Der hohe Preis für Europas Verteidigung
ID: 2180049

(ots) - Wenn Donald Trump nicht alles ändert, dürfen sich die europäischen Nato-Staaten als Gewinner des Gipfels sehen. Dafür zahlen sie aber auch einen sehr hohen Preis. Sie haben nicht nur den Verlauf der Konferenz auf den US-Präsidenten zugeschnitten, damit er nicht überstürzt abreist wie beim G7-Treffen. Sie haben auch drängende Themen wie die Bedrohung Russlands und die Unterstützung der Ukraine an den Rand gedrängt aus Rücksicht auf die USA. Vor allem haben sie Trumps Fünfprozentziel für die Verteidigung akzeptiert. Letzteres fordert viele Länder des alten Kontinents sehr oder überfordert einige sogar. Doch sie können es sich ob der Bedrohung durch Wladimir Putin und des angedrohten militärischen Rückzugs des US-Verbündeten nicht leisten, Trump zu verärgern. Also versuchen sie, ihn mit Milliarden Euro im Boot zu halten. Es scheint ihnen gelungen, ein mögliches Ende des Bündnisses verhindert zu haben. Vorab bekennen sich alle Nato-Staaten einschließlich der USA zum Bündnis.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.06.2025 - 16:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2180049
Anzahl Zeichen: 1220
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 323 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Der hohe Preis für Europas Verteidigung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Treffen der Nato-Außenminister mit den verwirrenden Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump über Truppenabzug und Stationierungen von US-Einheiten in Polen ist nur ein weiteres Kapitel in dem Trauerspiel um das Verteidigungsbündnis. Bestenfalls klärt sich vieles beim Nato-Gipfel. Die e
Parolen helfen bei der Rentendebatte nicht ...
Wer auch immer für die angebliche Nachricht gesorgt hat, die Rentenkommission empfehle die Rente mit 70, hat der Debatte über eine nötige Reform einen Bärendienst erwiesen. Mal wieder wird lediglich über eine Stellschraube diskutiert, die zudem in einem ohnehin angespannten gesellschaftlichen K
Nicht provozieren lassen ...
So schwer es fällt, auf die Politik von Donald Trump etwa beim Thema Strafzölle besonnen zu reagieren, so richtig ist es, dass sich die EU-Verantwortlichen vom Hin und Her des US-Präsidenten in der Sache sowie dessen unangemessenen Ultimaten nicht haben provozieren lassen. Nur auf den ersten Blic
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Erstmals in Europa: Humanoider Roboter namens Booster läuft beim schnelleStelle.de Firmenlauf in Leipzig mit ...
Wenn am 25. Juni 2025 über 20tausend Menschen beim schnelleStelle.de Firmenlauf an den Start gehen, ist ein Teilnehmer besonders außergewöhnlich: "Booster" - ein 1,18 Meter großer humanoider Roboter läuft erstmals mit. Es ist das erste Mal überhaupt, dass ein autonom laufender Robote
„Auch kleinere Parteien setzen wichtige Impulse“ ...
„Wer es schafft Gleichgesinnte zu finden und Brücken zu bauen, erzielt Wirkung.“ So erklärte Manuela Ripa als Europa-Abgeordnete der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei), den Delegierten des 64. ÖDP-Parteitags in Würzburg, warum und wie auch eine kleinere Partei
Die Gladiatrix im Vergleich zu anderen Gladiatorenromanen ...
Gladiatorengeschichten faszinieren - doch "Die Gladiatrix - Im Schatten der Gerechtigkeit" hebt sich deutlich vom Gewohnten ab. Mit einer weiblichen Hauptfigur, die für Freiheit, Mut und Selbstbestimmung kämpft, eröffnet der Roman einen neuen Blickwinkel auf das klassische Genre. Eine
Neuveröffentlichung: "Der postsowjetische Mensch" von Mykhailo Minakov ...
Das neue Buch des renommierten Philosophen und Politikwissenschaftlers Mykhailo Minakov, "Der postsowjetische Mensch", ist in einer deutschen Fassung beim ibidem-Verlag erschienen. Man kann die postsowjetische Periode 1989-2022 bereits heute als eine eigenständige, ja sogar prägende E




