Einfach Leben retten! Spende Blut!
ID: 209377
Einfach Leben retten! Spende Blut!
Allerdings liegt bereits heute das Durchschnittsalter der Spenderinnen und Spender in vielen Einrichtungen bei über 50 Jahren. Es ist zu erwarten, dass in den nächsten Jahren viele Menschen altersbedingt aus der Blutspende ausscheiden. Junge Spenderinnen und Spender ab 18 Jahren werden deshalb zusätzlich gesucht.
"Das gute Gefühl zu helfen und mit einer Spende vielleicht einem Menschen das Leben zu retten sind bereits wichtige Gründe, Blut zu spenden.
Außerdem kann jeder in die Lage kommen, gespendetes Blut zu benötigen.
Deshalb ist die Spende jedes Einzelnen wichtig", appelliert Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) an alle Bürgerinnen und Bürger, regelmäßig Blut zu spenden.
Für lebensrettende Operationen, die Behandlung schwerkranker Menschen und die Notfallversorgung werden in Deutschland täglich rund 15 000 Blutspenden benötigt. Schon jetzt kommt es gelegentlich zu saisonalen oder regionalen Engpässen bei der Blutversorgung.
Um junge Menschen für die Blutspende zu gewinnen, hat die BZgA deshalb die Aktion "Einfach Leben retten! Spende Blut!" entwickelt. Mit einem Aktionsstand unterstützt die BZgA Spendeeinrichtungen bei der Ansprache junger Erwachsener in Universitäten, Berufsschulen, Fitnessstudios, Kinos oder in der Disko. Am Spendenrad "Wer hilft wem" und am Wurfspiel "Mein Herz schlägt für zwei" können Informationen zur Blutspende spielerisch vermittelt und Unsicherheiten vor einer Spende abgebaut werden. Der nächste und zugleich letzte Schritt ist die Vereinbarung eines ersten Spendetermins.
Erfreulicherweise nimmt der Anteil der spendenden jungen Erwachsenen zu.
Allein die Zahl der Neuspender unter 25 Jahren stieg in den letzten vier Jahren um mehr als 25 Prozent. Studien zeigen, dass sich sogar jeder zweite junge Erwachsene vorstellen kann zu spenden. Wer helfen möchte, ist in den Blutspendediensten der Universitäten und Krankenhäuser, des Deutschen Roten Kreuzes und in kommunalen wie privaten Spendeeinrichtungen herzlich willkommen. Blut spenden kann jeder gesunde Erwachsene von 18 bis 68 Jahren, Erstspender bis 60 Jahren. Frauen dürfen vier Mal, Männer sechs Mal im Jahr spenden.
Weitere Informationen unter http://www.einfachlebenretten.de
Dr. Marita Völker-Albert
Pressesprecherin der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
51101 Köln
Tel. 0221-8992280
Fax: 0221-8992201
e-mail: marita.voelker-albert@bzga.de
http://www.bzga.deUnternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 11.06.2010 - 18:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 209377
Anzahl Zeichen: 3126
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 522 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Einfach Leben retten! Spende Blut!"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und ihre Initiative LIEBESLEBEN informieren mit Unterstützung von Influencer*innen wie Diana zur Löwen, Leeroy Matata, Seda Açim Turan und Jonas Wuttke seit Anfang Oktober über Chlamydien. Auf eine der häufigsten sexuell übertragbaren
Richtiges Händewaschen hilft gesund zu bleiben ...
Zu Beginn der Jahreszeiten von Erkältungskrankheiten und Grippe erinnert der diesjährige Welthändewaschtag am 15. Oktober daran, wie jeder Einzelne sich und andere einfach vor Krankheitserregern schützen kann: durch regelmäßiges und richtiges Händewaschen. Unter www.infektionsschutz.de ha
Tag der älteren Menschen am 1. Oktober: Bewegungstipps für mehr Gesundheit und Lebensfreude ...
Gemeinsame Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), des Verbands der Privaten Krankenversicherung (PKV) und des Deutschen Behindertensportverbandes e.V. Schon eine moderate Steigerung der Alltagsbewegung um nur 20 Minuten täglich wirkt sich positiv auf die G
Weitere Mitteilungen von Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA)
Eine Erfolgsgeschichte wird 40: Luftrettung in Deutschland ...
Bundespolizei und Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) maßgeblich am Aufbau beteiligt (Bonn/St. Augustin/Berlin-Schönefeld, 8. Juni 2010). Kaum eine Entscheidung hat so nachhaltig dazu beigetragen, den in Not geratenen Menschen in Deutschland zu helfen, wie die Entsche
Hilfe unter 112 jetzt auch in Bulgarien und Estland ...
Notrufnummern in Europa ADAC: Nummer der deutschen Botschaft kann hilfreich sein Für Autofahrer, die in Europa unterwegs sind und den ADAC, einen seiner Partnerclubs oder die Pannenhilfe erreichen wollen, hat der Club die wichtigsten Notrufnummern zusammengestellt. In den meisten europäischen
Seiters: Rettungsdienst ist kein Taxiunternehmen / INTERSCHUTZ 2010 ...
Berlin, 8. Juni 2010 51/10 Die aktuelle Einordnung des Rettungsdienstes als "Fahrtkosten" im Sozialgesetzbuch setzt falsche wirtschaftliche Anreize im Gesundheitssystem. Darauf weist das Deutsche Rote Kreuz heute in einem Fachforum auf der Messe Interschutz 2010 in Leipzig hin. DRK-
DRK auf der INTERSCHUTZ 2010 - Hilfe im Verbund auf 700 Quadratmetern ...
Auf der Leitmesse für Rettung, Brand- und Katastrophenschutz, der Interschutz 2010 in Leipzig, präsentiert das Deutsche Rote Kreuz vom 7.-12. Juni auf 700 Quadratmetern das vernetzte Angebot seiner nationalen und internationalen Katastrophenhilfe. In vier Fachforen diskutieren Experten aus Pol




