KI-gestützte Transkription: Dataport und IBM stellen "dSprachKI" für die öffentliche Ve

KI-gestützte Transkription: Dataport und IBM stellen "dSprachKI" für die öffentliche Verwaltung vor

ID: 2228573

(ots) - Der demographische Wandel führt dazu, dass die öffentliche Verwaltung immer mehr Verfahren und Aufgaben mit immer knapperen personellen Ressourcen bewältigen muss. Besonders die Transkription von Gesprächen, Sitzungen und Verhandlungen bindet erhebliche Zeit und Fachkräfte.

Mit "dSprachKI" stellen Dataport und IBM ein neues, KI-gestütztes Transkriptionstool vor, das speziell auf die Anforderungen der öffentlichen Verwaltung ausgerichtet ist. Ziel ist es, die manuelle Erstellung von Wortprotokollen zu vereinfachen und die Mitarbeitenden zu entlasten.

Die manuelle Transkription ist zeitaufwendig und fehleranfällig. "dSprachKI" ermöglicht die automatische Umwandlung von Sprache in Text - sowohl aus direkt aufgenommenen Gesprächssituationen als auch aus hochgeladenen Audio- und Videodateien. Die KI erkennt verschiedene Stimmen und ordnet sie den jeweiligen Sprecherinnen und Sprechern zu. Mitarbeitende können sich künftig auf das Korrekturlesen der Transkripte konzentrieren, statt diese vollständig selbst zu erstellen. Darüber hinaus bietet das Tool Funktionen zur Zusammenfassung von Transkripten, zur Generierung relevanter Schlagworte und zur gezielten inhaltlichen Abfrage. Die parallele Verarbeitung mehrerer Transkripte erhöht die Effizienz zusätzlich.

"Das Beispiel 'dSprachKI' demonstriert, wie wir mit innovativen Lösungen eine tatsächliche Arbeitserleichterung für die öffentliche Verwaltung schaffen", so Torsten Koß, Vorstand Digitale Transformation bei Dataport. "Dafür arbeitet Dataport seit jeher strategisch mit Partnern zusammen. Die Kooperation mit IBM zeigt, dass die Entwicklung souveräner KI-Anwendungen wie 'dSprachKI' möglich ist - und das nachnutzbar für verschiedene Verwaltungsressorts."

"dSprachKI" eignet sich für alle Anwendungsfälle in der öffentlichen Verwaltung, in denen Sprache in Text umgewandelt werden muss - in der Justiz, aber auch in Landesbehörden, Kommunen oder weiteren Verwaltungsbereichen.



"Die Zusammenarbeit mit Dataport zeigt, wie sich KI-Technologien verantwortungsvoll in der öffentlichen Verwaltung einsetzen lassen. Mit dSprachKI unterstützen wir sie dabei, Arbeitsprozesse zu optimieren und die steigenden Anforderungen an Dokumentation effizient zu bewältigen", sagt Thomas Höhn, Partner Public Sector Consulting IBM Deutschland.

"dSprachKI" läuft im BSI-zertifizierten Rechenzentrum von Dataport. Die eingesetzten Open-Source-Sprachmodelle Whisper und Mistral werden dabei auf der data[port]ai KI-Plattform betrieben. Alle Daten verbleiben im Rechenzentrum von Dataport und werden weder an externe Anbieter übermittelt noch für das Training von Sprachmodellen verwendet.

Die Entwicklung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit IBM und ausgewählten Kunden, darunter auch Justizbehörden, um die konkreten Anforderungen aus der Praxis direkt zu adressieren. Das Tool wurde dabei umfassend getestet und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

www.dataport.de

Pressekontakt:

Britta Heinrich, Pressesprecherin
Dataport AöR
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20537 Hamburg
E-Mail: Britta.Heinrich@dataport.de
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