Biogasrat+ erneuert Forderung nach Erhalt der Doppelanrechnung für erneuerbare fortschrittliche Bio

Biogasrat+ erneuert Forderung nach Erhalt der Doppelanrechnung für erneuerbare fortschrittliche Biokraftstoffe aus Deutschland und Europa

ID: 2235591

Zur heutigen öffentlichen Anhörung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote erklärt Janet Hochi, Geschäftsführerin Biogasrat+ e. V.:
Berlin, den 04.03.2026. Fortschrittliche erneuerbare Biokraftstoffe, wie Bio-LNG und Bio-CNG, weisen die höchsten Einsparungen bei klimaschädlichen Treibhausgasemissionen unter allen verfügbaren Kraftstoffoptionen auf, sie sind der Klimaschutzgarant im Verkehrssektor – am Markt verfügbar und in etablierter Fahrzeugtechnik sofort nutzbar.



biogasratbiogasrat

(firmenpresse) - Bio-LNG und Bio-CNG werden in Deutschland nachhaltig aus Rest- und Abfallstoffen produziert und schaffen in Deutschland Arbeitsplätze und Wohlstand. Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklungen im Nahen Osten muss die erfolgreiche Förderung heimisch erzeugter erneuerbarer fortschrittlicher Biokraftstoffe wesentlich stärker in den politischen Fokus rücken. Bio-LNG und Bio-CNG leisten nicht nur einen erheblichen Klimaschutzbeitrag, sie stehen vor allem für Versorgungssicherheit und Versorgungsunabhängigkeit und gewährleisten damit eine funktionierende Transportlogistik in Deutschland, die das Rückgrat der heimischen Wirtschaft ist. Wir erneuern daher unsere Forderung an die Abgeordneten der Regierungsfraktionen, im weiteren Gesetzgebungsverfahren die doppelte Anrechenbarkeit für fortschrittliche Biokraftstoffe aus Europa fortzuführen, so wie es europarechtlich in der RED III vorgesehen ist. Heimische Produzenten sind auf ein wettbewerbliches Level-playing-field und auf Planungs- und Investitionssicherheit angewiesen – all das wurde im Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung vereinbart und daran müssen sich auch die Abgeordneten der Regierungsfraktionen im Bundestag messen lassen.

Der Biogasrat+ e. V. ist der Verband für dezentrale erneuerbare Energieerzeugung- und Energieversorgung und vertritt die Interessen der führenden Marktteilnehmer der Bioenergiebranche. Im Vordergrund steht dabei die Markt- und Systemintegration der erneuerbaren Energien entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Biogas und insbesondere Biomethan können im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor wesentlich dazu beitragen, die klimapolitischen Zielvorgaben zu erfüllen und das sozialverträglich, nachhaltig erneuerbar und kosteneffizient. Aus diesem Grund setzt sich der Verband für einen stärkeren Einsatz von Biomethan in allen Nutzungspfaden ein, indem rechtliche Rahmenbedingungen optimiert und zugleich Planungs- und Investitionssicherheit für die Marktakteure geschaffen werden, um die bestehenden Potenziale der Biogas- und Biomethanerzeugung zu heben.



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Der Biogasrat+ e. V. ist der Verband für dezentrale erneuerbare Energieerzeugung- und Energieversorgung und vertritt die Interessen der führenden Marktteilnehmer der Bioenergiebranche. Im Vordergrund steht dabei die Markt- und Systemintegration der erneuerbaren Energien entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Biogas und insbesondere Biomethan können im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor wesentlich dazu beitragen, die klimapolitischen Zielvorgaben zu erfüllen und das sozialverträglich, nachhaltig erneuerbar und kosteneffizient. Aus diesem Grund setzt sich der Verband für einen stärkeren Einsatz von Biomethan in allen Nutzungspfaden ein, indem rechtliche Rahmenbedingungen optimiert und zugleich Planungs- und Investitionssicherheit für die Marktakteure geschaffen werden, um die bestehenden Potenziale der Biogas- und Biomethanerzeugung zu heben.



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Michelle Ehrle
Pressesprecherin
Biogasrat+ e. V.
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drucken  als PDF  Bundesregierung gefährdet unternehmerische Existenz von mittelständischen Erzeugern fortschrittlicher Biokraftstoffe in Deutschland und verliert weiter an politischer Glaubwürdigkeit Gesetzentwurf zum Gasbinnenmarktpaket muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden!
Bereitgestellt von Benutzer: BGR-Berlin
Datum: 04.03.2026 - 15:11 Uhr
Sprache: Deutsch
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