Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) zeigt in Studie deutliche Verbesserungen bei schwer herzkranken

Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) zeigt in Studie deutliche Verbesserungen bei schwer herzkranken Patienten

ID: 2225911

Neue Ära in der Kardiologie: CSWT-Therapie in den Schlosspraxen Meyer eröffnet völlig neue Optionen in der ambulanten Behandlung von Herz-Erkrankungen



Herzerkrankungen: Regeneration statt Operation mit der Kardialen Stoßwellen-Therapie (CSWT)Herzerkrankungen: Regeneration statt Operation mit der Kardialen Stoßwellen-Therapie (CSWT)

(firmenpresse) - Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die größte medizinische Herausforderung unserer Zeit und weiterhin die Todesursache Nr. 1 - und die Prävalenzzahlen steigen. Für viele Betroffene bedeutet eine chronische koronare Herzkrankheit (KHK) einen Alltag voller Einschränkungen: Brustschmerzen, Luftnot, reduzierte Belastbarkeit, Angst vor dem nächsten Anfall. Besonders schwierig ist die Situation für Patienten, bei denen die Möglichkeiten der Medikamente, Katheter oder Bypass-Operationen ausgeschöpft sind. Doch jetzt gibt es eine neue Option: Die Kardiale Stoßwellen-Therapie (kurz: CSWT - aus dem Englischen: cardiac shockwave therapy).

CSWT-Therapie: Regenerationsmedizin statt Reparaturmedizin

In den vergangenen Jahren hat sich auch in der Kardiologie Entscheidendes verändert. Mit der Kardialen Stoßwellen-Therapie (CSWT) steht heute erstmals ein Verfahren zur Verfügung, das nicht operiert oder repariert, sondern körpereigene Regenerationsmechanismen im Herzmuskel aktiviert. Niedrigenergetische Stoßwellen setzen gezielte mechanische Impulse, die Prozesse wie Mikrozirkulation, Gefäßneubildung und endotheliale Funktion anstoßen können - ambulant, ohne Narkose, ohne Operation. Wirkung, Nutzen und auch Patienten-Sicherheit dieser rein ambulanten (!) Therapiemethode wurden bereits in zahlreichen, teils in der Wissenschaft großes Aufsehen erregenden, Studien demonstriert.

Neue Studie bestätigt den hohen Nutzen und Sicherheit der Kardialen Stoßwellen-Therapie

Eine weitere aktuelle klinische Studie, veröffentlicht im renommierten Fachjournal "Vascular Health and Risk Management", untersuchte 65 Patienten mit ischämischer Herzkrankheit und refraktärer Angina pectoris, für die keine weiteren invasiven Therapieoptionen mehr bestanden.
Die Ergebnisse zeigen konsistente Verbesserungen: Die Häufigkeit von Angina-Anfällen sank deutlich, der Bedarf an Akutmedikation nahm ab, die körperliche Belastbarkeit im 6-Minuten-Gehtest verbesserte sich signifikant. Bildgebende Verfahren belegten zudem eine verbesserte Durchblutung des Herzmuskels und funktionelle Verbesserungen der Herzleistung. Schwerwiegende Nebenwirkungen traten nicht auf.



CSWT bereits in Deutschland verfügbar: Schlosspraxen Meyer in Hachenburg setzen die Herz-Stoßwellen-Therapie bereits ein

Dr. med. Christian G. Meyer, Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin sowie zertifizierter Stoßwellen-Experte (DIGEST e. V.), gehört zu den ersten niedergelassenen Fachärzten im deutschsprachigen Raum, die die CSWT in der Praxis anwenden. In den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg im Westerwald wird die CSWT-Therapie bereits routinemäßig bei Patienten mit Angina pectoris, koronarer Herzkrankheit (KHK), ischämischer Herzinsuffizienz und in Einzelfällen auch bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK), auch "Schaufensterkrankheit" genannt, eingesetzt.

"Als Kardiologe und Stoßwellen-Experte habe ich die Entwicklung der CSWT seit langem intensiv verfolgt und sie nach der Zulassung sofort in meine Praxis geholt. Dass man das Herz heute rein ambulant, ohne OP und ohne Narkose so stärken kann, dass sich Lebensqualität und Belastbarkeit deutlich verbessern können, wollte ich unseren Patienten nicht vorenthalten", erklärt Dr. Meyer, der in seiner Praxis eine Vielzahl weiterer innovativer Therapiemethoden einsetzt.

Kardiale Stoßwellentherapie: Wachsende Studienlage, konsistente Ergebnisse

Die neue Studie zur Kardialen Stoßwellen-Therapie und deren Ergebnisse reihen sich in die wachsende internationale Forschung zur Regenerationsmedizin ein. Zahlreiche klinische Untersuchungen, Metaanalysen und Leitlinien führen die Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) inzwischen als vielversprechende ergänzende Option für schwer behandelbare Herzpatienten auf. Die Ergebnisse sind über Studien hinweg bemerkenswert konsistent: Symptomlinderung, verbesserte Belastbarkeit, sehr gute Verträglichkeit und eine deutlich erhöhte Lebensqualität bieten Herzpatienten neue Perspektiven. Besonders relevant für die Patienten ist auch, dass die CSWT-Therapie nicht mit Narkosen oder Operationen und damit Krankenhausaufenthalten verbunden ist, sondern rein ambulant und binnen nur rund 20 Minuten durchgeführt werden kann.

CWST: Der Beginn einer neuen Ära in der Kardiologie

Die CSWT markiert einen Paradigmenwechsel: weg von rein mechanischen Eingriffen, hin zu einer regenerativen Kardiologie, die das eigene Reparaturpotenzial des Körpers nutzt. Für viele Menschen mit chronischer Herzkrankheit eröffnet sich damit erstmals wieder eine realistische Perspektive auf mehr Lebensqualität.

Um Betroffene und die allgemeine Öffentlichkeit über die cardiac shockwave therapy (CSWT) umfassend zu informieren, haben die Schlosspraxen Meyer bereits eine eigene Info-Website für Verfahren realisiert.

Auf dieser Website ist auch der Artikel zur neuesten CSWT-Studie zu finden:

https://www.cswt-meyer.de/allgemein/cswt-neue-studie-angina-pectoris


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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Über Dr. med. Christian G. Meyer und die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Westerwald

Dr. med. Christian Meyer ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin. In den privatärztlich geführten Schlosspraxen Meyer im rheinland-pfälzischen Hachenburg kombinieren er und sein Team langjährige klinische Erfahrung mit innovativen Therapiekonzepten.

Als erster niedergelassener Kardiologe in Deutschland setzt er die kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) zur Behandlung chronisch-ischämischer Herzerkrankungen ein - darunter Angina pectoris, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche und pAVK. Ziel seiner Arbeit ist es, bewährte Verfahren durch sanfte, moderne Ansätze sinnvoll zu ergänzen und den Patienten eine möglichst schonende Therapie zu ermöglichen.



Leseranfragen:

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Datum: 21.01.2026 - 17:20 Uhr
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