Frankfurter Rundschau Kommentar zum Beitritt Bulgariens zur Euro-Zone:
ID: 2221603

(ots) - Trotz aller Missstände kehren mehr Bulgarinnen und Bulgaren in ihre Heimat zurück als auswandern. Zwar können weder die EU noch der Euro alle internen Probleme der Mitgliedstaaten lösen. Doch auf das Ventil der Abwanderung der Unzufriedenen können Bulgariens Strippenzieher kaum mehr vertrauen: Selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht mehr zur Flucht in die Emigration gezwungen fühlen, können Fehlentwicklungen leichter korrigieren. Der positive Migrationssaldo ist ein Indikator dafür, dass die EU-Integration zumindest bei der allmählichen Angleichung der Lebensverhältnisse funktioniert: Wann Bulgarien seinen Titel als Europas rote Laterne abgeben kann, ist nur eine Frage der Zeit.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.01.2026 - 17:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2221603
Anzahl Zeichen: 924
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 358 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau Kommentar zum Beitritt Bulgariens zur Euro-Zone:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Starke Hitze ist nicht bloß unangenehmes Sommerwetter, sondern ein Gesundheitsrisiko. In Spanien wurden binnen vier Tagen 212 zusätzliche Todesfälle den hohen Temperaturen zugerechnet. Besonders bedroht sind ältere und kranke Menschen, Schwangere, kleine Kinder, Wohnungslose und Beschäftigte im
Booster für die Bahn ...
Noch am Tag danach blieben viele Fragen offen zu den Ursachen für den bundesweiten Ausfall des Zugfunks in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Die dürren Erklärungen der Deutschen Bahn waren wie üblich wenig hilfreich. Kundenkommunikation bleibt eine der Schwachstellen in einer Zeit, in der in
Stillstand statt Fortschritt ...
Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran kommen nicht voran. Beide Seiten widersprechen einander, wenn die jeweils andere einen Fortschritt verkündet. Das erinnert an den Verlauf der Gespräche vor der vereinbarten Waffenruhe. Sie scheint nur eine Atempause gewesen zu sein. Der erhoffte Frie
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Das Mullah-Regime steht mit dem Rücken zur Wand ...
Die neue Protestwelle im Iran zeigt in ihrer Breite und ihrer Wucht, wie rasant das Mullah-Regime seine gesellschaftliche Basis verliert. Die Mischung aus Hyperinflation und Währungsverfall, einer Jugend ohne Perspektiven und Kriegssorgen nach dem Schlagabtausch mit Israel treibt nicht mehr nur Stu
CDU Köln ernennt Ukraine Beauftragten ...
Die CDU Köln hat Mihajlo Udlis zum Beauftragten für Angelegenheiten der Ukrainer ernannt. Damit wird eine klare politische Schnittstelle geschaffen, die sich auf die Anliegen der ukrainischen Gemeinschaft konzentriert und Integration als strategische Zukunftsaufgabe für Deutschland versteht. U
Auswandern nach Ungarn: Neujahr wie die Einheimischen - die Bräuche, die über Glück und Wohlstand entscheiden sollen ...
Szombathely 31. Dezember 2025; Auswandern nach Ungarn (https://einwandererhilfe.de/auswandern-nach-ungarn-erfahrungen/) beginnt nicht erst mit Formularen. Es beginnt oft am Küchentisch. Spätestens am 1. Januar merkt man, wie viel Kultur in kleinen Sätzen steckt - und wie schnell man dazugehören
Wir haben es in der Hand - mit Partnern / Raimund Neuß zur Neujahrsansprache des Kanzlers ...
Eine ernste Botschaft in ernster Lage: Bundeskanzler Friedrich Merz hat in der ersten Neujahrsansprache seiner Amtszeit den angemessenen Ton getroffen. Er hat Herausforderungen und Gefahren benannt und den Deutschen dennoch Mut gemacht. Er hat sie zum Vertrauen in ihre eigenen Kräfte und Fähigkeit




