Klimaschutz: Strom muss billiger werden / Kommentar von Frank-Thomas Wenzel
ID: 2144362

(ots) - Der starke Rückgang der Emissionen ist zu einem erheblichen Teil auf einen Einbruch der industriellen Produktion zurückzuführen. Nahe liegt die Schlussfolgerung, dass Klimaschutz mit ökonomischer Agonie erkauft wird. Richtig ist das Gegenteil: Die Probleme der deutschen Industrie sind eng verbunden mit dem Energiepreisschock nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, der nachwirkt. Zudem werden globale Märkte mit billigen chinesischen Produkten überschwemmt - von chemischen Grundstoffen bis zu E-Autos. Das setzt der deutschen Wirtschaft zu. Grundfalsch wäre, hierzulande ein Zurückfahren des Klimaschutzes zu betreiben. Das zeigt sich bei den E-Autos. Die sind nicht nur klimafreundlich, sondern auch die Zukunft der Mobilität. Deshalb war die Streichung der Kaufprämien für Stromer durch die Ampel ein schwerer Fehler. Die nächste Bundesregierung muss E-Mobilität dauerhaft attraktiv machen. Das ist wichtig, damit deutsche Autobauer den Vorsprung der chinesischen Rivalen aufholen können. https://www.mehr.bz/khs8p
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.01.2025 - 21:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2144362
Anzahl Zeichen: 1335
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 416 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Klimaschutz: Strom muss billiger werden / Kommentar von Frank-Thomas Wenzel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Ein Datendiebstahl solchen Ausmaßes lässt auf Versäumnisse auf allen Seiten schließen. Nicht nur das betroffene Unternehmen muss nun schnellstmöglich für Transparenz und lückenlose Aufklärung sorgen. Auch die Unikliniken stehen in der Pflicht. Sie müssen darlegen, ob die Sicherheitsst
Eine "EU-Mitgliedschaft light" wäre Grund zur Hoffnung für die Ukraine / Kommentar von Kristina Dunz ...
"Er (Selenskyj ) drängt auf einen Abschluss der Verhandlungen, deren Start erst 2024 beschlossen wurde, bis 2028. Das ist nicht zu schaffen. Für den bitteren Fall, dass die Ukraine für einen Friedensschluss mit dem Aggressor Russland Gebiete abtreten muss, will Selenskyj seiner Bevölkerung
Straße von Hormus: Es ist auch unser Problem / Kommentar von Kristina Dunz ...
"Es ist richtig, dass Bundeskanzler Friedrich Merz nun ein Angebot zur Minensuche und -räumung durch die Bundeswehr macht. Die Marine hat damit Erfahrung - in Nord- und Ostsee liegen Millionen Tonnen Munitionslasten aus dem Zweiten Weltkrieg. In den Tiefen der Meere wird der Bundeswehr hohe Pr
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zu Zuckerberg/Facebook ...
Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) kommentiert die Ankündigungen von Meta-Chef Mark Zuckerberg, auf Faktenchecks verzichten zu wollen: Nun beschreitet also auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg den Weg, auf den Elon Musk bereits 2022 den Kurznachrichtendienst Twitter geschickt hat: Der Konzern
"nd.DerTag": Erwerbslose stigmatisieren - Kommentar zu den CDU-Forderungen nach Arbeitspflicht für Bürgergeldbezieher ...
Wenn CDU- oder FDP-Politiker von "Gerechtigkeit" reden, zeigen sie nie mit dem Finger auf Milliardäre, die von ihnen gern immer weiter entlastet, also beschenkt werden. Sie suggerieren stets, es gäbe zu viele Leute, die es sich in der "sozialen Hängematte" bequem machen und da
CO2-Ausstoß - Klimaschutz braucht Augenmaß und Akzeptanz ...
Die größte Wärmepumpe der Welt wurde soeben in Dänemark in Betrieb genommen - sie beheizt 25.000 Haushalte mit 100.000 Personen. Hergestellt von der deutschen MAN, aber ausgerechnet im Gebäudesektor tut sich bei uns zu wenig. Totale Verunsicherung durch das "Heizungsgesetz" hat wertvo
Österreichische Verhältnisse verhindern ...
Die Wahlkämpfer:innen in Deutschland können nicht daran vorbeischauen, dass die Bundesrepublik auf dem Weg ist zu österreichischen Verhältnissen: Das politische Klima ist gereizt, in Teilen vergiftet. Koalitionen werden insbesondere mit der Absicht geschmiedet, die AfD rauszuhalten. Dieser gemei




