Hitze ist unser Versagen
ID: 2182139

(ots) - Klimaschutz bedeutet Hitzeschutz. Das ist ein weltweites Unterfangen - etwa, indem Staaten aufhören, klimaschädliche Treibhausgase freizusetzen. Auch jedes einzelne Land kann etwas beitragen. Mit Frischluftschneisen in den Städten, Grünflächen, begrünten Dächern und Fassaden, entsiegelten Flächen - all das kühlt nachhaltig und ist gut fürs Klima. Wir müssen uns aber auch an die Hitze anpassen. Selbst wenn alle Treibhausgasemissionen wegfielen, würde es nicht automatisch kühler auf der Erde werden. Hitze bleibt ein wichtiges Thema, für das mehr Menschen sensibilisiert werden müssen, um Krankheits- und Todesfälle zu verhindern. Noch haben wir die Chance gegenzusteuern. Zehn Jahre wird das Pariser Klimaabkommen alt, in dem sich die Welt darauf verständigt hat, die globale Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen. Davon sind wir Lichtjahre entfernt. Dabei ist es angesichts der Hitze, die wir zu spüren bekommen, wichtiger denn je.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.07.2025 - 17:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2182139
Anzahl Zeichen: 1180
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 373 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Hitze ist unser Versagen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Viele tun das, weil sie nach Jahrzehnten im Job einfach nicht mehr können. Andere tun es, weil sie es sich finanziell leisten können und den Ruhestand länger genießen wollen. Was den Einzelnen sehr gegönnt ist, schadet der Volkswirtschaft. So fallen Beitragszahlende vorzeitig weg, die zusätzli
Frankfurter Rundschau zu politisch motivierter Gewalt: Alarmierende Bilanz des Hasses ...
Hinter den Daten verbergen sich Schicksale. Durch Hakenkreuz-Schmierereien oder Gewalt entsteht ein Klima der Angst, insbesondere für Menschen mit Migrationsgeschichte oder für Linke. Dabei ist die Zahl rechter Delikte etwa auf dem unerträglich hohen Stand des Vorjahres geblieben, während ein d
Frankfurter Rundschau zur Armenien-Wahl: Erfreuliches aus dem Kaukasus ...
So eindeutig das politische Signal nun ausfällt, so kompliziert bleibt die Wirklichkeit: Armenien mag sich nach Westen recken, doch der Macht Russlands kann sich der kleine Binnenstaat, eingeklemmt zwischen Georgien, der Türkei und Aserbaidschan, nicht einfach entziehen. Zu eng sind die wirtschaft
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
"nd.DerTag": Nicht freiwillig und zum Nulltarif - Kommentar zur politischen Debatte über besseren Hitzeschutz ...
Es ist ein regelmäßig wiederkehrendes Trauerspiel: Wenn sich eine Hitzewelle durchs Land schiebt, wird viel über unzureichende Schutzmaßnahmen und die Verantwortung der Politik geredet. Danach ist alles schnell wieder vergessen, und die Kommunen werden mit dem Aufstellen von Hitzeaktionspläne
Geheimdienste brauchen mehr Schlagkraft ...
Die Festnahme eines mutmaßlichen Spions des Mullah-Regimes in Dänemark auf Geheiß des Generalbundesanwalts ist alarmierend. (...) Deutschland muss auf der Hut sein und alles tun, um seine Abwehr optimal aufzustellen gegen Attacken von Regimen wie denen in Teheran, Moskau und Peking. (...) Natürl
Elterliche Glücksspielproblematik: rund 600.000 Minderjährige in Deutschland betroffen ...
Nach aktuellen Hochrechnungen des IFT Institut für Therapieforschung München, basierend auf den Daten des bevölkerungsrepräsentativen Glücksspielsurveys 2023, haben in Deutschland zwischen 574.000 und 605.000 Minderjährige mindestens einen Elternteil mit einer Glücksspielstörung. Das entspri
Skandal: Ausländerbehörde Berlin ignoriert Urteil ...
Ausländerbehörde Berlin ignoriert Gerichtsurteil zur Blauen Karte EU Die Berliner Ausländerbehörde (Landesamt für Einwanderung, LEA) hält trotz eines rechtskräftigen Urteils des Verwaltungsgerichts Berlin an einer Praxis fest, die das Gericht für unzulässig erklärt hat. Der Fall weist Äh




