Straßenkatzen-Balingen e.V. warnt: Junge Katzen unerwünscht
ID: 2179760
Tierleid durch unkontrollierte Vermehrung auf Höfen und Straßen verhindern. Verein kämpft für eine Kastrationspflicht
Unkontrollierte Vermehrung endet im Elend
Vor allem in ländlichen Gebieten rund um Balingen, Hechingen und Albstadt vermehren sich freilaufende Katzen unkontrolliert – meist auf Höfen, wo sie als Mäusefänger geduldet werden. Wenn der Nachwuchs kommt, sind viele überfordert: Die Katzenkinder werden sich selbst überlassen oder sogar brutal entsorgt. „Immer wieder erreichen uns Berichte von ertränkten oder erschlagenen Katzenbabys – ein Zustand, der unhaltbar ist“, erklärt Irmgard Löffler, Vorsitzende des Vereins Straßenkatzen-Balingen e.V.
Kastration schützt – nicht nur die Tiere
Die Kastration ist die einzig wirksame Methode, um das Katzenelend zu stoppen. Kastrierte Tiere leben gesünder, kämpfen seltener und vor allem: Sie bringen keinen Nachwuchs zur Welt, der dann im Elend endet. Trotzdem lassen viele Tierhalterinnen und Tierhalter ihre Freigängerkatzen nicht kastrieren – aus Unkenntnis, Sorglosigkeit oder weil sie die Kosten scheuen.
„Die Folgen sehen wir jeden Tag“, sagt Frau Löffler. „Katzenbabys mit Katzenschnupfen, unterernährte Muttertiere, verwilderte Kolonien – das Leid ist überall sichtbar, auch bei uns in Balingen.“
Appell an Politik und Bürger
Straßenkatzen-Balingen e.V. fordert deshalb eine kommunale Kastrationspflicht für freilaufende Katzen, wie sie in anderen Städten bereits existiert. Zusätzlich müssten Kastrationen für Landwirte oder finanziell schwächere Halter bezuschusst werden. Denn auch wer keine »Hauskatze« besitzt, sondern Tiere auf dem Grundstück duldet, trägt Verantwortung.
„Es braucht klare Regeln und staatliche Unterstützung. Wir fordern die Stadt Balingen und den Zollernalbkreis auf, aktiv zu werden“, so Frau Löffler. Besonders jetzt müssen Kätzinnen, Kater und Jungtiere eingefangen und kastriert werden. Nur so lässt sich künftiges Leid verhindern
„Schreiben für die Katz“ – Ihre Stimme für den Schutz der Straßenkatzen
Straßenkatzen Balingen e.V. und die Initiative Politik für die Katz haben die gemeinsame Aktion „Schreiben für die Katz“ ins Leben gerufen, um auf das stille Leid unzähliger herrenloser Katzen in Deutschland aufmerksam zu machen – und endlich politische Konsequenzen zu fordern.
Mit der Aktion „Schreiben für die Katz“ ruft der Verein alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf einen Brief mit der Post an ihren Bundestagsabgeordneten senden. Ziel ist es, politischen Druck aufzubauen und klar zu zeigen: Die Bevölkerung fordert eine flächendeckende Lösung gegen das Katzenelend.
Mitmachen ist einfach:
1.Auf der Homepage des Vereins gibt es eine einfache Anleitung wie jeder seinen Bundestagsabgeordneten finden kann
2.Dort befindet sich auch ein Musterschreiben, das jeder nutzen darf.
3.Wichtig ist den Brief mit der Post zu senden, den E-Mails landen im Spam-Ordner.
Warum jede Stimme zählt
Jedes Schreiben zeigt den Abgeordneten, dass Tierschutz den Menschen nicht egal ist. Wenn genug Bürgerinnen und Bürger sich melden, kann sich etwas bewegen. Einige Bundesländer und Kommunen haben bereits lokale Kastrationsverordnungen eingeführt – doch eine zersplitterte Regelung reicht nicht. Nur ein bundesweites Gesetz kann das Katzenelend wirksam beenden.
Straßenkatzen Balingen e.V. und Politik für die Katz sagen Danke – an alle, die sich ein Herz fassen und den Stift in die Hand nehmen.
Tierleid ist vermeidbar
Katzenleid wie das der jungen, unerwünschten Tiere ist keine Naturgegebenheit – es ist menschengemacht. Doch ebenso liegt es in unserer Hand, dieses Leid zu beenden. Der Schlüssel liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Gemeinnütziger Verein der für eine flächendeckende Pflicht zur Kastration von Katzen kämpft
Kontakt für Presse und Unterstützer:
Straßenkatzen-Balingen e.V.
Roswitha Gladel – Pressesprecher
E-Mail: info(at)strassenkatzen-balingen.de
roswithagladel(at)gmail.com
Telefon: 0171 88 39 554
Web: www.strassenkatzen-balingen.de
Kontakt für Presse und Unterstützer:
Straßenkatzen-Balingen e.V.
Roswitha Gladel – Pressesprecher
E-Mail: info(at)strassenkatzen-balingen.de
roswithagladel(at)gmail.com
Telefon: 0171 88 39 554
Web: www.strassenkatzen-balingen.de
Datum: 22.06.2025 - 19:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2179760
Anzahl Zeichen: 4611
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Roswitha Gladel
Stadt:
Meßstetten
Telefon: 01718839554
Kategorie:
Familie & Kinder
Meldungsart: Kooperation
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 389 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Straßenkatzen-Balingen e.V. warnt: Junge Katzen unerwünscht "
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straßenkatzen-Balingen e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Katzen spielen nur eine Nebenrolle Nach Angaben des NABU sind Hauskatzen lediglich für 4 bis 20 Prozent aller Vogeltodesfälle verantwortlich. Auch wenn diese Zahl hoch klingt, zeigen die Ergebnisse der seit 2005 laufenden Zählaktion „Stunde der Gartenvögel“ ein differenzierteres Bild:
Aufnahmestopp in Tierheimen - der sichere Tod von Tausenden Katzenbabys ...
Balingen, 16.09.2025 – In vielen deutschen Tierheimen herrscht derzeit Aufnahmestopp. Was nach einer organisatorischen Maßnahme klingt, bedeutet für unzählige Katzenwelpen den sicheren Tod. „Tausende hilflose Kätzchen werden ihrem Schicksal überlassen, sie verhungern, erfrieren oder sterben
Katzenflut ohne Grenzen – Warum eine Kastrationspflicht dringend notwendig ist ...
Ein Anwohner alarmierte am 19. Juli den örtlichen Tierschutzverein „Straßenkatzen-Balingen e.V.“, nachdem er die Jungtiere entdeckt hatte. Weder die Gemeinde Balingen noch das zuständige Tierheim waren am Wochenende erreichbar. Dank des Engagements der Tierschützer konnte kurzfristig eine Un
Weitere Mitteilungen von Straßenkatzen-Balingen e.V.
Rheinische Scheidestätte aus Düsseldorf spendet 15.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk ...
Die Rheinische Scheidestätte GmbH aus Düsseldorf spendet 15.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Spendenaktion, bei der in den letzten Monaten für jedes angekaufte Gold- oder Edelmetall bei der Rheinischen Scheidestätte GmbH ein Euro in einen Spendent
Die erste eigene Wohnung: Kosten und mögliche Finanzhilfen ...
Irgendwann kommt bei jungen Leuten der Wunsch auf, das Elternhaus zu verlassen und eine eigene Wohnung zu gründen. Sei es zu Beginn des Studiums, nach der Ausbildung oder um mit dem Partner zusammenzuleben. Die erste eigene Wohnung, das ist eine neue Freiheit. Zugleich müssen sich junge Menschen n
Sichler Haushaltsgeräte 3in1 Hand- & Boden Dampfreiniger DB-500 ...
- Kompakte und kraftvolle Dampf-Motor-Reinigungsbürste für Zuhause - 5 Aufsätze für Reinigung von Waschbecken, Ofen, Grillrost u.v.m. - Auch zur einfachen Bodenreinigung: dank Verlängerung und Wischaufsatz - Schnell einsatzbereit: nur 15 Sekunden Aufheizzeit - 200 ml Wassertank für bis zu
Geldgeschenke, Geschenkverpackungen und Geschenke-Boxen – Geld exquisit und besonders schenken ...
Wer Geld originell und geschmackvoll verschenken möchte, setzt auf liebevoll gestaltete Geschenkverpackungen und stilvolle Geschenke-Boxen, die dem Geschenk eine persönliche und kreative Note verleihen. In unserer schnelllebigen Zeit gewinnt die persönliche Geste immer mehr an Bedeutung. Ein e




