European Wildlife Film Awards 2026: Rekord-Preisgeld für Europas beste Naturfilme

European Wildlife Film Awards 2026: Rekord-Preisgeld für Europas beste Naturfilme

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(ots) - Große Emotionen in der Hamburger HafenCity: In der „Botschaft der Wildtiere“ wurden zum zweiten Mal die European Wildlife Film Awards (EWFA) verliehen. Mit insgesamt 47.500 Euro Preisgeld ist die Auszeichnung der höchstdotierte Naturfilmpreis Europas.

Insgesamt 165 Produktionen aus über 40 Ländern bewarben sich in diesem Jahr um die begehrten Trophäen. Sechs Filme konnten die Jury überzeugen. „Diese Werke zeigen die Magie des Naturfilms auf der großen Leinwand“, sagt Ivo Bozic, Leiter der EWFA für die Deutsche Wildtier Stiftung. „Sie entführen uns in faszinierende, oft unbekannte Welten.“

Die Awards stehen unter der Schirmherrschaft von Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg. „Der Schutz von Biodiversität und Artenvielfalt ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit und untrennbar mit dem Klimaschutz verbunden. Doch wir werden diese Herausforderung nur meistern, wenn wir ein breites gesellschaftliches Bewusstsein dafür schaffen – und das gelingt am besten über Bilder und Geschichten. Genau hier liegt die große Kraft des Naturfilms. Das haben die European Wildlife Film Awards heute Abend eindrucksvoll gezeigt. Die Filmemacherinnen und Filmemacher holen die Natur aus der Abstraktion, schaffen atemberaubende Werke und führen uns die Schönheit vor Augen, die auf dem Spiel steht. Ein unglaublich inspirierender Abend, der Mut macht, beim Artenschutz nicht locker zu lassen.“

Der Hauptpreis in der Kategorie „Tierwelt“ (15.000 Euro) ging an die französischen Filmemacher Romain Guénard und Matthieu Le Mau. Ihr Film „Sepia – die Odyssee eines Tintenfisches“ zeigt das gefährliche Leben eines Tintenfischweibchens in faszinierenden Nahaufnahmen.

Weitere Auszeichnungen gingen an:


- Kategorie Biodiversität: Christian Baumeister (Deutschland) für „Faszination Europa – Majestätische Berge“.
- Kategorie Story: Zoltán Török (Ungarn) für „Schweden – Ruf der Wildnis“.


- Kategorie Naturschutz: Patrick Centurioni (Österreich) für „Wildnis 2.0 – Die Tierwelt auf Umwegen“.
- Kurzfilmpreis: Jonas Steiner (Schweiz) für „Risky Routes“.
- NDR-Publikumspreis: Alexander Sommer (Deutschland) für „Wilde Heimkehrer“.

Nach der feierlichen Gala folgt am Sonntag, den 8. Februar (10 bis 19 Uhr), der öffentliche Preisträgersonntag. Besucher können alle Siegerfilme im Kino der Botschaft der Wildtiere sehen und die Filmemacher live auf der Bühne erleben.

Am 25. Februar startet die Abstimmung für die Zukunft: Im Rahmen des „Naturfilm-Mittwochs“ kann das Publikum ein Jahr lang jede Woche jeweils eine der 44 Dokumentationen anschauen, die es in die engere Auswahl geschafft hatten. Dabei können sie über den Publikumspreis 2026 entscheiden, der im Februar 2027 verliehen wird.

Service für Redaktionen:


- Bildmaterial: Fotos der Siegerfilme stehen auf unserer Pressewebseite kostenlos zum Download bereit: https://www.deutschewildtierstiftung.de/presse
- Bewegtbild: Einen Zusammenschnitt der Trailer senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
- Weitere Infos: https://www.europeanwildlifefilmawards.eu/competition-2026

Pressekontakt:

Jenifer Calvi
Pressereferentin Deutsche Wildtier Stiftung
Telefon 040-970 78 69 - 14
J.Calvi@DeutscheWildtierStiftung.de
www.DeutscheWildtierStiftung.de


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Datum: 08.02.2026 - 06:00 Uhr
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