Marken setzen nicht nur zur WM verstärkt auf digital
Digitale Kommunikation wird zunehmend zur favorisierten Kampagnenform. Jüngstes prominentes Beispiel: Adidas.
„Immer mehr Marken verzichten auf das simple Verbreiten von allgemeinen, undifferenzierten Werbebotschaften“, kommentiert Aleksandar Stojanovic diese strategische Entscheidung. „Ich halte die Entwicklung von den klassischen Werbeträgern hin zu digitalen Kanälen für unumkehrbar. Der Digitalisierung mit ihrer hochgradig individualisierten Zielgruppenansprache gehört die Zukunft der Kommunikation. Erfolgreiche Markenunternehmen haben diesen Wandel begriffen und setzen ihn konsequent um“, erläutert der visionäre Kopf von Digital District, einer auf digitale Kommunikation fokussierten Strategieberatung den Trend. Konsequent setzt auch der Digital-District-Kunde Volkswagen auf digital und bewirbt die Einführung des neuen Polo GTI ausschließlich im Social Web.
Doch das sei noch lange nicht das Ende der Entwicklung, ist Digitalexperte Stojanovic über-zeugt. Die klassische Medien- und Werbeindustrie werde ihre Rolle als ehemals fast exklusiver Vermittler verlieren und langsam aber sicher aus der medialen Lücke zwischen Unternehmen und ihren Zielgruppen gedrängt. Gleichzeitig wird eine tiefgreifende Veränderung im Kommunikationsverständnis der Unternehmen stattfinden: „Unternehmen werden sich von Werbetreibenden zu Medienbetrieben wandeln“, prognostiziert Stojanovic. Marken werden eigene Kanäle definieren und strategisch weiterentwickeln. Relevante Inhalte, passgenaue Zielgruppenansprache und die Verbreitung über digitale Kanäle seien der Schlüssel zum Erfolg. Ein Kraftakt, bestätigt Stojanovic, denn in letzter Konsequenz gehe es nicht nur um neue Kanäle, sondern um das Definieren ganz neuer Kommunikationsprinzipien.
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Digital District ist eine auf digitale Strategien fokussierte Leadagentur. Das erfahrene Team unterstützt Unternehmen bei den komplexen Herausforderungen des digitalen Wandels und führt Marken, Kommunikationsprozesse und Geschäftsmodelle in eine aussichtsreiche Zukunft. Als „Architekten der Digitalisierung“ strukturieren die Berater von Digital District das Spannungsfeld zwischen den wirtschaftlichen Zielen ihrer Kunden und den individuellen Erwartungen der vielschichtigen Zielgruppen. Diesem Architekturkonzept folgend verantwortet Digital District die Umsetzung von Projekten als Generalunternehmer im Sinne einer integrativen Bauleitung. 2009 steuerte Digital District so ein Projektvolumen von rund 7 Mio. Euro.
Der Expertise von Digital District vertrauen innovative Digital-Startups, mittelständische Hidden-Champions und international agierende Konzerne wie Lanxess, MAN Group, E-Plus, Volkswagen, Ferrostaal, Nissin oder Fressnapf. Das modulare Angebot umfasst Analyse, Strategie- und Kommunikationsberatung, Informationsarchitektur, Experience Design, Systemarchitektur und digitales Marketing.
Gegründet wurde Digital District im Jahr 2002. Die Geschäftsführung verantwortet Aleksandar Stojanovic, unterstützt wird er von Dr. Ralf Schenk, Director Operations. Gemeinsam leiten Sie ein 14-köpfiges Team mit Sitz in Düsseldorf. Digital District erwirtschaftete 2009 einen Honorarumsatz von rund 1,7 Mio. Euro und ist seit 2006 ISO-9001-zertifiziert. Im aktuellen Branchenrating von Benchpark führt Digital District mit 9,92 von 10 möglichen Punkten die Rangliste von 440 Topagenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an.
Weitere Informationen zu Digital District unter http://www.digitaldistrict.de
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Datum: 17.06.2010 - 13:08 Uhr
Sprache: Deutsch
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Meldungsart: Interview
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 17.06.2010
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