IWiG - Digitalisierung beginnt nicht mit IT– sondern mit funktionierenden Prozessen

IWiG - Digitalisierung beginnt nicht mit IT– sondern mit funktionierenden Prozessen

ID: 2226178

Erst klare Prozesse machen Digitalisierung wirksam




(PresseBox) - Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management

„Die Digitalisierung ist nicht nur ein Thema der IT – vorab sollten die Prozesse richtig fließen.“

Noch immer wird Digitalisierung häufig mit der Einführung neuer Systeme, Tools oder Software gleichgesetzt. Doch Technologie allein löst nicht alle Probleme. Wenn Prozesse unklar, widersprüchlich oder ineffizient sind, digitalisieren wir vor allem eines: bestehende Schwächen.

Genau hier setzt professionelles Workflow-Management an. Es beantwortet die entscheidende Frage vor jeder IT-Entscheidung: Wie muss Arbeit organisiert sein, damit sie effizient, sicher und sinnvoll ablaufen kann? Erst wenn diese Grundlage geschaffen ist, kann Digitalisierung ihren Nutzen entfalten.

Wirksames Workflow-Management erfordert mehr als punktuelle Optimierungen. Es braucht eine klare organisatorische Verankerung, einen professionellen und effizienten Managementprozess sowie die konsequente Einbindung aller relevanten Berufsgruppen. Nur wenn diejenigen beteiligt sind, die täglich in den Prozessen arbeiten, lassen sich reale Verbesserungspotenziale identifizieren und umsetzen.

Entscheidend ist dabei der Gedanke der Kontinuität. Die Ausschöpfung von Verbesserungspotenzialen darf keine einmalige Aktion bleiben. Nachhaltige Wirkung entsteht nur durch einen geschlossenen Kreislauf aus Dokumentation, Analyse, Umsetzung und Überprüfung. Dieser kontinuierliche Verbesserungsprozess sorgt dafür, dass Organisationen langfristig lernfähig bleiben – und sich dauerhaft Wettbewerbsvorteile sichern.

Ein weiterer zentraler Vorteil liegt in der Transparenz der Vorgehensweise. Klar dokumentierte und gelebte Workflows reduzieren Einarbeitungszeiten, erhöhen die Planungssicherheit und schaffen Orientierung für Mitarbeitende. Gleichzeitig lassen sich Projekterfahrungen systematisch wieder- und weiterverwenden. Das senkt Projektrisiken, beschleunigt die Umsetzung und reduziert Kosten.



Aus wirtschaftlicher Sicht ist Workflow-Management damit kein langfristiges Experiment, sondern ein hochwirksames Investitionsinstrument. Durch die strukturierte Vorgehensweise stellt sich der Return on Investment in der Regel kurzfristig ein – nicht zuletzt, weil ineffiziente Abläufe, Doppelarbeiten und Fehlerquellen frühzeitig identifiziert und beseitigt werden.

Ein phasenbasiertes Vorgehensmodell hat sich dabei besonders bewährt. Es ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf Prozesse – von der strukturierten Dokumentation über die Analyse bis hin zur kontinuierlichen Verbesserung. Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sie macht den Weg frei für bessere Abläufe.

Fazit: Wer Digitalisierung erfolgreich gestalten will, muss bei den Prozessen beginnen. Erst wenn Arbeit sinnvoll organisiert ist, kann Technologie echten Mehrwert schaffen. Workflow-Management ist damit keine Ergänzung zur Digitalisierung – es ist Voraussetzung.

Mehr erfahren:

Link zur kostenfreien Sprechstunde

"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."

Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:

"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."



drucken  als PDF  IWiG– Mit SPGA Patientenperspektive erfassen für fundierte Market-Access-Strategien Wie aus internationalen Mitarbeitenden ein Team wurde– eine B2B-Success Story aus der Medizintechnik in der Personalentwicklung
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 22.01.2026 - 14:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2226178
Anzahl Zeichen: 3586

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Prof. Dr. Michael Greiling
Stadt:

Telgte


Telefon: +49 (2504) 9337-110

Kategorie:

Medizintechnik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 192 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"IWiG - Digitalisierung beginnt nicht mit IT– sondern mit funktionierenden Prozessen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V. (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

IWiG– Pflege stärken heißt Prozesse verbessern ...
Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Der Pflegenotstand wird seit Jahren diskutiert. Gleichzeitig erleben Pflegekräfte im Alltag weiterhin genau jene Belastungen, die den Beruf zunehmend unattraktiv machen: Arbeitsverdichtung, hoher Dokum

IWiG - Market Access scheitert selten an Evidenz– sondern an der Realität im Versorgungsprozess ...
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft - Die Geheimnisse von Workflow-Management Klinische Evidenz und Kostendaten gelten seit Jahren als Grundlage moderner Value- und Market-Access-Dossiers. Doch genau hier liegt zunehmend ein zentrales Problem: Viele ökonomische Modelle bilden die reale Versor

IWiG– Workflow-Management und Benchmarking ...
Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Krankenhäuser verfügen heute über eine enorme Menge an Daten. Kennzahlen zu Verweildauern, Prozesszeiten, Personaleinsatz oder Kosten stehen in nahezu allen Bereichen zur Verfügung. Dennoch bleibt d


Weitere Mitteilungen von Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V.


IWiG– Mit SPGA Patientenperspektive erfassen für fundierte Market-Access-Strategien ...
Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft - Die Geheimnisse von Workflow-Management Pharmaunternehmen stehen bei der Einführung neuer Therapien vor der Herausforderung, nicht nur Wirksamkeit und Sicherheit nachzuweisen, sondern auch den wirtschaftlichen Nutzen im klinischen Alltag zu belegen. Klini

KI im Krankenhaus: Bedeutung, Nutzen und Risiken aus Sicht der IT-Leitung ...
Künstliche Intelligenz gewinnt im Krankenhausumfeld spürbar an Relevanz. Immer mehr Fachabteilungen prüfen KI-gestützte Anwendungen, etwa für Diagnostik, Bildanalyse oder die Steuerung klinischer Prozesse. Dadurch steigt der Handlungsdruck auf die IT-Abteilung. Sie bewertet Anfragen, prüft die

DESTIA beteiligt sich mehrheitlich am ambulanten Pflegedienst HeRo-medicare ...
IMAP hat die Gesellschafter der in Mühlhausen/Thüringen ansässigen HeRo-medicare GmbH, einem Anbieter ambulanter Pflegedienstleistungen, beim Verkauf von 70% der Gesellschaftsanteile an die französische Pflegegruppe Destia SAS mit Sitz in Olivet bei Orleans beraten. Der Gründer, Heinz-Jürgen K

VISIOcoach: Sehtraining nach Schlaganfall bei Hemianopsie– Rezept&Krankenkasse ...
Um Patientinnen und Patienten in der Reaha nach einem Schlaganfall unbürokratisch zu unterstützen, aber auch als Service für Angehörige, hat Odilia ein Erklärvideo zum erfolgreichen Durchqueren des Erstattungsdschungels veröffentlicht. Welcher Arzt? Welches Rezept? Wohin mit dem Rezept? Wer be


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z