Wählt demokratisch!
ID: 2154055

(ots) - Der russische Überfall auf die Ukraine 2022 hat die Politik in Deutschland auf den Kopf gestellt. Drei Jahre später zeichnet sich ab, dass das mögliche Ende des Krieges in der Ukraine der Anfang einer noch schlimmeren Epoche werden könnte, wenn Donald Trump Russland in Europa freie Hand gibt. Darauf muss die neue Bundesregierung eine klare Antwort finden. Und das auch noch schnell.
So liegt es nun an den Wählerinnen und Wählern, für Stabilität zu sorgen. Will Europa nicht zum Spielball der Interessen der USA, Russlands und auch Chinas werden, muss es schnell Gegenmaßnahmen ergreifen. Das ist die Toppriorität für alle ihre Regierungen, auch für den neuen deutschen Kanzler. Er wird keine 100 Tage haben, um sich in diese neue Aufgabe einzuarbeiten.
Es wäre daher wünschenswert, wenn eine neue Regierung möglichst zügig zustande käme und sich als haltbarer erwiese als die bisherige Ampelkoalition.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.02.2025 - 15:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2154055
Anzahl Zeichen: 1158
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Frankfurter Rundschau
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 371 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Wählt demokratisch!"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hinter den Daten verbergen sich Schicksale. Durch Hakenkreuz-Schmierereien oder Gewalt entsteht ein Klima der Angst, insbesondere für Menschen mit Migrationsgeschichte oder für Linke. Dabei ist die Zahl rechter Delikte etwa auf dem unerträglich hohen Stand des Vorjahres geblieben, während ein d
Frankfurter Rundschau zur Armenien-Wahl: Erfreuliches aus dem Kaukasus ...
So eindeutig das politische Signal nun ausfällt, so kompliziert bleibt die Wirklichkeit: Armenien mag sich nach Westen recken, doch der Macht Russlands kann sich der kleine Binnenstaat, eingeklemmt zwischen Georgien, der Türkei und Aserbaidschan, nicht einfach entziehen. Zu eng sind die wirtschaft
Augen öffnen für den Krieg ...
In der Ukraine werden Wohnhäuser, Kraftwerke und Straßen zerstört. Tausende sterben noch immer im Krieg, den Moskau sofort beenden könnte. Doch die meisten Russinnen und Russen spüren davon im Alltag wenig: Seit vier Jahren gelingt es dem Diktator Putin und dem Kreml, dem eigenen Volk den Über
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
UniImmo Wohnen ZBI: Wegweisendes Gerichtsurteil in Nürnberg-Fürth "ein Paukenschlag" ...
Für die Anleger gab es im Juni letzten Jahres ein böses Erwachen: Der offene Immobilienfonds UniImmo Wohnen ZBI brach plötzlich um fast 17 Prozent ein. Dies war der bisher größte Verlust eines Immobilienfonds seit der Finanzkrise im Jahr 2008. Und das, obwohl den Privatanlegern, die teils sec
NRW-Polizei übernimmt Dienste im Abschiebegefängnis Büren - Reul: Kapazitäten mussten unbedingt erhöht werden ...
Beamte der Bereitschaftspolizei Bielefeld unterstützen den Vollzug in der Unterbringungseinrichtung für Ausreisepflichtige (UfA) in Büren. "Die Kapazitäten in der Unterbringungseinrichtung für Ausreisepflichtige in Büren musste unbedingt erhöht werden", sagte NRW-Innenminister Herbe
Jede Stimme zählt - Gemeinsam für die Demokratie - Prinzenpaar der Stadt Mönchengladbach ruft zur Wahl auf ...
Am Sonntag findet die vorgezogene Bundestagswahl statt. Das amtierende Prinzenpaar der Stadt Mönchengladbach hat bereits gewählt. Prinz Alexander I. erklärte dazu: „Heute durften wir bei der Stadt Mönchengladbach unsere Stimme für die Bundestagswahl 2025 abgeben. Es war ein wichtiger Mom
Rassismus am Arbeitsplatz: Diversity nur auf dem Papier – Warum Hautfarbe über Karriere entscheidet - indayi edition ...
Der Fall von Bandjan Keita Die Geschichte von Bandjan Keita, einem jungen Mann aus Westafrika, ist nur eines der vielen Beispiele für Rassismus am Arbeitsplatz. Voller Hoffnung trat Keita eine neue Stelle an, doch die Realität war ernüchternd: Kollegen ignorierten ihn, machten abfällige Bemerku




