Natürlich, nachhaltig, sicher - Wir gehen dem Mineralwasser auf den Grund
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(ots) - Anmoderationsvorschlag: Ausreichend zu trinken, ist in jedem Alter wichtig. In Deutschland greifen da die meisten nicht nur, aber auch zu Natürlichem Mineralwasser. Und das ist auch sehr verständlich: Es erfrischt, liefert wertvolle Mineralien, wobei man da die Wahl hat, welche und wie viele man davon haben möchte, und was auch noch dazu kommt: Mineralwasser ist sicher. Zu diesem Schluss kommt auch das renommierte SGS Institut Fresenius, das unter anderen für die Qualitätssicherung von Getränken in Deutschland und auf der ganzen Welt zuständig ist. Zum Tag des Mineralwassers (am 7. Oktober) berichtet Jessica Martin.
Sprecherin: Um die Qualität des Natürlichen Mineralwassers muss man sich in Deutschland keine Sorgen machen. Dafür sorgt unter anderem der Geologe Sebastian Rau, der beim renommierten SGS Institut Fresenius als Experte für die Qualitätssicherung von Getränken Natürliche Mineralwässer aus der ganzen Welt untersucht. Sein Urteil:
O-Ton 1 (Sebastian Rau, 10 Sek.): "Im Vergleich mit vielen anderen bei uns untersuchten Wasserproben kann ich bestätigen, dass Natürliches Mineralwasser in der Regel in Bezug auf die Qualität sehr gut abschneidet."
Sprecherin: Das Besondere ist, dass es wirklich ein reines Naturprodukt ist, an dem auch die Abfüller so gut wie nichts verändern dürfen.
O-Ton 2 (Sebastian Rau, 11 Sek.): "Neben dem Zusatz bzw. der Entfernung von Kohlensäure dürfen die lediglich mit technischen, einfachen Filtermethoden störende Metalle wie zum Beispiel Eisen oder Mangan entfernen."
Sprecherin: Außerdem darf ein Natürliches Mineralwasser nur dann so heißen, wenn es einen langwierigen amtlichen Prüfprozess durchlaufen hat und offiziell anerkannt wurde.
O-Ton 3 (Sebastian Rau, 34 Sek.): "Dafür wird über einen Zeitraum von Monaten und Jahren beobachtet, ob die Mineralisation unter allen Umständen konstant bleibt und ob keine menschgemachten Verunreinigungen im Wasser zu finden sind. Mikrobiologisch muss natürliches Mineralwasser direkt an der Quelle so rein sein, dass man es bedenkenlos trinken kann. Ganz besonders achten die Behörden während des amtlichen Prüfprozesses auf den natürlichen Schutz des Wassers. Das können zum Beispiel wasserundurchlässige Erdschichten sein, die den Mineralwasserleiter gegen Oberflächeneinflüsse abdichten."
Sprecherin: Auch in Bezug auf den Umweltschutz kann Natürliches Mineralwasser punkten. Schließlich sind die Quellen Lebensgrundlage der Betreiber und müssen nachhaltig betrieben werden.
O-Ton 4 (Sebastian Rau, 29 Sek.): "In der Praxis bedeutet das, dass Hersteller ständig Daten über ihre Brunnen erheben und sicherstellen, dass nicht mehr oder am besten viel weniger Wasser aus dem Untergrund entnommen wird, als auf natürliche Art und Weise neu entsteht. Abgesehen davon, beträgt der Anteil der Mineralbrunnenbranche an der Grundwassernutzung gerade mal 0,6 Prozent. Darüber hinaus sind mir viele Mineralbrunnen bekannt, die sich im Einzugsgebiet ihrer Brunnen sehr für den Umweltschutz engagieren."
Abmoderationsvorschlag: Mehr zum Thema Mineralwasser und Natürlichkeit, Nachhaltigkeit und Sicherheit finden Sie zum Nachlesen im Netz auf der Seite der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser unter mineralwasser PUNKT com.
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Datum: 20.09.2024 - 09:00 Uhr
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