IWiG– Prozesskostenrechnung versus herkömmliches Kalkulationsverfahren
ID: 2141152
Verursachungsgerechte Kalkulation von Klinikleistungen

(PresseBox) - Meldungen aus Bildung und Wissenschaft - Die Geheimnisse von Workflow-Management
Wie viel kostet eine Entlassung? Welche Kosten sind mit einem zusätzlichen Behandlungstag verbunden? Was kostet eine ärztliche Aufnahmeuntersuchung? Welche Leistungen sollen im Rahmen einer ambulanten Operation durchgeführt werden? Kliniken stehen zunehmend unter wirtschaftlichem Druck, diese Fragen präzise zu beantworten, um effektiv ihre Ressourcen zu nutzen.
Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) bietet mit dem Ansatz Time Driven Activity Based Costing (TDABC) eine Lösung, die Antworten liefert und den Weg zum Beispiel zu den aktuellen Bestrebungen der Ambulantisierung unterstützt. Mit diesem Ansatz können Kliniken die entstehenden Kosten ihrer Behandlungsprozesse präzise analysieren, gezielt steuern und dadurch Einsparpotenziale identifizieren. Die vom IWiG entwickelte Methode ermöglicht eine verursachungsgerechte Zuweisung der Kosten auf jede einzelne durchgeführte Leistung im Behandlungsprozess. Kliniken erhalten eine detaillierte Übersicht über die Kosten jeder Behandlungsphase – von der Patientenaufnahme bis hin zur Entlassung oder auch über jeden weiteren Behandlungstag.
„Die Systematik der IWiG-TDABC zeichnet sich durch Standardisierung und Flexibilität aus. Sie ist leicht nachvollziehbar, sofort anwendbar und kann individuell an die spezifischen Anforderungen eines Krankenhauses angepasst werden. Unterstützt durch unsere leistungsstarke Software werden umfassende Auswertungsberichte erstellt“, erklärt Prof. Dr. Michael Greiling, Leiter des IWiG.
Die präzise Analyse und Steuerung von Kosten sind ein entscheidender Schritt, um Kliniken in einem zunehmend anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld erfolgreich zu positionieren. Mit der TDABC des IWiG wird eine nachhaltige Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg und die Qualitätssicherung geschaffen.
Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) wurde mit dem renommierten Global 100 Award als „Best Hospital & Health Care Business of the Year Germany – 2024“ ausgezeichnet.
Zu den IWiG-Auszeichnungen
Für weitere Informationen besuchen Sie gerne unsere Homepage:
https://iwig-institut.de/softwarebasierte-prozessuale-gesundheitsoekonomische-analyse-spga/
"Wir ermutigt Einrichtungen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden"
"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."
Datum: 12.12.2024 - 15:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2141152
Anzahl Zeichen: 3226
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Prof. Dr. Michael Greiling
Stadt:
Telgte
Telefon: +49 (2504) 9337-110
Kategorie:
Medizintechnik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 330 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"IWiG– Prozesskostenrechnung versus herkömmliches Kalkulationsverfahren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen wird häufig als Personalproblem diskutiert. Tatsächlich handelt es sich jedoch zunehmend um eine Führungs- und Organisationsaufgabe. Denn die Frage ist nicht
IWiG - Innovation trifft Versorgungsrealität: Warum gute Therapien im Klinikalltag häufig auf Hürden stoßen ...
Gedanken aus der Versorgungsrealität Innovative Therapien werden heute auf Basis klinischer Studien, gesundheitsökonomischer Modelle und wissenschaftlicher Evidenz bewertet. Diese liefern wichtige Grundlagen für Zulassung, Nutzenbewertung und Market Access. Nach Auffassung des Instituts für W
IWiG - Zwischen Wissenschaft, Praxis und neuen Ideen ...
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft - Die Geheimnisse von Workflow-Management Die Zukunft des Gesundheitswesens entsteht nicht immer am eigenen Schreibtisch oder zwischen dicht getakteten Klinikterminen. Innovation braucht Freiräume – Orte, an denen neue Perspektiven entstehen können, an d
Weitere Mitteilungen von Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V.
IWiG– Ergebnis- und Treiberkennzahlen gehören zusammen ...
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft - Die Geheimnisse von Workflow-Management Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) empfiehlt Kliniken, ihre Steuerung auf eine soliden Grundlage zu stellen. Eindeutig definierte, messbare und kontrollierbare Kennzahlen sowie Indikator
Digitale Medizin: Baden-Württembergische Kliniken vernetzen sich mit neuer Infrastruktur ...
Der erste Grundstein einer Zukunftsvision: An den baden-württembergischen Unikliniken Freiburg, Tübingen und Ulm sowie der Universitätsmedizin Mannheim wird eine neue Dateninfrastruktur etabliert, die alle Projektstandorte miteinander vernetzt. Die neue Struktur erlaubt einen unkomplizierten und
IWiG– Ambulantisierung ohne Bezugsgrößenkalkulation- ...
Meldungen aus Bildung und Wissenschaft - Die Geheimnisse von Workflow-Management Die proportionale Verteilung von Kosten in der Krankenhauskostenkalkulation, wie sie durch die Bezugsgrößenkalkulation erfolgt, wird zunehmend kritisch hinterfragt. Ziel aller Kalkulationsverfahren ist es, die Beha
Juzo setzt Fokus auf Unfall-Prävention ...
Juzo unterstützt Paulinchen e.V. zum Tag des brandverletzten Kindes, hat seine Unfallpräventionskampagne erweitert und motiviert junge Patientinnen und Patienten mit neuen Bügelbildern für die Narbenversorgung. In der Weihnachtszeit drohen Verbrühungen und Verbrennungen durch Unfälle. Vor alle




