Schock für Spanien
ID: 2134551

(ots) - Es ist ein Schock für ganz Spanien. Die Unwetterkatastrophe im Südosten des Landes dürfte in die Klimageschichte Spaniens eingehen, so wie die verheerenden Fluten im Ahrtal vor drei Jahren in die Deutschlands. Mindestens 150 Tote, Schäden in hoher Milliardenhöhe, jahrelange Wiederherstellungsarbeiten. Die Tragödie ist so groß, dass auch der letzte Klimawandelskeptiker verstummen müsste. Die Spanien-Flut reiht sich ein in eine Serie von extremen Unwettern mit zum Teil historischen Niederschlagsrekorden, die Europa in jüngster Zeit heimgesucht haben. Polen, Österreich, Rumänien und Tschechien traf es Anfang September, Frankreich Mitte Oktober, und nun ist Spanien dran. Die Spanien-Flut macht noch einmal deutlich, dass es eine Doppelstrategie braucht: CO2 sparen und sich an den Klimawandel anpassen. Es sind die zwei unverzichtbaren Komponenten der Überlebenshilfe im Jahrhundert der globalen Erwärmung.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.10.2024 - 17:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2134551
Anzahl Zeichen: 1135
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 336 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schock für Spanien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Viele tun das, weil sie nach Jahrzehnten im Job einfach nicht mehr können. Andere tun es, weil sie es sich finanziell leisten können und den Ruhestand länger genießen wollen. Was den Einzelnen sehr gegönnt ist, schadet der Volkswirtschaft. So fallen Beitragszahlende vorzeitig weg, die zusätzli
Frankfurter Rundschau zu politisch motivierter Gewalt: Alarmierende Bilanz des Hasses ...
Hinter den Daten verbergen sich Schicksale. Durch Hakenkreuz-Schmierereien oder Gewalt entsteht ein Klima der Angst, insbesondere für Menschen mit Migrationsgeschichte oder für Linke. Dabei ist die Zahl rechter Delikte etwa auf dem unerträglich hohen Stand des Vorjahres geblieben, während ein d
Frankfurter Rundschau zur Armenien-Wahl: Erfreuliches aus dem Kaukasus ...
So eindeutig das politische Signal nun ausfällt, so kompliziert bleibt die Wirklichkeit: Armenien mag sich nach Westen recken, doch der Macht Russlands kann sich der kleine Binnenstaat, eingeklemmt zwischen Georgien, der Türkei und Aserbaidschan, nicht einfach entziehen. Zu eng sind die wirtschaft
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Kommentar von "nd.DerTag" zur Flutkatastrophe in Spanien ...
Regenmengen in einem historischen Ausmaß, zu späte und unzureichende Warnungen und in der Folge Menschen die in einem Unwetter sterben. Was in der Region Valencia passiert ist und fast 100 Todesfälle verursacht hat, klingt leider nur allzu gewohnt. Erinnert sei an dieser Stelle nur an die Flutkat
König Mohammed VI. bekundet seine Solidarität mit Spanien nach den Überschwemmungen in der Region Valencia ...
Rabat, 30. Oktober 2024 - Als Reaktion auf die katastrophalen Überschwemmungen, die die Region Valencia in Spanien heimgesucht und zahlreiche Menschenleben gefordert und große materielle Schäden verursacht haben, hat der König von Marokko , Mohammed VI. dem spanischen Volk unverzüglich sein Bei
Proaktiver Schutz für Prominente: Mit GlobalBlock und GlobalBlock+ die digitale Identität sichern! ...
Für Prominente und Personen des öffentlichen Lebens ist es heutzutage wichtiger denn je, ihren Namen und ihre Marke online zu schützen. Die Gefahr, dass Dritte den Namen von Prominenten als Domain registrieren und missbräuchlich nutzen, stellt ein erhebliches Risiko dar. Hier kommen GlobalBlock
Wirtschaftslage: Kein Grund zur Euphorie / Kommentar von Bernd Kramer ...
Was Deutschland braucht, sind unpopuläre Reformen. Die Steuerbelastung von Unternehmen muss gesenkt werden, um den Standort attraktiver zu machen. Bei den Staatsausgaben müssen Prioritäten gesetzt werden, um sparen zu können. Dazu zählen Bildung, Infrastruktur, Verteidigung und ein Sozialstaat,




