Neuer Fahrplan für die Babykost
ID: 215668
Neuer Fahrplan für die Babykost
Einheitliche Empfehlungen des Netzwerks "Gesund ins Leben"
(aid) - Zum ersten Mal gibt es in Deutschland einheitliche Empfehlungen zur Säuglingsernährung. Das neu gegründete Netzwerk Junge Familie "Gesund ins Leben" vereint alle führenden Institutionen zur praxisnahen Unterstützung junger Familien.
Eine der drängendsten Fragen, die sich junge Eltern stellen ist: "Welchen Brei soll unser Baby wann bekommen?" Denn das Angebot an Babykost ist verwirrend groß: Karotten-, Getreide- und Obstbreie oder Babymenüs. Das Netzwerk hat dazu einen einfachen und alltagstauglichen Plan aufgestellt:
5. bis 7. Monat:
Gemüse ist die erste milchfremde Nahrung, die das Baby als Mittagsmahlzeit kennen lernen sollte. Erfahrungsgemäß werden die von Natur aus süß schmeckenden Karotten von Babys gut angenommen und vertragen.
Hat sich das Baby an das neue "Mittagessen" gewöhnt, kommen nach und nach Kartoffeln und Fleisch dazu. Ab und zu sollte dieser Brei kleine Mengen Nudeln oder andere Getreideprodukte (aus Weizen) enthalten. Das Fleisch kann hin und wieder durch fettreichen Fisch ersetzt werden.
ab 6. bis 8. Monat:
Spätestens jetzt sollten Eltern ihr Baby an einen Vollmilch-Getreide-Brei am Abend gewöhnen. Dieser Brei sollte nicht gesüßt sein!
ab 7. bis 9. Monat:
Nun wird die Milchmahlzeit am Nachmittag durch den Getreide-Obst-Brei ohne Milch ersetzt.
Tipps: Eltern sollten bei allen Breien die Zutaten, die ihr Baby noch nicht kennt, langsam und schrittweise einführen. Ob selbst gekocht oder fertig gekauft, ist übrigens egal. Der Brei sollte in beiden Fällen weder Salz noch Aromen enthalten.
Weitere Informationen unter: www.gesund-ins-leben.de
Hintergrundinformationen: Unter dem Motto "Gleiche Botschaften für ALLE" fand am 10. Juni 2010 in Berlin der Auftaktkongress des neuen bundesweiten Netzwerks Junge Familie "Gesund ins Leben" statt. Ziel des neuen Netzwerks ist die praxisnahe Unterstützung junger Familien in Fragen der ausgewogenen Ernährung, Allergievorbeugung und eines gesunden Lebensstils.
aid infodienst
Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.
Heilsbachstraße 16
53123 Bonn
Tel. 0228 8499-0
Internet: http://www.aid.de , E-Mail: aid@aid.de
mit Förderung durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Vereinsregister (Reg.-Nr.: 2240) beim Amtsgericht Bonn
Geschäftsführender Vorstand: Dr. Margareta Büning-Fesel
Chefredaktion:
Harald Seitz (V.i.S.d.P.): h.seitz@aid-mail.de
Stellvertretung:
Renate Kessen: r.kessen@aid-mail.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 23.06.2010 - 15:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 215668
Anzahl Zeichen: 3103
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 226 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neuer Fahrplan für die Babykost"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
aid (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
(aid) - Fast jeder dritte Europäer konsumiert Energydrinks - rund 12 Prozent sogar mindestens vier- bis fünfmal in der Woche. Das geht aus einem Bericht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hervor, für die mehr als 52.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene in 16 EU-Mitg
SchmExperten in der Lernküche in Bild und Ton: aid-Kurz-Video auf YouTube ...
(aid) - Die "SchmExperten in der Lernküche" des aid infodienst erobern bereits seit Januar die Lernküchen der 6. bis 8. Klassen aller Schulformen. Um noch mehr Lehrerinnen und Lehrer für das praxisorientierte Unterrichtsmaterial zu begeistern, hat der aid ein Kurz-Video produziert, da
Freude am Gärtnern - trotz Pollenallergie: Neuer aid-Hörfunkbeitrag ...
(aid) - Der Winter war lang genug, endlich wird es Frühling: Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, also ab ins Freie und die Natur genießen. Für viele Menschen mag das allerdings wie Hohn klingen, denn Pollenallergien, umgangssprachlich als Heuschnupfen bezeichnet, machen Betroffenen den Au
Weitere Mitteilungen von aid
Fußfesseln sind keine Lösung ...
"Es ist bedauerlich, dass die Justizministerin sich von der 'Law and Order'-Politik der Union treiben lässt und dabei liberale Grundsätze aufgibt. Die elektronische Fußfessel als Zwangsmaßnahme ist rechtsstaatlich bedenklich", kommentiert Halina Wawzyniak (DIE LINKE) die An
TÜV Hessen zertifiziert das Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagement der HSE Technik ...
vom: 23.6.2010: DARMSTADT (ler) ? Der TÜV Hessen hat das Arbeits- und Gesundheitsmanagement-Systems der HSE Technik zertifiziert, nachdem im Februar bereits das Umweltschutzmanagementsystem des Unternehmens nach ÖKOPROFIT ausgezeichnet wurde. Grundlage der Zertifizierung durch den TÜV Hessen
Sozialer Ausgrenzung im Bildungssystem endlich wirksam begegnen ...
"Es reicht nicht, immer und immer wieder den Bildungsstand zu messen. Der sich beständig wiederholenden Diagnose muss endlich die entsprechende Therapie folgen", kommentiert Rosemarie Hein, Sprecherin für allgemeine Bildung der Fraktion DIE LINKE, die Vergleichsstudie der Kultusministe
Hülsenfrüchte, Soja, Keimlinge - vom Acker bis zum Teller Lebensmittelkette neu auf www.was-wir-essen.de ...
(aid) - Von der Linse über die Zuckerschote bis hin zur Kichererbse - Hülsenfrüchte haben viele Gesichter. Botaniker fassen sie zur Familie der Leguminosen zusammen, zu der knapp 20 000 Arten gehören. Die kleinen Kraftpakete sind reich an Nährstoffen und liefern insbesondere wertvolles Protei




