KRITIS-Schutz in Deutschland: Bastian Rauen von videoalarm.de verrät, warum Unternehmen jetzt handeln müssen
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Die Sicherheit kritischer Infrastrukturen in Deutschland ist aktuell so bedroht wie seit Jahren nicht mehr. Während Politik und Wirtschaft auf die Verabschiedung des geplanten KRITIS-Dachgesetzes warten, verschärft sich die Lage zusehends. Die Zahl der Einbrüche und Diebstähle in Unternehmen nimmt hierbei kontinuierlich zu. Immer beliebter ist der Diebstahl von Kupferkabeln an Photovoltaik-Kraftwerken, getrieben vom stark gestiegenen Kupferschrottpreis. Doch nicht nur PV-Anlagen stehen im Fokus, sondern auch kritische Infrastrukturen, wie Tankstellen, Krankenhäuser, Energieversorger und Unternehmen aus der Lebensmittelbranche. „Angesichts geopolitischer Spannungen, neuer digitaler Bedrohungsszenarien und wachsender technologischer Abhängigkeiten wird deutlich: Unternehmen müssen jetzt handeln und wirksame Sicherheitsstrategien etablieren“, warnt Bastian Rauen von videoalarm.de. „Wer nicht proaktiv investiert, riskiert im Ernstfall nicht nur operative Ausfälle – sondern unter Umständen die eigene Existenz.“
„Unternehmen brauchen keine Feuerwehr nach dem Brand – sie brauchen einen Zaun, den niemand überwinden kann“, findet Bastian Rauen – und trifft damit den Nerv der Zeit: Prävention statt Reaktion. Als Geschäftsführer von videoalarm.de, einer Marke der r2 Überwachungstechnik GmbH, bietet er seit 2011 videoverifizierende Alarmsysteme für Unternehmen an, die sich der steigenden Kriminalität nicht ausgeliefert wissen wollen. Die Technik erkennt Eindringlinge schon an der Grundstücksgrenze, überträgt Livebilder in Echtzeit und alarmiert direkt eine VdS-anerkannte Notrufleitstelle – DSGVO-konform und ohne Fehlalarme. Das Ergebnis: deutlich verbesserte Reaktionszeiten, effektiver Perimeterschutz und ein Sicherheitsniveau, das weit über klassische Alarmtechnik hinausgeht. In einer Zeit wachsender Bedrohungen liefert videoalarm.de somit das, was Unternehmen jetzt brauchen – klare Sicht und volle Kontrolle.
Weshalb Kupferdiebstahl zur wachsenden Bedrohung wird – und wieso sich gerade KRITIS-Unternehmen jetzt schützen müssen
Was früher als Einzelfall galt, ist heute Teil eines gefährlichen Trends: Der systematische Diebstahl von Kupferkabeln entwickelt sich rasant zu einer ernstzunehmenden Bedrohung für Unternehmen der kritischen Infrastruktur (auch genannt KRITIS-Unternehmen). Zu diesen gehören alle Organisationen und Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen. Besonders Photovoltaik-Anlagen und Energieversorger geraten dabei ins Visier – nicht nur wegen ihrer exponierten Lage, sondern auch wegen des boomenden Kupfermarkts.
Die Zahlen sprechen für sich: Im Januar 2025 wurden im rheinland-pfälzischen Hambuch rund 25 Kilometer Kupferkabel entwendet – ein Schaden von rund 70.000 Euro. In Münster-Sarmsheim bei Mainz-Bingen erbeuteten Täter über 21 Kilometer Kabel, die Schadenssumme wird auf mehr als 2 Millionen Euro geschätzt. Auch in Ulmen, Illerich und Kaisersesch häufen sich ähnliche Vorfälle. Die Ursache liegt auf der Hand: Der Kupferschrottpreis ist in den letzten Monaten stark gestiegen – auf bis zu 8,00 Euro pro Kilogramm (Stand: 11. März 2025). Getrieben wird dieser Anstieg durch die wachsende Nachfrage im Zuge des Ausbaus erneuerbarer Energien, der Elektromobilität und verschärfter Lieferengpässe infolge geopolitischer Krisen.
Für KRITIS-Unternehmen ist das eine gefährliche Mischung: Die Täter agieren oft hochprofessionell, nutzen gezielt Sicherheitslücken aus und verursachen schwerwiegende Schäden. Neben massiven Reparaturkosten drohen auch Versorgungsausfälle, insbesondere in der Stromerzeugung – mit weitreichenden Folgen für Bevölkerung und Wirtschaft. Wer jetzt nicht konsequent aufrüstet, riskiert nicht nur seine Infrastruktur, sondern seine Systemrelevanz.
Welche neuen Standards das KRITIS-Gesetz fordert
Angesichts der wachsenden Bedrohungslage will der Gesetzgeber nachrücken – und die Anforderungen an Unternehmen, die als Teil der kritischen Infrastruktur gelten, verschärfen. Mit dem geplanten KRITIS-Dachgesetz sollen erstmals bundesweit einheitliche Standards für den physischen Schutz kritischer Anlagen geschaffen werden. Viele Unternehmen stehen dabei vor einer unbequemen Wahrheit: Ihre bestehenden Sicherheitskonzepte sind längst überholt.
Im Fokus der neuen gesetzlichen Anforderungen steht vor allem die Stärkung der physischen Sicherheit. Gefordert werden unter anderem moderne Perimeterschutzsysteme, die unbefugte Zugänge bereits an der Grundstücksgrenze erkennen. Ergänzt wird dies durch Echtzeitüberwachung – also Systeme, die eine sofortige visuelle Einschätzung von Bedrohungen ermöglichen – sowie durch Frühwarnmechanismen, die Angriffe frühzeitig erkennen und eine schnelle Reaktion erlauben. Diese Vorgaben zwingen Unternehmen zum Handeln – bieten aber auch die Chance, ihre Sicherheitsarchitektur zukunftsfähig aufzustellen. Wer jetzt in intelligente, gesetzeskonforme Lösungen investiert, schützt nicht nur seine Infrastruktur, sondern positioniert sich strategisch als verlässlicher Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.
KRITIS-Alarmstufe: Warum Unternehmen jetzt auf Echtzeitüberwachung setzen müssen
Vor dem Hintergrund zunehmender Risiken und verschärfter gesetzlicher Vorgaben bietet Bastian Rauen mit videoalarm.de eine Sicherheitslösung, die speziell auf die Anforderungen von KRITIS-Unternehmen zugeschnitten ist. Herzstück des Systems sind videoüberwachte Alarmsysteme, die potenzielle Einbrüche bereits an der Grundstücksgrenze erkennen – lange bevor es zu Schäden kommt. Eine KI-gestützte Bewegungsanalyse erkennt verdächtige Muster, noch bevor ein Alarm ausgelöst wird. Dank Live-Videoübertragung in Echtzeit bleiben Tätern kaum Sekunden für einen Überraschungsmoment – ein klarer Vorteil gegenüber herkömmlicher Technik.
Was videoalarm.de besonders macht, ist der ganzheitliche Ansatz: Sicherheitsdienste sind direkt angebunden, um ohne Zeitverlust reagieren zu können. Für besonders gefährdete Bereiche bieten die Systeme zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Innenraumverneblung, die Eindringlinge augenblicklich handlungsunfähig machen. Grundlage für jedes Sicherheitskonzept ist dabei immer die Täterperspektive – mögliche Schwachstellen werden nicht theoretisch, sondern praxisnah analysiert und konsequent abgesichert.
Bastian Rauen sieht dringenden Handlungsbedarf. „Unternehmen müssen verstehen, dass Sicherheit heute strategische Relevanz hat. Das KRITIS-Dachgesetz wird die Nachrüstung schließlich zur Pflicht machen – doch die Bedrohung ist bereits jetzt Realität“, warnt er. „Organisierte Kriminalität schläft nicht, und klassische Systeme reichen nicht mehr aus. Wer kritische Infrastrukturen sichern will, braucht jetzt eine Kombination aus Echtzeitüberwachung, Frühwarntechnologie und schneller Interventionsfähigkeit.“ Der Sicherheitsexperte ruft deshalb zur Optimierung der eigenen Sicherheitssysteme vor der Einführung des KRITIS-Dachgesetzes auf – bevor der nächste Angriff nicht nur Material, sondern Vertrauen, Stabilität und Versorgungssicherheit kostet.
Sie möchten Ihr Unternehmen zuverlässig schützen und Sicherheitsrisiken endlich proaktiv angehen – ohne dabei Betriebsabläufe oder Alltagstauglichkeit zu gefährden? Kontaktieren Sie Bastian Rauen von videoalarm.de (http://videoalarm.de)und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin.
Pressekontakt:
r2 Überwachungstechnik GmbH
Geschäftsführer: Bastian Rauen, André Rauen
E-Mail: info@videoalarm.de
Website: http://videoalarm.de
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Datum: 18.06.2025 - 11:06 Uhr
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