Bahn-Sanierung fatal: „Einzelwagenverkehr nicht abschaffen"
ÖDP gegen „Schnapsidee" der Deutschen Bahn: Sparprogramm auf Kosten von Umwelt- und Klimaschutz
Symbolbild: Michael Lünen/Pixabay CC/PublicDomain (firmenpresse) - (Würzburg) - Es wäre ein Mehrfach-Debakel: Laut Medienberichten befürchtet die Eisenbahnergewerkschaft EVG, dass die Bahntochter DB-Cargo ihren europaweiten „Einzelwagenverkehr" kippt. Mit dem Verlust dieses Lieferdienstes gingen aber nicht nur Tausende Arbeitsplätze verloren. Noch schlimmer wiegt, dass unter der Entscheidung des Bahnmanagements die Umwelt und das Klima leiden, weil statt der Güterwaggons täglich zusätzliche 32.000 Lastwagen über unsere Straßen rollen. Laut DB-Eigenlob blasen die „1,7 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr" in die Luft. Prof. Dr. Herbert Einsiedler vom Bundesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei) spricht vom „Schlag gegen das CO2-Reduktionsziel Deutschlands".
„Natürlich muss die Bahn Verluste möglichst vermeiden", erkennt Einsiedler an. Trotzdem setzt die Schnapsidee an der falschen Stelle an, ist sich der Ökonom sicher: „Die Bahn AG ist zu 100 Prozent im Besitz der Bundesrepublik Deutschland und die Bundesregierung hat als Eigentümerin die Verpflichtung, das Gemeinwohl zu berücksichtigen. Der Artikel 14 des Grundgesetzes sagt klar: Eigentum verpflichtet." Deshalb spricht sich die ÖDP für den Erhalt des DB-Einzelwagenverkehrs aus. Er ist eindeutig umweltfreundlicher und emissionsärmer als der Gütertransport im Lastwagen über die Straßen.
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Datum: 30.07.2025 - 16:29 Uhr
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