Meldungen aus Bildung und Wissenschaft– Kostentransparenz im Gesundheitswesen
ID: 2084253
Die Geheimnisse von Workflow-Management– Ökonomische Analysen durchführen

(PresseBox) - Die stetig steigenden Kosten im Gesundheitssektor wie beispielsweise Energie- und Personalkosten, stellen für Kliniken eine enorme Herausforderung dar. Es wird immer wichtiger, alle Behandlungsprozesse unter ökonomischen Gesichtspunkten zu betrachten. Wie können Kliniken weiterhin den hohen Standard in der Patientenversorgung aufrechterhalten, und gleichzeitig das vorgegebene Budgets einhalten?
Das IWiG führt zu diesem Zweck Softwarebasierte Prozessuale Gesundheitsökonomische Analysen (SPGA) in Kliniken durch, um die Prozesse verschiedener Therapien zu untersuchen und zu quantifizieren. Anschließend können die Gesamtkosten der unterschiedlichen Therapieoptionen verglichen werden, um diejenige mit dem geringsten Ressourcenverbrauch und den niedrigsten Kosten zu identifizieren. „Eine prozessorientierte Kostenanalyse bietet der Klinikleitung wertvolle Entscheidungshilfen, die mit den herkömmlichen Kalkulationsverfahren nicht zur Verfügung stehen“, erläutert Prof. Dr. Michael Greiling, Geschäftsführer des IWiG. Das Ziel ist der Nachweis des Nutzens der Therapieauswahl.
Der innovative Ansatz besteht darin, bei vergleichbaren Behandlungsoptionen den Nachweis des prozessualen Ressourcenverbrauchs transparent zu machen. Beispielsweise könnte eine ambulante Therapie eine wirtschaftliche Alternative zur tagesklinischen oder vollstationären Behandlung darstellen, da sie neben den Medikamentenkosten auch Personalkosten und Infrastrukturkosten einspart.
Für weitere Informationen zur ökonomischen Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen nutzen Sie gern unsere kostenlose, persönlichen Sprechstunde:
Anmeldung zur kostenlosen Sprechstunde
"Wir ermutigt Einrichtungen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden"
"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."
Datum: 23.02.2024 - 11:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2084253
Anzahl Zeichen: 2481
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Prof. Dr. Michael Greiling
Stadt:
Telgte
Telefon: +49 (2504) 9337-110
Kategorie:
Medizintechnik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 514 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Meldungen aus Bildung und Wissenschaft– Kostentransparenz im Gesundheitswesen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft - Die Geheimnisse von Workflow-Management Die Zukunft des Gesundheitswesens entsteht nicht immer am eigenen Schreibtisch oder zwischen dicht getakteten Klinikterminen. Innovation braucht Freiräume – Orte, an denen neue Perspektiven entstehen können, an d
IWiG– Pflege stärken heißt Prozesse verbessern ...
Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Der Pflegenotstand wird seit Jahren diskutiert. Gleichzeitig erleben Pflegekräfte im Alltag weiterhin genau jene Belastungen, die den Beruf zunehmend unattraktiv machen: Arbeitsverdichtung, hoher Dokum
IWiG - Market Access scheitert selten an Evidenz– sondern an der Realität im Versorgungsprozess ...
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft - Die Geheimnisse von Workflow-Management Klinische Evidenz und Kostendaten gelten seit Jahren als Grundlage moderner Value- und Market-Access-Dossiers. Doch genau hier liegt zunehmend ein zentrales Problem: Viele ökonomische Modelle bilden die reale Versor
Weitere Mitteilungen von Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V.
Medizintechnik und Neurotechnologie: ACQUANDAS GmbH und Synchron Inc. gehen strategische Partnerschaft im Bereich Brain-Computer-Interface ein ...
Der Traum, dass Gelähmte Kraft ihrer Gedanken Prothesen oder Maschinen steuern, ist nicht neu, aber erst der technologische Fortschritt der letzten Jahre rückt ihn in greifbare Nähe, wie der Wirbel um Elon Musks Neuralink zeigt. Eine entscheidende Komponente dafür sind die Elektroden und Sensore
MEDICAL FORGE unterstützt Startups durch CoWorking Labor ...
Die MEDICAL FORGE Leipzig ist ein StartUp-Programm der biosaxony, dem sächsischen Branchencluster im Bereich Biotechnologie, Medizintechnik und Gesundheitswirtschaft. Als Startup Accelerator unterstützen sie seit April 2022 im Technologiezentrum BioCity Leipzig aufstrebende Neugründer u. a. durch
ifap erhält MDR-Zertifizierung und erweitert Produktportfolio ...
Der AMTS-Check THERAFOX PRO hat als eine der ersten digitalen Anwendungen im Bereich der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) die Zertifizierung nach der Medizinprodukteverordnung MDR (Medical Device Regulation) erhalten. Die gesetzliche Grundlage beschreibt Anforderungen an ein Produkt und dessen
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft– Erfolgreiche Prozessoptimierung in Kliniken ...
Workflow-Management-Projekte etablieren prozessorientierte Lösungen und befähigen Klinik-Teams, Abläufe dezentral, eigenverantwortlich und ohne Schwachstellen zu gestalten. Nicht wertschöpfende Tätigkeiten wie unnötig suchen, laufen, telefonieren, nachfragen, warten, etwas holen, doppelt mache




