Einladung: Städte im Hitze-Check: Wo leiden die Menschen in Deutschland am meisten unter zu viel Beton und Asphalt?
ID: 2113983

(ots) - In unseren Städten wird das Leben durch die sommerliche Hitze zunehmend unerträglich. Extrem hohe Temperaturen sind das größte durch die Klimakrise bedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland. Durch eine anhaltende Flächenversieglung wird diese Entwicklung maßgeblich befeuert, wertvolle Grünflächen für Klimaausgleich und Erholung gehen auch auf dem Land verloren.
Welche Stadt bietet besonders wenig Grün als Schutz vor der Hitze? Wie haben sich Flächenversiegelung und Grünbestand in deutschen Städten und Gemeinden in den letzten Jahrzehnten entwickelt? Wie wirkt sich der Trend zu mehr Flächenversiegelung auf die Gesundheit der Menschen in Deutschland aus? Und welche Forderungen für die Politik ergeben sich hieraus?
Diese und weitere Informationen erläutern die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und das GKV-Bündnis für Gesundheit Baden-Württemberg, eine gemeinsame Initiative der gesetzlichen Krankenkassen, in einer digitalen Pressekonferenz anhand von Daten der Potsdamer Luftbild Umwelt Planung GmbH. Neben Forderungen an die Politik werden konkrete Lösungsansätze für mehr Klimaschutz und Gesundheitsförderung aus zwei Modellstädten vorgestellt.
Wir bitten um Anmeldung über den DUH-Newsroom.
Teilnehmende:
- Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin DUH
- Frank Winkler, Stellvertretender Leiter der vdek-Landesvertretung für das GKV-Bündnis für Gesundheit Baden-Württemberg
- Sascha Gey, Data Analyst, Luftbild Umwelt Planung GmbH
Datum:
Dienstag, 30. Juli 2024 um 10 Uhr
Einwahldaten:
https://us02web.zoom.us/j/83080030171
Pressekontakt:
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de
Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.07.2024 - 09:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2113983
Anzahl Zeichen: 1928
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Umwelttechnologien
Diese Pressemitteilung wurde bisher 669 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Einladung: Städte im Hitze-Check: Wo leiden die Menschen in Deutschland am meisten unter zu viel Beton und Asphalt?"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Deutsche Umwelthilfe e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
- DUH kritisiert das Projekt Reuter West als exemplarischen Fehlschritt einer falsch geplanten Wärmewende - sofortiger Planungsstopp und Ausbau dezentraler erneuerbarer Wärmelösungen notwendig - Schriftliche Anfrage der Grünen beim Berliner Senat entlarvt enorme Mengen an Holz, die im neuen
Geplantes LNG-Terminal in Voslapper Groden Nord: Schutzbündnis gewinnt im Eilverfahren gegen Zerstörung von Naturschutzgebiet ...
- Schutzbündnis aus NABU, DUH und BUND hat Eilantrag gegen die Zerstörung von Natur- und EU-Vogelschutzgebiet Voslapper Groden Nord in Wilhelmshaven gewonnen - Fossiles Großprojekt geplant: OVG Lüneburg setzt Bebauungsplan vorläufig außer Vollzug und stoppt damit weitere Zerstörung des se
Gegen Abschaffung von Tempo 30 in Berlin: Deutsche Umwelthilfe startet neue Rechtsverfahren ...
- Elsenstraße in Treptow-Köpenick und Albrechtstraße in Steglitz-Zehlendorf: DUH initiiert zwei Eilverfahren gegen rechtswidrige Aufhebung von Tempo 30 in Berlin - Tempo 50 gefährdet insbesondere Radfahrende und Kinder auf stark genutzten Schulwegen, Anwohnende leiden unter zusätzlichem Lä
Weitere Mitteilungen von Deutsche Umwelthilfe e.V.
Eis für Menschen mit Diabetes: So geht gesunder Genuss ...
Menschen mit Diabetes dürfen selbstverständlich auch Eis essen - aber bitte in Maßen. Denn Eis enthält "mehr Zucker und Fett als die meisten Süßigkeiten", sagt Dr. Antonia Stahl, Fachärztin für Allgemeinmedizin in Falkensee (Brandenburg), im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber
Neue EU-Regeln für die fossile Industrie treten in Kraft: Deutschlands Pläne drohen Klimaschutz-Effekt der EU-Methan-Verordnung zu torpedieren ...
Am 5. August tritt die Methan-Verordnung der EU in Kraft - bitter nötig, immerhin ist das unterschätzte Treibhausgas für etwa 33 Prozent der bisherigen Erderhitzung verantwortlich. Ab diesem Zeitpunkt müssen fossile Unternehmen in der EU ihre Anlagen regelmäßig auf Methanleckagen überprüfen
Welt-Premiere: Good Mobilty Council zertifiziert HB Reavis für DSTRCT.Berlin mit Platin / Berliner Schlachthof erhält international höchste Auszeichnung ...
Good Mobility Council zertifiziert erstmals Platin - HB Reavis erhält als Entwickler und Betreiber das weltweit erste Voll-Zertifikat für das Gebäude DSTRCT in Berlin. Mit der Zertifizierungsstufe "Certified Good Mobility in Platin" erhält das erste Projekt die international höchste A
Schweizer Unternehmen als Vorbild für Tech-Giganten / Erfolgreiches Geschäftsmodell Treecycle-Project für Privatanlagen in Real World Assets ...
Global Player wie Microsoft, Google, Samsung und Apple haben die weltweite Herausforderung angenommen, Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Sie wollen klimaneutral werden, auch weil es die Kunden von ihnen erwarten. Das ist gut für die Umwelt und das ist gut für die Menschen. Wie sie das erreich




