Respekt und Trauer am D-Day
ID: 2103137

(ots) - Solange Deutschland sich seine Kriegsschuld nicht eingestehen wollte, war es korrekt, die Deutschen nicht am D-Day auch ihrer Toten gedenken zu lassen. Dass Wladimir Putin heuer unerwünscht ist dort, ist nochmal so korrekt: Der Mann, der aus eigener Kleingeistigkeit wieder Krieg über Europa gebracht hat, darf nie mehr wieder in der zivilisierten Menschheit Aufnahme finden. Vielleicht rechtfertigt sich daher die Einladung für Wolodymyr Selenskyj, dessen Land immerhin Europas Freiheit just in diesem Moment sichert. Geschickter aber wäre es zu warten, dass eine befreite Ukraine ihren eigenen D-Day bestimmt.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.06.2024 - 16:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2103137
Anzahl Zeichen: 826
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Frankfurter Rundschau
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 376 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Respekt und Trauer am D-Day"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass ausgerechnet US-Präsident Donald Trump und seine MAGA-Bewegung die größten Partycrasher sind. Sie haben mit ihrer Politik der Mehrheit der Menschen erst die gute Laune verdorben und dann mit einem sehr schlichten Programm und einer eindimensionalen Sic
Frankfurter Rundschau zum Reformpaket der schwarz-roten Regierungskoalition: Das Schlechte zuerst ...
Diese Regierung will regieren, und sie tut es auch. Man könnte also feststellen: Es geht doch! So einfach ist es allerdings nicht. Denn wer fragt, was die Menschen von diesen 34, teilweise ziemlich umfassenden Reformen spüren werden, wird feststellen: Das Schlechte kommt zuerst, das Gute weit spä
Kommentar der Frankfurter Rundschau zum AfD-Parteitag: Protest muss unbequem sein ...
Dass faschistische Kräfte in Deutschland an Einfluss gewinnen, ist kein akzeptabler Zustand. Es darf kein Teil politischer Normalität sein, oder als solcher akzeptiert werden. Deswegen ist Protest dagegen eine demokratische Pflicht. Das gilt auch an diesem Wochenende, wenn sich die extrem rechte A
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Film- und Medienstiftung NRW zieht von Düsseldorf nach Köln ...
Die Film- und Medienstiftung NRW, eine der größten Förderinstitutionen für Film und Medien in Europa, verlässt ihren Standort im Düsseldorfer Medienhafen. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitagausgabe) zieht die Stiftung schon zum Jahreswechsel nach Köln. Am Freita
Ford-Deutschlandchef wechselt überraschend zu VW ...
Gerade erst wurde der neue Explorer mit deutlicher Verspätung vom Band gelassen, da werden die Kölner Ford-Werke vom plötzlichen Weggang ihrer Spitzenführungskraft überrascht. Martin Sander verlässt den Konzern schon zum 12.Juni. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Au
MaibornWolff setzt auf Software-EntwicklerInnen in Ruanda ...
München, 3. Juni 2024. Am 10. Mai 2024 fiel der Startschuss für die Eröffnung des ersten Büros der Ojemba Rwanda Limited in Kigali, der Hauptstadt Ruandas, die mit einem großen Fest begangen wurde. Neben den Ojemba-Geschäftsführern Volker Maiborn, Gründer und Geschäftsführer von MaibornWo
Ist das der Beginn einer Erweckung des Christentums in Europa? ...
Auf dem ursprünglich christlich geprägten Kontinent Europa kämpfen heutzutage viele Kirchen mit dem rapiden Rückgang ihrer Mitgliederzahlen aufgrund von Kirchenaustritten. Viele Kirchengebäude stehen mittlerweile leer, müssen aufgegeben oder verkauft werden. In Deutschland sind die meisten Sak




