Gleiche Bildungschancen für alles
ID: 2151384

(ots) - Eine Analyse des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt, dass nur jedes fünfte fremdsprachliche Kind den Weg in die Sekundarstufe 1 des Gymnasiums schafft. Bei Jungen und Mädchen, die zuhause nur Deutsch sprechen, sind es hingegen 40 Prozent. Das heißt: Die Menschen sind schon da, die helfen können, viele Probleme unseres Arbeitsmarkts und unserer Sozialversicherung zu lindern. Aber die Politik schafft es nicht, die Potenziale zu nutzen. Das können wir uns nicht leisten. Die Defizite liegen in der frühkindlichen Erziehung in der Kita. Hier muss angesetzt werden, um auszugleichen, was in den Familien nicht geleistet werden kann. Es geht nicht nur um die Sprache, sondern um die Basis dafür, das Lernen zu lernen. Aber es geht um noch viel mehr: Gleiche Bildungschancen für alle, die in Deutschland leben, sind ein Grundrecht. Das dürfen wir bei allen ökonomischen Erwägungen nicht vergessen.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.02.2025 - 17:22 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2151384
Anzahl Zeichen: 1139
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 396 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gleiche Bildungschancen für alles"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Fakt ist, dass die Bundestagsabgeordneten nicht schlecht verdienen. Aber, und hier kommt eine unpopuläre Meinung: Die deutschen Bundestagsabgeordneten sind nicht überbezahlt. Man sieht das an der Zusammensetzung des Bundestags. Es gibt so gut wie keine Abgeordneten, die zuvor Führungspositionen i
Frankfurter Rundschau zur Reform des Sexualstrafrechts ...
Deutschland folgt mit einer Reform des Sexualstrafrechts einem Weg, den das EU-Parlament im April vorgezeichnet hat, und den in der Europäischen Union 15 Mitgliedsstaaten bereits gegangen sind. Sie haben das Konsensprinzip in ihrem nationalen Recht verankert. Dieses Umdenken ist auch im EU-Parlamen
Das betäubende Klima-Schweigen ...
In seiner Regierungserklärung sprach Kanzler Friedrich Merz ausführlich über Rente, Wirtschaft, Gesundheit, Verteidigung, den Krieg in der Ukraine, den Nahen Osten und die Nato. Alles wichtige Themen, zweifellos. Doch die Klimakrise spielte praktisch keine Rolle - obwohl Deutschland und Europa wi
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
´Zerschlagung Russlands`- EU Außenbeauftragte plauderte Ziel der NATO aus ...
Sie war schon online mit der zentralen Forderung „Deutschland raus aus der Nato!“ und wurde innerhalb weniger Stunden gehackt und die Namen der bis dahin eingetragenen Unterzeichner samt ihren Kommentaren gelöscht. Eine Aktion von Profis, ist er sicher. Wem sie nützt, liegt auf der Hand. Jet
Deutschlandticket ...
Die meisten Menschen auf dem Land haben davon nichts.Sie finanzieren mit ihren Steuern das 58-Euro-Ticket, können von einem ÖPNV-Angebot wie in den Ballungsräumen jedoch nur träumen. Viele haben keine Alternative zum Auto. Für eine Verbesserung der Infrastruktur fehlt oft das Geld. Auch wegen d
TV-Duell ...
Statt sich zum x-ten Mal die Köpfe darüber heißzureden, ob Merz mit der AfD zusammenarbeiten würde, oder ob Scholz die Migration nun begrenzt hat oder nicht, gäbe es viele Themen, über die die Leute gerne mehr erfahren hätten.So wurde zum Beispiel das Mega-Thema Wohnen nur kurz gestreift. Da
Rechtsethik? Fehlanzeige! Wie sich parasitäre Juristen an Branchenportalen und deren Kunden bereichern ...
Harald GregoreckViel Frust, unnötige Kosten, verschwendete Kapazitäten und unberechtigte Rufschädigung - all das wird ausgerechnet durch diejenigen ausgelöst, die sich als "Rechtschaffende" einem gewissen Berufsethos verpflichtet haben. Die BZZ-Verlagsgesellschaft und ihre Kunden sind




