Coden mit GenAI? Keine gute Idee
Statement von Uwe Specht, Senior Specialist Solutions Consultant bei Pegasystems
Uwe Specht, Senior Specialist Solutions Consultant bei Pegasystems (Quelle: Pegasystems)(firmenpresse) - 12. November 2024 – Auch wenn die Versuchung groß ist: Entwickler sollten lieber die Finger davonlassen, Code mit generativer KI Code zu erzeugen. Das geht zwar superschnell, aber die Rechnung dafür ist gesalzen.
ChatGPT und Co. spucken auf Knopfdruck fertigen Programmcode aus. Prima, oder?
Nicht wirklich. Wenn Generative KI eine Anwendung erzeugt, liefert sie zwar einen ganz ordentlichen ersten Entwurf. Rund 80 Prozent davon sind meist gut, die restlichen 20 lassen aber zu wünschen übrig. Wenn man versucht, sie durch entsprechendes Prompting zu verbessern, liefert GenAI erfahrungsgemäß immer mehr und mehr Code.
Es entsteht Spaghetti-Code, der schwer zu lesen, zu verstehen und zu erweitern ist. Durch seine schlechte Strukturierung lassen sich seine Bestandteile nicht wiederverwenden. Außerdem hakt es oft an einer vernünftigen Dokumentation. Die Entwickler müssen zudem Zeile für Zeile prüfen, ob der Code die erforderliche Qualität und Sicherheit bietet oder andere Probleme birgt, etwa indem er eine Bibliothek verwendet, die gar nicht erwünscht ist. Kurz: GenAI produziert technische Schuld, die erhebliche Schwierigkeiten verursacht und mit viel Aufwand beglichen werden muss.
Die Versuchung ist natürlich groß. Man steht unter Zeitdruck und muss dem Chef so schnell wie möglich fertigen Code auf den Tisch legen. Mit ChatGPT und Konsorten geht das ruckzuck – aber der Preis dafür ist viel zu hoch.
Auf die Unterstützung durch Generative KI müssen Entwickler trotzdem nicht verzichten. Sie braucht nur einen sicheren Rahmen. Modell-getriebene Entwicklungs-Plattformen mit integrierter GenAI bieten genau das. Sie nutzen Generative KI nicht für die Erzeugung des Codes, aber ziehen sie heran, um Modelle, Prozesse, Regeln und Workflows automatisch zu erstellen. Dabei können der generativen KI umfassende Vorgaben gemacht werden, um Sicherheitsanforderungen zu erfüllen und Wildwuchs zu verhindern. Dieser Ansatz mag im direkten Vergleich vielleicht ein bisschen Geschwindigkeit kosten, aber die Schlussrechnung fällt deutlich günstiger aus.
Dieses Statement und das Bild in höherer Auflösung können unter www.brandmacher.de/company/pegasystems abgerufen werden.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Plattform von Pegasystems (NASDAQ: PEGA) ermöglicht führenden Unternehmen weltweit die Erschließung von Transformations-Ergebnissen durch Echtzeit-Optimierung. Mit KI-gestützter Entscheidungsfindung und Workflow-Automatisierung lösen Anwender vielfältige geschäftliche Herausforderungen – von der Optimierung des Kundenservice über die Automatisierung von Dienstleistungen bis hin zur Steigerung der betrieblichen Effizienz. Pegasystems entwickelt seit 1983 seine skalierbare und flexible Architektur ständig weiter, um Unternehmen dabei zu helfen, die heutigen Kundenanforderungen zu erfüllen und sich gleichzeitig kontinuierlich auf die Zukunft vorzubereiten.
Weitere Informationen sind unter http://www.pega.com/de verfügbar.
Natascha Hass
Brandmacher GmbH
Sendlinger-Tor-Platz 6
80336 München
Telefon: 089-59997-700
natascha.hass(at)brandmacher.de
Datum: 12.11.2024 - 16:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2134954
Anzahl Zeichen: 2396
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Natascha Hass
Stadt:
München
Telefon: +49-89-59997-700
Kategorie:
Internet
Meldungsart: Unternehmensinfos
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 12.11.2024
Diese Pressemitteilung wurde bisher 150 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Coden mit GenAI? Keine gute Idee"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Pegasystems (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
München, 9. Juni 2026 – Pegasystems (www.pega.com/de), der Enterprise-KI-Softwareanbieter für geschäftskritische Prozesse, kündigt an, dass Unternehmen mit der kommenden Plattform-Version Pega Infinity 26 agentenbasierte Workflows entwerfen, erstellen und ausführen können, ohne pro Token zu
Die Ära der kostenlosen KI ist vorbei ...
13. Mai 2026 – Die Wirtschaftlichkeit großer Sprachmodelle steht kurz davor, mit der Unternehmensrealität zu kollidieren. Warum? In der ersten Phase der Einführung wurde KI meist in Form subventionierter, häufig nutzerbasierter, Preismodelle angeboten. Die Tokens schienen praktisch kostenlo
Wie funktioniert erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI? Sechs Prinzipien im Überblick ...
München, 21. April 2026 – Wie greifen Mensch und Maschine optimal ineinander? Diese Frage beschäftigt uns schon lange – doch durch Künstliche Intelligenz gewinnt sie enorm an Dringlichkeit. Pegasystems (www.pega.com/de) formuliert sechs Leitprinzipien für die Zusammenarbeit von Mensch und KI
Weitere Mitteilungen von Pegasystems
The First Cold Wallet for Miners: EMCD & Tangem Launching Limited Edition Wallets ...
New York, NY - November 11, 2024 - (SeaPRwire) - Leader in cold wallet production, Tangem, and EMCD, one of the largest mining pools in the world, are launching a limited edition collection of wallets for miners. This is their first collaboration and will allow exclusive terms for mining with EMCD.
Kyla Art Gallery begeistert auf der Discovery Art Fair in Deutschland mit kultureller Vielfalt und künstlerischem Tiefgang ...
Als einzige taiwanesische Galerie auf der Discovery Art Fair in Deutschland setzte die Kyla Art Gallery einen beeindruckenden Akzent. Mit Werken aus Neuseeland, Deutschland, Taiwan und Hongkong hob sich die Galerie unter den deutschen Ausstellern hervor. Die neuen Kuratoren Sven Krahl und Eylot Lou,
Verpflichtende Zwei-Faktor-Authentifizierung ab dem 4.Dezember 2024 zur Erhöhung der Datensicherheit ...
Zur weiteren Verbesserung der Datensicherheit führt die UD Media GmbH ab dem 4. Dezember 2024 eine verpflichtende Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für den Zugang zum Kundenmenü ein. Diese Maßnahme soll die Sicherheit der Kundendaten entscheidend stärken und entspricht den Vorgaben der NIS-2-
Redgate erweitert sein Database-DevOps-Portfolio mit fortschrittlichen KI-Funktionen ...
7. November 2024 – Redgate, führender Anbieter von DevOps-Lösungen für End-to-End Datenbankmanagement, erweitert seine Lösungen für das Testdatenmanagement und Datenbank-Monitoring mit zwei neuen KI- sowie ML-Funktionen. Zukünftig werden Machine-Learning-Algorithmen dazu beitragen, die Daten




