. Außerdem gehört sie der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) an.
Weitere Informationen über JRC Capital Management finden Sie unter https://jrconline.com.
Datum: 01.02.2023 - 13:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2032186
Anzahl Zeichen: 2552
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Rico Ehmke
Stadt:
Berlin
Telefon: +49 (30) 84788220
Kategorie:
Finanzwesen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 416 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Warum fällt die Software AG-Aktie um fast 14%-"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
JRC Capital Management Consultancy&Research GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Europa: DAX und Unternehmensseite Der DAX zeigt sich leicht im Plus und dürfte damit seinen Aufwärtstrend bestätigen, größere neue Makroimpulse aus der Eurozone stehen heute aber nicht an. Auf Einzeltitelebene rücken u. a. Nachwirkungen von Analystenkommentaren zu ausgewählten Bank- und Ve
Zinsdifferenz dominiert weiter: ...
USD/JPY handelt heute im Bereich 155–156 und bleibt damit in der seit Tagen beobachteten Spanne, in der Dollar-Stärke und Yen-Risiko auf mögliche Interventionen aufeinandertreffen. Nach der Fed-Senkung stehen vor allem die nächsten Signale der Bank of Japan im Fokus, die über den weiteren Tren
Weihnachtsrally gewinnt Fahrt ...
Der Wochenausklang an den westlichen Börsen steht klar im Zeichen der laufenden Weihnachtsrally: Europa setzt die Aufwärtsbewegung vom Vortag fort, während die US?Indizes nach neuen Rekorden vom Donnerstag mit stabilem Rückenwind für Risikoanlagen sorgen. Die Treiber bleiben die jüngste Fed?En
Weitere Mitteilungen von JRC Capital Management Consultancy&Research GmbH
„Anleihen Finder“ – Ausgabe Februar-01-2023: Der Newsletter für Anleihen im Mittelstand ...
KMU-Anleihen: „Mittelstand kann Krise“ + STUDIE: Anleihe-Emissionen in 2023 + Vorstandsinterviews mit Dt. Rohstoff AG & ID Finance + Neue Bonds von PCC & Onomotion + SOWITEC & Henri Broen prüfen Anleihe-Emissionen + publity sagt ab + DMAF vom Handel ausgesetzt – Emittenten-News Ri
Start-up-Finanzierung: Ampel-Koalition will 30 Milliarden Euro für Gründer mobilisieren ...
Die Bundesregierung plant ein Zukunftsfinanzierungsgesetz. Es enthält Regelungen zur Modernisierung des Kapitalmarkts, Erleichterungen zu dessen Zugang sowie weitere Maßnahmen, um die Bedingungen für Start-ups zu verbessern. Die Details dazu kennt Thomas Schinhärl, Rechtsanwalt bei Ecovis in Re
Solidaritätszuschlag: Können sich betroffene Steuerzahler bald über mehr Geld freuen- ...
Am Montag, 30.01.2023, gibt der Bundesfinanzhof (BFH) seine Entscheidung, wie es mit dem Solidaritätszuschlag (Soli) weitergeht, bekannt. Es ist durchaus möglich, dass trotz des Urteils aus München in der Sache trotzdem noch nicht das letzte Wort gesprochen ist, sondern es beim Bundesverfassungsg
„Der deutsche Kapitalmarkt ist der größte Markt in Europa“- Interview mit Boris Batine, ID Finance Spain S.A.U. ...
Der spanische Finanzdienstleister ID Finance bietet digitale Verbraucherkredite am spanischen Markt an. Für die Finanzierung des Geschäftsmodells hat das Fintech-Unternehmen im Jahr 2020 eine 9,50%-Anleihe (ISIN: XS2231806394) mit einem Volumen von bis zu 40 Mio. Euro begeben. Die Anleihe, deren L




