Theodor-Wolff-Preis 2026 ausgeschrieben
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(ots) - Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) schreibt den Theodor-Wolff-Preis (TWP) erneut aus. Bewerbungsschluss für den Journalismus-Oscar der Zeitungen ist der 28. Februar 2026. Mit dem Preis werden Autorinnen und Autoren gewürdigt, die das Bewusstsein für Qualität und Verantwortung journalistischer Arbeit lebendig erhalten.
Vergeben wird je ein Preis an herausragende Beiträge in den drei Kategorien Lokales & Zusammenhalt, Gesellschaft & Dialog sowie Zukunft & Verantwortung. Jeder Preis ist mit 6.000 Euro dotiert.
Akzeptiert werden Artikel, die im Jahr 2025 in einer deutschen Tages-, Sonntags- oder politischen Wochenzeitung erschienen sind, sowie Beiträge digitaler journalistischer Marken/Portale. Die unabhängige Jury wird im Mai pro Preis drei mögliche Gewinner nominieren, die eigentlichen Preisträgerinnen und Preisträger werden am Abend der offiziellen Verleihung am 6. Oktober in Berlin bekannt gegeben.
Mitglieder der Jury sind: Annette Binninger (Chefredakteurin Sächsische Zeitung), Moritz Döbler (Chefredakteur Rheinische Post), Nico Fried (Politikchef Stern), Lars Haider (Chefredakteur Hamburger Abendblatt), Julia Lumma (Chefredakteurin und Geschäftsleitung Content VRM), Benjamin Piel (Chefredakteur Weser-Kurier), Andrea Rolfes (Chefredakteurin Neue Westfälische), Ulrike Winkelmann (Chefredakteurin taz - die tageszeitung). Vorsitzender des Kuratoriums für den Theodor-Wolff-Preis ist Helmut Heinen, Herausgeber Kölnische Rundschau.
Ausschreibungsunterlagen und Einreichungsbedingungen sowie die Namen der knapp 500 Preisträgerinnen und Preisträger seit 1962 sind unter www.theodor-wolff-preis.de abrufbar. Wer schon einmal mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet wurde, kann sich nicht ein zweites Mal darum bewerben.
Pressekontakt:
Anja Pasquay
Leiterin Kommunikation
Telefon: 030/726298-214
E-Mai pasquay@bdzv.de
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Datum: 15.01.2026 - 10:48 Uhr
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