Streik aus guten Gründen
ID: 2234211

(ots) - Die Verkehrswende kann nur gemeinsam mit den Beschäftigten gelingen. Ohne sie ist der Ausbau des ÖPNV nicht zu stemmen. Wer sollte die Busse und Bahnen auch fahren? Künstliche Intelligenz wohl nicht. Deshalb ist es richtig, dass Verdi die Arbeitsbedingungen in den Blick nimmt und den Druck auf die Arbeitgeber erhöht. (...)
Klar: Der aktuelle Warnstreik ist ein Ärgernis, wenn etwa der Zoobesuch verschoben werden muss. Aber die Anliegen der Beschäftigten sind verständlich - und ein ein- bis zweitägiger Arbeitskampf ist zu verkraften. Vor allem, wenn das Wetter mitspielt.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.02.2026 - 15:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2234211
Anzahl Zeichen: 807
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Frankfurter Rundschau
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 242 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Streik aus guten Gründen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Viele tun das, weil sie nach Jahrzehnten im Job einfach nicht mehr können. Andere tun es, weil sie es sich finanziell leisten können und den Ruhestand länger genießen wollen. Was den Einzelnen sehr gegönnt ist, schadet der Volkswirtschaft. So fallen Beitragszahlende vorzeitig weg, die zusätzli
Frankfurter Rundschau zu politisch motivierter Gewalt: Alarmierende Bilanz des Hasses ...
Hinter den Daten verbergen sich Schicksale. Durch Hakenkreuz-Schmierereien oder Gewalt entsteht ein Klima der Angst, insbesondere für Menschen mit Migrationsgeschichte oder für Linke. Dabei ist die Zahl rechter Delikte etwa auf dem unerträglich hohen Stand des Vorjahres geblieben, während ein d
Frankfurter Rundschau zur Armenien-Wahl: Erfreuliches aus dem Kaukasus ...
So eindeutig das politische Signal nun ausfällt, so kompliziert bleibt die Wirklichkeit: Armenien mag sich nach Westen recken, doch der Macht Russlands kann sich der kleine Binnenstaat, eingeklemmt zwischen Georgien, der Türkei und Aserbaidschan, nicht einfach entziehen. Zu eng sind die wirtschaft
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Noosha Aubel: Skandal in Potsdam um schwerstbehindertes Kind ...
Während die kleine Heidrun heute ihren zweiten Geburtstag feiert, wartet sie immer noch auf etwas, das in einem Rechtsstaat selbstverständlich sein sollte: einen Platz in einer integrativen Kindertagesstätte mit individueller Assistenz. Ihre Eltern kämpfen seit über einem Jahr um dieses Recht
Reiches Atomkraftplan provoziert leichtfertig und unnötig neue Energierisiken ...
(Würzburg) - Deutschlands Energie- und Wirtschaftsministerin treibt unser Land in immer weitere Abhängigkeit von fossilen und nun sogar erneut von radioaktiven Rohstofflieferungen. Katharina Reiche (CDU) setzt – nach ihrer offenen Vorliebe für noch mehr klimaschädliche Gaskraftwerke – nun ö
BITMi kritisiert Tariftreuegesetz ...
Der Bundestag hat heute das Tariftreuegesetz verabschiedet. Damit müssen sich Unternehmen, die sich um Bundesaufträge bewerben für die Dauer der Leistungserbringung zur Einhaltung tariflicher Arbeitsbedingungen (Entgelt, Arbeits- und Ruhezeiten sowie Urlaubsanspruch) verpflichten, selbst wenn sie
NRW baut zweite Einrichtung zur Sicherungsverwahrung in Remscheid mit 50 Plätzen - Minister Limbach: Die Zahl der Neuzugänge steigt stetig ...
NRW-Justizminister Benjamin Limbach plant den Bau einer zweiten Einrichtung zur Sicherungsverwahrung besonders gefährlicher Straftäter in NRW. "Die Zahl der Neuzugänge steigt stetig", sagte der Grünen-Politiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). "Deswegen




