Forum Explosionsschutz für Hersteller
ID: 2078057
Neue TÜV SÜD-Fachtagung am 27. und 28. Februar in München

(PresseBox) - Praxisnahe Lösungen sowie rechtliche, technische und organisatorische Fragen des Explosionsschutzes stehen im Mittelpunkt des Forums Explosionsschutz von TÜV SÜD am 27. und 28. Februar 2024 in München.
Der Explosionsschutz unterliegt ständig wechselnden gesetzlichen Anforderungen und steht vor Herausforderungen wie der Globalisierung oder der Komplexität international harmonisierter Vorschriften. Die neue Fachtagung der TÜV SÜD Akademie GmbH in Zusammenarbeit mit der TÜV SÜD Product Service GmbH bietet Herstellern und Inverkehrbringern von Produkten in explosionsgefährdeten Bereichen, Vertretern von Prüfstellen und Überwachungsinstitutionen sowie Verbänden und Berufsgenossenschaften Gelegenheit zum Austausch.
Vielfältiges Programm: Internationale Marktzulassung, Batterien, Wasserstoff
An beiden Veranstaltungstagen erwartet die Forumsteilnehmer mit Vorträgen unter anderem zur Rechts- und Produktsicherheit, zu Betriebsanleitungen, der neuen Maschinenverordnung und der technischen Dichtheit bei der Verwendung von brennbaren Kältemitteln ein abwechslungsreiches Programm. Den Veranstaltungsauftakt macht Nadine Nagayama von der TÜV SÜD Product Service GmbH zu internationalen Marktzulassungen für explosionsgeschützte Geräte. Adrian Heuer vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Testlab Batterien, wird über die Risiken beim Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien sprechen. Am zweiten Veranstaltungstag drehen sich gleich drei Vorträge um das Thema Wasserstoff.
„Der Explosionsschutz ist in vielen Bereichen ein wichtiges Thema. Mit unserer neuen Fachtagung wollen wir insbesondere auf die Herausforderungen für Hersteller von Produkten in explosionsgefährdeten Bereichen eingehen. Unser Veranstaltungsformat setzt dabei nicht nur inhaltliche Impluse, sondern bietet auch viel Raum zum fachlichen Austausch”, meint Matthias Kutny, Abteilungsleiter Explosionsschutz bei TÜV SÜD, der zusammen mit seinem Kollegen Florian Pössel die Veranstaltung moderiert.
Das Forum Explosionsschutz findet als Präsenzveranstaltung mit begleitender Ausstellung sowie einer Abendveranstaltung am 27. und 28. Februar 2024 bei TÜV SÜD in der Westendstraße 199 in München statt. Weitere Informationen sowie das vollständige Programm finden Sie hier.
Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Mehr als 26.000 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. tuvsud.com/de
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Mehr als 26.000 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. tuvsud.com/de
Datum: 04.01.2024 - 10:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2078057
Anzahl Zeichen: 3025
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dr. Thomas Oberst
Stadt:
München
Telefon: +49 (89) 5791-2372
Kategorie:
Energie & Umwelt
Diese Pressemitteilung wurde bisher 214 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Forum Explosionsschutz für Hersteller"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
TÜV SÜD AG (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Aufzugsbranche steht vor einem Umbruch. Die EN 81-20 und EN 81-50 werden durch die ISO 8100-1 und ISO 8100-2 abgelöst, die umfangreicher sind und detailliertere Anforderungen enthalten. Auch gültige Zertifikate nach den alten Normen müssen angepasst und neu ausgestellt werden. TÜV SÜD unter
TÜV SÜD gibt Tipps für bessere Sichtbarkeit im Straßenverkehr ...
Wenn es morgens später hell und abends früher dunkel wird, steigt die Unfallgefahr auf den Straßen. Radfahrer, Fußgänger und auch Haustiere sind in der Dämmerung und Dunkelheit häufig zu spät zu erkennen. Mit der richtigen Beleuchtung und reflektierender Ausstattung lässt sich dieses Risiko
TÜV SÜD gibt Tipps für bessere Sichtbarkeit im Straßenverkehr ...
Wenn es morgens später hell und abends früher dunkel wird, steigt die Unfallgefahr auf den Straßen. Radfahrer, Fußgänger und auch Haustiere sind in der Dämmerung und Dunkelheit häufig zu spät zu erkennen. Mit der richtigen Beleuchtung und reflektierender Ausstattung lässt sich dieses Risiko
Weitere Mitteilungen von TÜV SÜD AG
Neue Gebührenverordnung zum ElektroG und BattG in Kraft getreten ...
Die stiftung elektro-altgeräte register informiert über die neue Gebührenverordnung für ihre Leistungen nach dem ElektroG und dem BattG (ElektroGBattGGebV). Die ElektroGBattGGebV ist am 1. Januar 2024 in Kraft getreten. Erfreulicherweise konnten für viele Leistungen die Gebühren stabil gehalte
83 Prozent Füllstand hat HanseWerk im Speicher Kraak ...
Mit einem gut gefüllten Erdgasspeicher startet HanseWerk in das neue Jahr: Rund 2.100 GWh sind derzeit in den Kavernen im Erdgasspeicher Kraak gelagert, das entspricht einem Füllstand von 83 Prozent. Insgesamt können bis zu 2.500 GWh Erdgas gespeichert werden. Ausreichend Energie, damit HanseWerk
Batteriespeichersysteme einfach erklärt ...
Die Verwendung von Batteriespeichersystemen oder Hybrid-Stromspeichersystemen in Verbindung mit Photovoltaikanlagen ermöglicht die Speicherung von überschüssigem Strom zur späteren Nutzung. Auf diese Weise steigert man nicht nur die Effizienz seiner Anlage, sondern spart auch erheblich Geld.
Kostenlose Handzettel für Trecker/Lkw-Demo ...
Link zum Bestellen der Handzettel: https://www.NAEB.tv (https://www.NAEB.tv) Vordergründig geht es bei den Protesten im Dezember 2023 und Januar 2024 um den Agrardiesel. Verschwiegen wird allerdings, dass viele Landwirte zusätzlich Energiewirte sind und durch Verpachten von landwirtschaftlichen N




