Kommentar Mitteldeutsche Zeitung zu Wahlen im Iran
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(ots) - Die Iraner wissen, dass ihre Stimme so gut wie keinen Unterschied macht. Das Sagen hat im Iran nicht der Präsident, sondern der Oberste Führer. Bei der Stichwahl dürften die Chancen von Massud Peseschkians, der als moderat gilt, gering sein. Insgesamt lag das Hardliner-Lager bei der ersten Runde vorne. Das Ergebnis ist aber ohnehin kaum von Bedeutung: Änderungen im System, die sich viele Iraner wünschen, sind nicht zu erwarten.
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Datum: 30.06.2024 - 16:25 Uhr
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