Touch-/Displayintegration mit Fokus auf Optical Bonding

Touch-/Displayintegration mit Fokus auf Optical Bonding

ID: 2148391

Mittels Optical Bonding zu langlebigen Touchdisplays



(PresseBox) - Sie verleihen Maschinen erst ihr Gesicht und vereinfachen damit Abläufe: HMI-Systeme sind fester Bestandteil der modernen Arbeitswelt. Um sie zu optimieren, spielt Optical Bonding eine wichtige Rolle. Das Klebeverfahren erhöht die Funktionalität von HMI-Systemen um ein Vielfaches. Da immer mehr Branchen auf HMI-Systeme setzen, erlangt Optical Bonding eine zunehmende Relevanz. Worauf kommt es bei diesem Verfahren an? Welche Vorteile hat die Methode?

Der Bordcomputer in Mähdreschern, die Steuerung großer Industrieanlagen oder elektromedizinische Geräte wie Computer-Tomographen – HMI-Systeme kommen in den unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz. Die Mensch-Maschine-Schnittstellen sind aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Und der Trend geht dahin, diese Systeme in immer mehr Bereichen einzusetzen – heutzutage vor allem mit intuitiv zu bedienenden Touchdisplays ähnlich einem Tablet.

Doch die Systeme müssen je nach Einsatzort herausfordernden äußeren Bedingungen standhalten. Dies können beispielsweise Umwelteinflüsse oder Hygiene-Anforderungen sein. Hier kommt Optical Bonding ins Spiel: Diese Methode findet Anwendung bei der Touch-/Display-Integration, also dem Einbau einer HMI-Benutzerschnittstelle in Gerätegehäuse. Optical Bonding umfasst unterschiedliche Klebetechniken, um Displays luftdicht mit Touch-Sensoren und Covergläsern zu einer Einheit zu verbinden. Das Ziel: eine erhebliche Verbesserung der Geräte-Funktionalität.

Viele Branchen – hohe Anforderungen

Kalte Temperaturen nachts, warme Temperaturen tagsüber – sowohl HMI-Systeme, die innen, beispielsweise in Industriehallen, genutzt werden, als auch außen, müssen Temperaturschwankungen standhalten. Diese können in Form von Kondensationsfeuchtigkeit die Funktionalität und Langlebigkeit der Geräte erheblich beeinflussen, wenn sich ein Luftspalt zwischen Display und Frontglas mit Touchsensor befindet. Die Feuchtigkeit beeinträchtigt nicht nur die Bildschirmanzeige, sie wirkt sich auch negativ auf die Lebensdauer der sensiblen Elektronik in Displays aus. Ist der Luftspalt allerdings mit Optical-Bonding-Material gefüllt, also einem Klebstoff, wird die Innentemperatur der Applikation konstant gehalten, und es entsteht keine Kondensationsfeuchtigkeit im Gerät.



Gleichzeitig verhindert das Bonding-Material auch das Eindringen von Staub- und Schmutzpartikeln. Ein besonderer Schutz vor Staub und Schmutz ist besonders wichtig, wenn das HMI-System außen zum Einsatz kommen soll, zum Beispiel in landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen. Eine weitere Herausforderung für HMI-Systeme im Außenbereich ist Sonneneinstrahlung. Ist das Gerät täglich der Sonne ausgesetzt, kann es überhitzen und im schlimmsten Fall funktionsunfähig werden. Auch für dieses Problem bietet Optical Bonding eine Lösung: Durch die Verwendung von UV-qualifiziertem Bonding-Material findet eine Wärmeableitung statt. Die Wärme der LED-Hinterleuchtung und der Displayoberfläche wird durch das Bonding-Material an das Deckglas abgegeben. Die LEDs überhitzen also nicht, wodurch ihre Lebensdauer erhöht wird.

Auch in Sachen guter Ablesbarkeit verspricht das Optical Bonding Vorteile. Denn in speziellen Umgebungen wie in der Medizintechnik wirken kritische Lichtverhältnisse auf die Displays ein. Während bei einem Luftspalt Licht gebrochen und so reflektiert wird, erhöht ein mit Bonding-Material befülltes Touchdisplay den Kontrast. Das Bonding-Material weist nämlich einen ähnlichen Brechungsindex auf wie Glas, hat also ähnliche optische Materialeigenschaften. Damit sorgt es für eine blendfreie Optik. Dank geringer Kontrastverluste können HMI mit weniger Leistung energieeffizient laufen.

Optical Bonding macht Displayanwendungen und Touchpanels auch viel robuster. Das Bonding-Verfahren dient als mechanische Verstärkung des Geräts. Das Deckglas ist mittels Optical Bonding fest mit dem Display verbunden. Bei Glasbruch dient es als Splitterschutz; das Gerät ist widerstandsfähiger gegen Vibrationen, Schock und Krafteinwirkungen. Gerade bei mobilen Geräten im Fahrzeugbau und bei Anwendungen in der Medizin ist dies ein Vorteil.

Das richtige Verfahren für unterschiedliche Anforderungen

Beim Optical Bonding existieren mehrere Klebetechniken für unterschiedliche Anforderungen. Die Bonding-Methode, richtet sich nach der Auswahl der Komponenten, der Systemintegration und den Applikationsanforderungen. Kundenwünsche sind hierbei ausschlaggebend, weiß Thorsten Penassa von der BOPLA Gehäuse Systeme GmbH. „Gewünschte Displayformate, Bauformen, bestimmte Stückzahlen und Budgetvorgaben – das alles ist bei der Wahl der Bonding-Methode zu berücksichtigen“, so Penassa. Der Leiter Systemintegration bei BOPLA muss es wissen, denn das Unternehmen bietet seinen Kunden unter anderem Touch-/Displayintegration von HMI-Systemen und beschäftigt sich damit einhergehend auch mit Optical Bonding.

Beim Optical Bonding unterscheidet BOPLA zwischen zwei Verfahren – einmal das Dry Bonding, also das trockene Bonding, und das Wet Bonding, das flüssige Verkleben. „Das Trockenbonding wird auch als Laminieren bezeichnet. Dabei wird das Bonding-Material auf die Größe der sichtbaren Displayoberfläche zugeschnitten und der Luftspalt zwischen Frontglas und Touchsensorrückseite damit homogen gefüllt. Hierbei muss der Touchsensor flexibel oder semiflexibel sein. Eine hochtransparente Klebeschicht wird unter hohen optischen Anforderungen hinter das Coverglas laminiert. Zum Beispiel darf sich kein Staub zwischen den Einheiten befinden, und es darf auch nicht zur Bläschenbildung kommen. „Das ist die Herausforderung bei diesem Verfahren. Man kann sich das Ganze am Ende ungefähr wie ein hochtransparentes doppelseitiges Klebeband vorstellen“, erklärt Penassa. Mithilfe von Druck und Wärme werden Sensor und Coverglas zusammengefügt. Dieses Verfahren ist vergleichsweise kostengünstig und zeiteffizient. Wünscht der Kunde große Gerätestückzahlen in kurzer Zeit, ist Dry Bonding die bevorzugte Methode. Allerdings sind hierbei die Möglichkeiten zur Bedruckung des Coverglases begrenzt.

Das Wet Bonding hingegen eignet sich bei Hard-to-Hard-Verbindungen, also wenn ein starrer Sensor mit dem Deckglas verklebt werden soll. Dabei verteilt sich ein flüssiger Klebstoff auf dem Touchsensor. UV-Licht härtet den Klebstoff anschießend aus. Das geschieht laut Penassa auch wieder unter hohen optischen Anforderungen. Dieses Verfahren ist am gängigsten, weil es flexibel einsetzbar ist. Da man hierbei UV-Licht zur Aushärtung einsetzt, ist es besonders materialschonend. Bei dieser Methode füllt der Flüssigkleber den Luftspalt zwischen Displayoberfläche und Sensorrückseite. Wünscht der Kunde ein rahmenloses oder ein Zero-Bezel-Display ist das Wet-Bonding-Verfahren nur bedingt geeignet. 

Die Umgebung erhöht die Anforderungen an das System sowie an das Gehäuse, in welches das HMI-System integriert wird. Ob resistive oder kapazitive Touchscreens, Displays oder Tastaturen - je nach Kunde und Branche können sich die Anforderungen an die mechanische und elektronische Integration von HMI-Systemen erheblich unterscheiden. Während Industrieanwendungen zum Beispiel besonders robust sein müssen, ist in der Medizintechnik auch Hygiene von großer Bedeutung.

Von der Randerscheinung zum bedeutenden Sektor

Optical Bonding gab den Startschuss zu einer grundlegenden Veränderung: Als Thorsten Penassa vor knapp zwölf  Jahren bei BOPLA anfing, bot der Gehäusetechnik-Spezialist zwar auch schon Displayintegration an, allerdings eher nebensächlich, erinnert er sich zurück. Richtig Fahrt aufgenommen habe das Thema „Displayintegration“ bei BOPLA, als das Unternehmen vor rund zehn Jahren damit begonnen hat, die Integration durch Wet Bonding anzubieten. Heute hat das Unternehmen Touch-/Displayintegration in vielfältigen Varianten ausgerichtet auf Kundenwünsche im Angebot: Lösungen mit durchgehender Frontfolie (resistive Touchscreens) oder durchgehendem Coverglas (kapazitive Touchscreens), bei denen keine Schmutzkanten verbleiben dürfen – beispielsweise in der Medizintechnik oder der Lebensmittelbranche, aber auch die Kombination eines Touchscreens mit einer konventionellen Folientastatur ist möglich.

BOPLA verfügt über eine für die Touch-/Displayintegration eigens entwickelte Vergusstechnologie. Dabei wird das Display oder die ganze HMI-Einheit mit einer weiteren Ebene und einer Vergussmasse von hinten fixiert. Damit hängt das gesamte Gewicht des Displays und der Elektronik nicht nur am Coverglas. „So machen wir das Gerät noch stabiler. Und das ist so effektiv, dass wir das unseren Kunden immer bei einer Displayintegration empfehlen“, so Penassa. Durch dieses Verfahren ist die HMI-Einheit spannungsfrei von hinten fixiert und hält auch größeren Temperaturschwankungen Stand.

BOPLA, mit Sitz im ostwestfälischen Bünde, ist eines der führenden Unternehmen in der Gehäuse-Industrie. BOPLA entwickelt und produziert seit mehr als 50 Jahren anwendungsspezifische Elektronikgehäuse aus Kunststoff und Aluminium sowie Eingabeeinheiten auf Basis von Touchscreens und Folientastaturen. Seit 1977 gehört das Unternehmen dem international tätigen Schweizer Konzern Phoenix Mecano AG an. Die applikationsspezifischen Gehäuseanwendungen aus dem Hause BOPLA kommen unter anderem in des Mess-, Steuer- und Regeltechnik, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Medizin- und Bahntechnik zum Einsatz.

Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:

BOPLA, mit Sitz im ostwestfälischen Bünde, ist eines der führenden Unternehmen in der Gehäuse-Industrie. BOPLA entwickelt und produziert seit mehr als 50 Jahren anwendungsspezifische Elektronikgehäuse aus Kunststoff und Aluminium sowie Eingabeeinheiten auf Basis von Touchscreens und Folientastaturen. Seit 1977 gehört das Unternehmen dem international tätigen Schweizer Konzern Phoenix Mecano AG an. Die applikationsspezifischen Gehäuseanwendungen aus dem Hause BOPLA kommen unter anderem in des Mess-, Steuer- und Regeltechnik, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Medizin- und Bahntechnik zum Einsatz.



drucken  als PDF  Mehr als nur Datenerfassung: Mobile Computer und Handhelds sind die neuen Assistenten des Einzelhandels TANAKA entwickelt AgSn TLP-Folie, ein neues Verbindungsmaterial für Leistungshalbleiter
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 27.01.2025 - 14:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2148391
Anzahl Zeichen: 9936

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Jochen Limberg
Stadt:

Bünde


Telefon: +49 (5223) 969-107

Kategorie:

Elektro- und Elektronik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 239 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Touch-/Displayintegration mit Fokus auf Optical Bonding"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

BOPLA Gehäuse Systeme GmbH (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Neue Varianten für Kühlung und Baugröße – mehr Möglichkeiten für Entwickler: ...
Oft sind es die Details, die über die Alltagstauglichkeit einer Lösung entscheiden. Der Gehäusespezialist BOPLA erweitert sein Produktprogramm und stimmt es gezielt auf aktuelle Anforderungen aus der Praxis ab. Die Neuheiten aus den Produktreihen Alubos und BoLink richten ihren Fokus unter andere

„Ihre Anwendung. Ganzheitlich gedacht. Präzise umgesetzt.“ mit BOPLA auf der embedded world 2026: ...
Elektronik wird kleiner, leistungsfähiger und anspruchsvoller im Packaging. Auf der embedded world 2026 vom 10. bis 12. März in Nürnberg zeigt die Bopla Gehäuse Systeme GmbH, wie sich diese Anforderungen konstruktiv lösen lassen. Das Unternehmen aus Bünde präsentiert durchdachte Gesamtlösung

Gemeinsam stärker: Innovative Verteidigungslösungen von BOPLA und ROSE auf der Enforce Tac 2026 ...
Bünde, 29.01.2025 – Als Partner für ganzheitliche Lösungen bündeln Bopla Gehäuse Systeme GmbH und ihr Schwesterunternehmen ROSE Systemtechnik GmbH ab diesem Jahr ihre Stärken noch intensiver. Das Ziel ist klar: mehr Möglichkeiten, mehr Spielraum und Lösungen, die Kunden dort abholen, wo ih


Weitere Mitteilungen von BOPLA Gehäuse Systeme GmbH


Schäden vorbeugen durch einen Stromausfallmelder ...
Eine permanente Stromversorgung ist in der heutigen Zeit enorm wichtig. Fällt der Strom für ein Gerät oder eine Anlage aus, kann das weitreichende Folgen haben. Ein typisches Beispiel dafür ist der Ausfall von Beatmungsgeräten in Krankenhäusern. Ebenso haben Stromunterbrechungen im Hinblick au

Lösungen für moderne Leistungselektronik ...
Würth Elektronik stellt vom 9. bis 11. Juni 2026 auf der PCIM Europe am Stand 306 in Halle 6 der Messe Nürnberg aus. Mit einem Angebot, das von Hochstromkontaktierung über Wärmemanagement bis zu Bauelementen für Netzfilteranwendungen reicht, präsentiert sich das Unternehmen als Partner für En

Kabelschutz für Heizschläuche ...
Überall dort, wo Flüssigkeiten oder Gase temperaturstabil geführt oder vor dem Ab kühlen geschützt werden müssen, kommen Heizschläuche zum Einsatz. Sie sichern in der Industrie die Viskosität von Klebstoffen, Farben oder Ölen, halten in der Le bensmittelverarbeitung Medien wie Schokoladenma

Weidmüller gewinnt German Innovation Award mit intelligenter Schnittstellenlösung ...
Der EEBUS Relais Converter erhält Winner-Auszeichnung des German Innovation Awards. Das Produkt ist eine gemeinsame Entwicklung der Power Plus Communications AG und Weidmüller. Es spielt eine zentrale Rolle für die Energiewende und den zukunftsfähigen Netzbetrieb. Weidmüller empfängt in Berlin

Neues Labor für Hochleistungstechnologien: TÜV Rheinland eröffnet Power Test Center Cologne ...
TÜV Rheinland hat in Troisdorf bei Köln ein neues Labor eröffnet. Das „Power Test Center Cologne“ ist auf die Prüfung von industriellen Hochleistungskomponenten spezialisiert. Hier testen seit Anfang Mai 2026 Expertinnen und Experten unter anderem Batteriespeichersysteme, Ladeinfrastruktur s

Mehr Sicherheit für Mensch und Gebäude ...
Kommt es zu einem Brand, entscheidet das schnelle Eingreifen der Feuerwehr über Leib, Leben und Schadensausmaß. Ist eine PV-Anlage in den Brand involviert, stellt die anstehende DC-Spannung eine große Gefahr für die Einsatzkräfte dar. Je schneller diese Gefahrenquelle beseitigt wird, desto eher

The smarter E Europe 2026 ...
Phoenix Contact ist auch in diesem Jahr Aussteller auf Europas größter energiewirtschaftlicher Plattform „The smarter E Europe“. Vom 23. bis 25. Juni 2026 zeigt das Unternehmen in München Lösungen für eine nachhaltige, sektorenübergreifend gedachte Energieversorgung – ganz im Sinne des

Schutzgitter FM40ED mit ED-Beschichtung verbindet Schutzfunktion und ansprechendes Design ...
Mit dem neuen FM-Gitter steht Entwicklern und Geräteherstellern eine Lösung zur Verfügung, die funktionale Schutzanforderungen mit einem hochwertigen, stimmigen Erscheinungsbild verbindet. Das Gitter ist in den Größen 40 mm bis 120 mm erhältlich, bietet Schutz gegen unbeabsichtigte Berührung

Feuertrutz 2026: Ei Electronics zeigt vernetzte Sicherheit im Wohnumfeld ...
Ei Electronics präsentiert auf der Brandschutzfachmesse Feuertrutz vom 24. bis 25. Juni in Nürnberg Lösungen für vernetzte Sicherheit im Wohnumfeld auf der Basis von Gefahrenwarnanlagen. Ergänzend zeigt das Unternehmen Weiterentwicklungen im digitalen Rauchwarnmelder-Management. Gefahrenwarnanl

RIGOL Technologies präsentiert die neue RSA6000-Serie: Eine Revolution in der Echtzeit-Spektrumanalyse ...
Mit der Einführung des RSA6000 setzt RIGOL Technologies neue Maßstäbe in der Hochfrequenzanalyse. Basierend auf der weiterentwickelten UltraReal™-Plattform vereint das innovative System leistungsstarke Signalerfassung, mehrdimensionale Analysefunktionen und flexible Einsatzmöglichkeiten – ei


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z