Parlamentarischer Abend der Gesundheitshandwerke 2025

Parlamentarischer Abend der Gesundheitshandwerke 2025

ID: 2212041

Gesicherte Versorgung und faire Rahmenbedingungen im Fokus



(PresseBox) - Der Parlamentarische Abend der Gesundheitshandwerke fand am 13. November 2025 in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund statt. Dort diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Handwerk und Gesundheitswesen über die zukünftige Sicherstellung der Versorgung mit Hilfsmitteln und Zahnersatz. Die fünf Gesundheitshandwerke – Augenoptik, Hörakustik, Orthopädieschuhtechnik, Orthopädietechnik und Zahntechnik – betonten dabei ihre zentrale Rolle für eine flächendeckende, qualitativ hochwertige und wohnortnahe Versorgung.

David Kolesnyk, Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund, eröffnete die Veranstaltung. In ihren Grußworten unterstrichen Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Jens Schulte, Präsident SpiOST, und Dr. Ulrich Widders vom Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Brandenburg die Bedeutung der Gesundheitshandwerke für die medizinische Versorgung in Deutschland.

Im Impulsreferat von Tino Sorge MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, stand die Frage im Mittelpunkt, wie Versorgungssicherheit auch in der Zukunft gewährleistet werden kann.

In der anschließenden Podiumsdiskussion diskutierten Dr. Stephan Pilsinger MdB, Dominik Kruchen (Präsident VDZI), Christian Müller (Präsident ZVA) und Alf Reuter (Präsident BIV-OT) über strukturelle Herausforderungen, wirtschaftliche Auskömmlichkeit und die Auswirkungen investorengetragener MVZ.

VDZI-Präsident Dominik Kruchen hob in seinem Beitrag besonders die Lage des Zahntechniker-Handwerks hervor und stellte klar:

„Wenn Vergütungen kalkulatorisch nicht einmal den Mindestlohn abbilden und gleichzeitig investorengetragene MVZ mit eigenen Laborstrukturen in renditestarken Ballungsräumen expandieren, geraten wirtschaftliche Stabilität und Versorgungssicherheit gleichermaßen unter Druck. Das Zahntechniker-Handwerk braucht eine flexible und realitätsnahe Preisfortschreibung sowie klare gesetzliche Leitplanken für MVZ und Praxislabore, damit handwerkliche Qualität, faire Wettbewerbsbedingungen und eine wohnortnahe Versorgung auch in Zukunft gewährleistet bleiben.“



Das aktuelle Positionspapier der Gesundheitshandwerke finden Interessierte unter: https://vdzi.de/GHWPosition2025

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Datum: 14.11.2025 - 09:21 Uhr
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