Nicht so klein wie befürchtet
ID: 2222561

(ots) - Die Europäer sind im Zwist mit US-Präsident Donald Trump um Grönland nicht so schlecht aufgestellt, wie viele fürchten. Dänemark und die anderen EU-Staaten sind zwar verteidigungspolitisch auf die USA angewiesen. Sie haben auch nicht wie China mit den seltenen Erden ein Druckmittel gegen die Trump-Regierung. Doch Europa ist auch für die Vereinigten Staaten wichtig. Ein Konflikt über die Insel verbunden mit einem möglichen Handelsstreit würde die Preise in den USA vor den wegweisenden Zwischenwahlen Ende des Jahres in die Höhe treiben. Die hohe US-Inflation war ein Grund für die Niederlage von Joe Biden. Und die US-Stützpunkte auf dem alten Kontinent wie die Air Base Ramstein sind ein tragender militärischer Stützpfeiler für die Weltmacht. Fraglich ist zudem, ob die Trump-Administration einen weiteren Konflikt managen könnte. Deren Kräfte sind bereits gebunden wegen des Einsatzes gegen Venezuela, der Gespräche über die Ukraine und der Vermittlungen in Nahost, um nur einige zu nennen.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.01.2026 - 16:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2222561
Anzahl Zeichen: 1227
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 356 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Nicht so klein wie befürchtet"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Wahlsieg der gesichert rechtsextremen AfD in Sachsen-Anhalt hat einen direkten Einfluss auf die Bundespolitik. Das zeigte sich bei der Generaldebatte im Plenum deutlich. Die AfD-Fraktion präsentierte sich so lärmend siegesgewiss und stellenweise offen aggressiv, dass die Bundestagspräsidentin
Setzen, sechs, besser werden! ...
Ginge Deutschland in die Schule, wäre es versetzungsgefährdet. 25 Jahre nach dem ersten Pisa-Schock sind Schülerinnen und Schüler schlechter als damals und die Bildungsungerechtigkeit noch größer. Noch blamabler wird es, wenn man berücksichtigt, dass hierzulande überdurchschnittlich viel Gel
Druck statt Worten ...
Vollständig nutzlos waren die ergebnislosen Friedensgespräche zwischen den USA und Russland nicht. Das Ende des Krieges ist zwar nach den Treffen kein bisschen näher gerückt. Doch die Menschen in Kiew konnten sich wegen der Waffenruhe während des Besuchs der US-Delegation in der ukrainischen Ha
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Ukraine- Die Zeichen stehen eher auf Zuspitzung als auf Frieden ...
Dass die Lage eher auf Zuspitzung als auf Waffenstillstand hindeutet, zeigt der brandgefährliche Tanker-Thriller im Atlantik. Statt sich um eine diplomatische Lösung für die Ukraine zu bemühen, liefern sich die USA und Russland auf hoher See einen Schattenkrieg um venezolanisches Öl. Solange di
ARAG Recht schnell... ...
+++ Entschädigung für Gerichtstermin +++ Wer vor Gericht erscheinen muss, erhält eine Entschädigung, wenn er dadurch Arbeitsstunden versäumt. ARAG Experten verweisen auf eine Entscheidung des Landessozialgerichts Thüringen, wonach es allerdings maximal 25 Euro pro Stunde gibt, auch wenn Beleg
Jahresrückblick 2025 - Wirtschaftliche Schwäche wirkt sich deutlich am Arbeitsmarkt aus / BA-Presseinfo Nr. 2 ...
"2025 hat sich der Arbeitsmarkt schrittweise in eine ungünstige Richtung entwickelt. Unter dem Strich steht er schwächer da als vor einem Jahr. Es deutet aber einiges darauf hin, dass wir die Talsohle erreicht haben", sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), And
Arbeitsmarkt im Dezember 2025 - Einsetzende Winterpause erhöht Arbeitslosigkeit / BA-Presseinfo Nr.1 ...
"Dem Arbeitsmarkt fehlt weiterhin wirtschaftlicher Rückenwind. Auch zum Jahresende hält daher die schwache Entwicklung an.", sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Arbeitslosenzahl




