IWiG– Intuitive Software statt komplexer Einführung
ID: 2252258
Standardisierte Abläufe und intuitive Bedienung erleichtern den Klinikalltag nachhaltig

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Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft - Die Geheimnisse von Workflow-Management
Im Rahmen seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit beschäftigt sich das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) intensiv mit der Frage, wie digitale Anwendungen dazu beitragen können, Prozesse in Gesundheitseinrichtungen nachhaltig zu verbessern, die Effizienz zu steigern und Mitarbeitende spürbar zu entlasten. In der Praxis zeigt sich dabei immer wieder, dass die Einführung neuer digitaler Lösungen häufig als zeitintensiv, ressourcenaufwendig und komplex wahrgenommen wird. Schulungsaufwände, lange Einarbeitungszeiten sowie Unsicherheiten im Umgang mit neuen Anwendungen gehören vielerorts zu den zentralen Herausforderungen.
Vor diesem Hintergrund konzentriert sich die Entwicklungsarbeit des IWiG darauf, digitale Anwendungen so zu gestalten, dass sie sich intuitiv erschließen, Mitarbeitende im klinischen Alltag gezielt unterstützen und sich möglichst reibungslos in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lassen. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Nutzerfreundlichkeit, Verständlichkeit und der konkrete Beitrag zur Entlastung im Versorgungsalltag.
Die vom IWiG entwickelte Software-Lösung ClipMed zur Prozessoptimierung setzt genau hier an. Durch standardisierte Abläufe, klar strukturierte Prozessschritte und automatisierte Unterstützung werden Mitarbeitende sicher durch neue Arbeitsprozesse geführt. Die intuitive Bedienbarkeit ermöglicht verkürzte Einführungszeiten und entlastet Mitarbeitende im Alltag spürbar. Dies führt zu einer deutlichen Reduktion des Schulungsaufwands. Gleichzeitig werden Unsicherheiten, Fehlanwendungen und individuelle Abweichungen im Ablauf minimiert.
„Unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zeigen, dass intuitiv gestaltete digitale Anwendungen mit klar erkennbaren Handlungsmustern Einführungsprozesse erheblich erleichtern und zugleich die Anwendungssicherheit erhöhen können. Für Einrichtungen im Gesundheitswesen bedeutet das weniger Schulungsaufwand und einen effizienteren Einsatz personeller Ressourcen“, so Prof. Greiling, Leiter des IWiG.
Das IWiG begleitet Einrichtungen im Rahmen seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit dabei, Software-Lösungen zur Prozessoptimierung praxisnah einzuführen, Veränderungsprozesse nachhaltig zu beschleunigen und die Qualität interner Abläufe langfristig zu verbessern.
IWiG gehört zu Deutschlands top Innovationschampions 2025 aus Forschung / Entwicklung / Wissenschaft, gemäß FOCUS-Business Bestenliste des Verlags Hubert Burda Media.
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Das IWiG beschäftigt sich mit der Analyse, Optimierung und Digitalisierung von Arbeitsprozessen im Gesundheitswesen. Ziel ist es, durch innovative Methoden und Technologien die Effizienz und Qualität medizinischer und administrativer Abläufe nachhaltig zu verbessern.
"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."
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"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."
Datum: 20.05.2026 - 09:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2252258
Anzahl Zeichen: 3502
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Prof. Dr. Michael Greiling
Stadt:
Telgte
Telefon: +49 (2504) 9337-110
Kategorie:
Medizintechnik
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