Unterstützung für einen freien Iran - Treffpunkt Berlin

Unterstützung für einen freien Iran - Treffpunkt Berlin

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(ots) - Iran ist nach Freiheit und Würde "durstig". Seit Jahren gehen Menschen trotz tödlicher Repression auf die Straße - nicht wegen einzelner Auslöser, sondern weil sie ein System ablehnen, das auf Gewalt, Angst und ideologischer Kontrolle beruht. Solange dieses Regime an der Macht bleibt, wird es den Druck nicht reduzieren: Es hat in über vier Jahrzehnten gezeigt, dass es weder reformfähig ist noch auf Beschwichtigung mit Zugeständnissen reagiert.

Echte Veränderung kann nur aus Iran selbst kommen - durch die Menschen im Land und durch eine organisierte, landesweite und entschlossene Widerstandsbewegung, die der zentralen Repressionsmacht des Regimes, den Revolutionsgarden (IRGC), etwas entgegensetzen kann. Außenpolitik kann den Wandel nicht "machen", aber sie kann helfen, die Balance zu verschieben: indem sie die Repressionsmaschine schwächt und die Gesellschaft stärkt.

Dafür braucht es klare Schritte: finanzielle Lebensadern des Regimes kappen, die IRGC konsequent als Terrororganisation behandeln, Regime-Netzwerke in Europa schließen - und das Recht der iranischen Jugend und der Widerstandseinheiten anerkennen, sich gegen die IRGC zu verteidigen. Ebenso wichtig ist das Ende der Straflosigkeit: Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen nicht folgenlos bleiben; Täter müssen öffentlich benannt und juristisch verfolgt werden - auch im Rahmen der universellen Gerichtsbarkeit.

Landesweit und europaweit wächst die Solidarität - und sie wird am 7. Februar in Berlin sichtbar. Berlin ist der zentrale Treffpunkt, an dem die Stimme der Protestierenden aus Iran gehört werden soll: Nein zur Diktatur - Ja zu Freiheit und einer demokratischen Zukunft.

Pressekontakt:

Martin Patzelt, ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages
E-Mail: martin.patzelt.dsfi@gmail.com


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Datum: 30.01.2026 - 17:45 Uhr
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