IKW-Umfrage zu Sonnenschutz bei Kindern: Sonnenbrand bei Kleinkindern ist keine Seltenheit
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(ots) - Auch wenn sich Eltern der Bedeutung von Sonnenschutz für die Haut ihrer Kinder bewusst sind - viele Kinder haben bereits schon in jungen Jahren einen Sonnenbrand. Selbst kleine Kinder im Alter bis zu drei Jahren sind davon betroffen. Die aktuelle Umfrage unter Eltern im Auftrag des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel (IKW) offenbart, wann Eltern im Umgang mit der Sonne noch zu sorglos sind.
Dass Sonnenschutz gerade in jungen Jahren wichtig ist, dessen sind sich laut der aktuellen IKW-Umfrage* 80 % der Eltern bewusst. Viele Mütter und Väter von Kindern bis zu 10 Jahren achten daher bewusst auf einen Sonnenschutz. 62 % der Eltern begrenzen beispielsweise die Zeit, die ihr Kind der direkten Sonne ausgesetzt ist. Und es sind vor allem die Kleinkinder zwischen 4 und 6 Jahren, die mit schützender Kleidung versehen werden (71 %). Auch der Schutz der Augen ist zunehmend ein Thema: Mehr als 40 % der Eltern der bis zu 10-Jährigen schützen die Augen der Kinder durch eine Sonnenbrille.
Woran liegt es dann, dass viele kleine Kinder trotzdem häufiger einen Sonnenbrand haben? Bei den Eltern der 7- bis 10-Jährigen geben fast 50 % an, dass ihr Kind schon einmal einen Sonnenbrand hatte. 31 % der Befragten sagen, dass dies bei Babys und Kleinkindern bis zu 3 Jahren schon vorkam. 30 % der Eltern sagen sogar, dass das Kind im Sommer schon öfter einen Sonnenbrand hatte. Anscheinend unterschätzen Eltern nach wie vor die Gefahren für die Haut, die von den UV-Strahlen der Sonne ausgehen. So sagen beispielsweise 38 % der Eltern, dass sie Sonnenschutzmittel nur verwenden, wenn das Kind lange draußen ist. Nicht selten wird der Sonnenschutz aber auch ganz vergessen. Knapp ein Fünftel aller Eltern geben zu, dass sie häufig vergessen, Sonnenschutz aufzutragen. Bei Babys und Kleinkindern bis zu 3 Jahren sind es sogar 27 %. Und auch das Nachcremen scheint nicht so einfach zu sein. Knapp 30 % der Eltern vergessen, Sonnenschutzmittel insbesondere nach körperlichen Aktivitäten und dem Kontakt mit Wasser regelmäßig erneut aufzutragen. Das ist jedoch wichtig, um einen wirksamen Sonnenschutz aufrecht zu erhalten. Denn gerade beim Herumtoben, Schwitzen, Schwimmen und Abtrocknen geht der einmal aufgetragene Schutz nach und nach wieder verloren. Die Risiken, einen Sonnenbrand zu bekommen, steigen hierdurch extrem an. Und noch etwas wird häufig vergessen: UV-Strahlen der Sonne sind nicht nur im Sommer relevant. UV-Strahlen sind ganzjährig vorhanden und können auch in den anderen Monaten des Jahres zu Hautschädigungen führen. 50 % der Eltern geben jedoch an, nur im Sommer Sonnenschutzmittel für ihre Kinder zu verwenden.
Interessant ist, dass sich das Verhalten rund um das Thema Sonnenschutz mit dem zweiten, dritten oder vierten Kind verändert. Der Einfluss anderer Eltern, die Empfehlung von Ärzten und eigene Erfahrungen mit dem Thema Sonnenschutz führen dazu, dass Eltern sorgsamer beim Umgang mit Sonnenschutz werden. 51 % der Eltern geben an, dass sie beim zweiten Kind häufiger Sonnenschutzmittel auftragen als beim ersten Kind.
Und wie sieht es bei den Eltern selbst aus? Wie sehr achten sie auf den eigenen Sonnenschutz? Dreiviertel der Eltern sagen, dass sie mehr auf den Sonnenschutz des Kindes achten als auf den eigenen.
Mehr zum Thema Sonnenschutz für Babys und Kleinkinder gibt es unter: https://ots.de/HrC0f9.
*durchgeführt von Lönneker & Imdahl rheingold salon, 2025
Pressekontakt:
Karen Kumposcht
Public Relations/Public Affairs Managerin
Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e. V.
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Datum: 22.05.2025 - 10:04 Uhr
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